Black Studio TinyMCE Widget

Adds a WYSIWYG widget based on the standard TinyMCE WordPress visual editor.

Version 1.3.3 | Von Black Studio | Besuch die Plugin-Seite

Manchmal werde ich von Kunden gefragt, ob es eine Möglichkeit gibt die Inhalte individuell zu gestalten ohne dass sie meine Unterstützung dazu ordern müssen. Bislang habe ich immer die Inhalte der Sidebar nach den Kunden geändert.

Da ich aber der Meinung bin, dass Kunden deren Inhalte in ihrer WordPress-Seite selbst bearbeiten sollen, bin ich dank einer Kollegin – Monika Thon-Soun – auf das Plugin Black Studio TinyMCE Widget gekommen.

 

Es bietet den Komfort, den meine Kunden auch von den Artikeln her kennen. Ein kleiner und übersichtlicher Editor, der das Einpflegen von Inhalten sehr einfach macht. Und den Kunden gefällt es, wenn sie wieder ein Stück Unabhängigkeit erreicht haben. Und mir gefällt es auch, denn ich muss nicht ständig ran.

Die Installation ist denkbar einfach. Wer bereits Plugins installiert hat, wird das nichts neues sein. Wer es noch nicht kennt, hier eine kleine Anleitung.

  1. Loggen Sie sich über den Admin-Panel http://www.ihreseite.de/wp-admin ein
  2. Gehen Sie ins Untermenü “Plugins” und dann auf “Installieren”
  3. Es gibt zwei Wege Plugins zu installieren: Über den Link “Herunterladen” – hier installiert man das Plugin, das man vorher auf den Rechner gespeichert hat oder über das WordPress-Plugin-Verzeichnis. Dieses kann man über den Linkhttp://wordpress.org/plugins aufrufen und dann sucht man mittels bestimmten Begriffen nach dem geeigneten Plugin. Welchen Weg Sie wählen, bleibt ganz Ihnen überlassen.
  4. Hat man sich für einen Weg entschieden, aktiviert man das Plugin.
  5. Nach der Aktivierung landet man automatisch auf die Plugin-Liste. Weitere Einstellungen sind bei dem Plugin nicht zu tätigen.
  6. Danach wechselt man in das Menü “Design” -> “Widgets”

Man zieht, wie auch jedes andere Widget, in die bevorzugte Sidebar. Abhängig von Ihrem Template, haben Sie unterschiedliche Plazierungsmöglichkeiten.
Sobald Sie das Widget an die gewünschte Stelle platziert haben, öffnet es sich automatisch.

Wie Sie sehen können: Hier können Sie beliebig Text, Bilder oder sonstige Medien, wie sie es sicherlich von ihren anderen Artikeln kennen, einbinden. Es sind keine komplizierten HTML-Codes notwendig.

Sie können so viele TinyMCE Widgets einbinden, wie Sie und wo Sie möchten. Sind die Widgets platziert und befüllt, klicken Sie auf “Speichern” und schon können Sie das Endergebnis auf Ihrer Webseite sehen.

So einfach war’s noch nie Widgets ohne HTML-Kenntnisse zu befüllen.

SubHeading

Adds the ability to show a subheading for posts, pages and custom post types. To display subheadings place <?php the_subheading(); ?> in your template file.

Version 1.7.3 | Von StvWhtly | Besuch die Plugin-Seite | Settings

Heute mache ich den Anfang mit dem WordPress Plugin Subheading, welches ich vor längerer Zeit bei Elektroelch.de entdeckt habe.  Mit SubHeading kann man Blogartikeln ganz einfach einen Untertitel verpassen. Ich finde es insofern sinnvoll weil ich selbst schon mehrfach die Erfahrung gemacht habe, trotz langem Titel noch nicht alle wichtigen Infos verbaut zu haben. Manchmal braucht man einfach einen Untertitel. Der erste Schritt der Installation ist ganz einfach und wie bei jedem anderen Plugin.

Blogartikel mit Untertiteln versehen - WP Plugin SubHeadingNachdem das Plugin aktiviert wurde erscheint im Texteditor unter dem Feld für die Überschrift ein Feld für den Untertitel. Mit Hilfe der Funktion “the_subheading()” in der single.php kann man dann auswählen wo der Untertitel erscheinen soll. Ich habe mir den Platz zwischen Titel und Artikelinfos ausgesucht, wie ihr auch oben sehen könnt. SubHeading bringt auch ein eigenes Menü mit (unter dem Reiter Plugins), dort kann man unter anderem einstellen dass der Untertitel automatisch vor dem Content angezeigt wird oder auch für den Feed übernommen wird. Desweiteren kann man auswählen ob der Untertitel künftig in der Artikelübersicht im Dashboard angezeigt wird und ob man Untertitel auch für Seiten (Pages) haben möchte, statt nur für Artikel (Posts).

Ist alles wie gewünscht eingestellt kann man jeden Artikel mit einem Untertitel versehen, natürlich auch ältere Artikel. Wünscht man keinen Untertitel so lässt man das Feld einfach leer. Ob durch SubHeading auch ein SEO Vorteil entsteht kann ich nicht beurteilen, allerdings halte ich es nicht für unmöglich wenn man für den Untertitel nochmals passende Keywords verwendet. Mir geht es in erster Linie darum gelegentlich zusätzliche Infos unterzubringen, denn der Titel ist immer auch ein Eyecatcher, eine zusätzliche Headline kann nicht schaden um lesefaule Besucher vom direkten Absprung abzuhalten. Sollten meine Artikel durch das Plugin in den SERP’s einen Platz nach vorne purzlen sage ich natürlich nicht nein.

Das Plugin findet ihr im WordPress Pluginverzeichnis und ihr könnt es auch bequem über das Dashboard installieren. Einfach nach “SubHeading” suchen.

WP Courseware

A plugin that allows you to easily create your own custom training courses.

Version 2.80 | Von Fly Plugins | Besuch die Plugin-Seite

Hilfreiche Tools wie WP Courseware werden dazu eingesetzt, eine unglaublich breite Palette an Trainings-Content auszuliefern. Von traditionellen, grundsätzlichen Dingen wie Mathematik bis zu den neuesten Trends in Social Media gibt es heute praktisch alles, was als eLearning umgesetzt ist und angeboten wird.

Es ist auch gleichgültig, welches Wissen oder welche Fertigkeiten Sie lehren oder welche Medien Sie in erster Linie benutzen, um Ihre Kurse auszuliefern, es gibt da ein paar Fragen, die Sie sich stellen müssen, bevor Sie Ihren eLearning-Content veröffentlichen, wenn Sie Ihren Teilnehmern eine bessere Lernerfahrung bieten wollen, als Ihre Wettbewerber.

1. Ist die Navigation in Ihrem Kurs einfach?

Wie wir ja in anderen Beiträgen hier im Blog schon besprochen haben, ist eine effektive Navigation erfolgskritisch für den Erfolg eines jeden Online-Kurs Programms. Effektives Lernen erfordert gut geplantes Unterweisungs-Design und Sie müssen Ihren Content auf eine Art präsentieren, die Ihre Lernenden auf logische Art von einem Konzept zum nächsten befördert. Deswegen gibt es so etwas wie WP Courseware. Damit können die Lernenden ganz einfach den Content verinnerlichen, den sie am dringendsten brauchen, um weiter zu kommen.

Komplizierte und verwirrende Navigation kann bei Ihren Kursteilnehmern eine Menge Frust erzeugen. Sorgen Sie also dafür, dass es sehr einfach ist, sich durch Ihren Content zu navigieren, so dass man leicht das erreichen kann, was man erreichen will und Sie stellen für Ihre Lernenden eine bessere Lernerfahrung sicher.

 

 

 

 

 

 

 

 

WordPress Editorial Calendar

The Editorial Calendar makes it possible to see all your posts and drag and drop them to manage your blog.

Webseiten und Blogs brauchen guten Inhalt. Das Problem: Fehlt die Strategie, verschwinden die Posts oft im Chaos oder es gibt einfach mal tagelang nichts Neues und dann auf einen Schlag mehrere Artikel an einem Tag. Die Lösung: ein Redaktionsplan. Mit dem Editorial Calendar Plugin für WP habt ihr ganz einfach alle Posts im Überblick und könnt Monate im Voraus planen. Wir haben den Redaktionskalender etwas genauer unter die Lupe genommen.

Editorial Calendar

Et voilà: Der Editorial Calendar

 

Warum ist ein Redaktionsplan so wichtig?

Es ist zwar toll, wenn dich eines Abends die Muse küsst und du gleich fünf tolle Blog-Artikel aus dem Ärmel schüttelst. Nicht so toll ist es jedoch, wenn du die Artikel auch gleich alle auf einmal postest und dafür die nächsten zwei Wochen Inhaltsleere in deinem Magazin herrscht. Oder noch schlimmer, wenn die Artikel einfach vergessen werden. Hier setzt ein Redaktionsplan an. Es handelt sich dabei um nichts anders als einen Plan, der das Posten eurer Artikel regelt. Noch besser ausgedrückt: Er erleichtert es euch Content zu erstellen, Themenschwerpunkte festzulegen und die Inhalte zu monitoren. Damit ihr das ganze nicht mühsam mit Stift und Papier festhalten müsst, gibt es das WordPress PluginEditorial Calendar  von Zack Grossbart.

Was bietet der Editorial Calendar?

Bevor es an die Funktionen des Editorial Calendars geht, hier die Features im Überblick:

  • Ihr könnt alle eure Post in der kalendarischen Übersicht sehen.
  • Posts lassen sich per Drag and Drop an andere Tage im Kalender ziehen.
  • Quickedit Content, Post-Überschriften und Zeitpunkt der Veröffentlichung.
  • Veröffentlicht Posts und managt die Drafts mit der Unscheduled Drafts Section.
  • Posts von verschiedenen Autoren lassen sich managen.

 

Installation und erste Schritte

Nach der Installation von Editorial Calendar, der auf euch bei den Plugins wartet, findet ihr euren persönlichen Redaktionsplan bei den Beiträgen. Einfach „Kalender“ anklicken und schon öffnet sich der Editorial Calendar:

Editorial Calendar

Durch Scrollen könnt Ihr zwischen den Wochen und Monaten hin und her navigieren. Wenn ihr auf „Heute“ klickt wird euch, wenig überraschend, der heutige Tag angezeigt.

Richtig interessant wird es aber erst, wenn ihr zum Beispiel Posts an anderen Tagen veröffentlichen wollt. Dazu könnt ihr einfach einen schon bestehenden Post per Drag and Drop an einen anderen Tag verschieben:

an einen anderen Tag verschieben:

Editorial Calendar_Drag and Drop

 

Es lassen sich auch neue Beiträge (als geplant, Entwurf oder fertig) hinzufügen und die schon bestehenden Posts mitQuick Edit bearbeiten, löschen oder einfach anschauen:

 

anschauen:

Editorial Calendar_Post bearbeiten

 

Der Editorial Calendar bietet euch auch die Chance Posts als Unscheduled Drafts zu speichern. Dazu müsst ihr einfach am rechten Rand auf Show Unscheduld Drafts klicken und schon öffnet sich eine Spalte mit euren Posts, die noch kein Veröffentlichungsdatum haben. Hier könnt ihr auch ganz einfach neue Posts einfügen und je nach Lust und Laune bearbeiten. Den fertigen Post dann einfach per Drag and Drop zum gewünschten Tag ziehen und dort für die

Veröffentlichung planen:

Editorial Calendar_unscheduled Drafts

 

Unter den Ansichtsoptionen könnt ihr dann noch festlegen wie viele Kalenderwoche auf dem Bildschirm angezeigt werden und ob Autor, Datum und Status der Posts angezeigt

werden sollen:

Editorial Calendar_Ansichtsoptionen

 

Fazit: Der Editorial Calendar hilft euch dabei euren Content zu managen und ist sehr einfach in der Bedienung. Jeder, der einen hochwertigen Blog oder eine Qualitäts-Website betreiben möchte, kommt meiner Meinung nach nicht an einem Redaktionsplan vorbei. Mit dem Editorial Calendar wird das Managen von Content zum Kinderspiel und ihr habt immer genau im Auge, an welchen Tagen welche Posts online gehen. Außerdem könnt ihr mit dem Redaktionsplan kreativer sein, denn alles, was euch zwischendurch so einfällt kommt einfach die Unscheduled Drafts, wo es darauf wartet, im richtigen Moment veröffentlicht zu werden.

 

 

 

 

 

 

WordPress Importer

Import posts, pages, comments, custom fields, categories, tags and more from a WordPress export file.

Version 0.6.1 | Von wordpressdotorg | Besuch die Plugin-Seite

WordPress Importer ist ein spezieller Anbieter für das Einfügen von Posts, Mediadaten, Seiten oder Hintergründen in eine WP-Site. Diese Funktion ist vor allem wichtig, wenn ein Export aus einer anderen Seite stattfinden, die nun in eine andere importiert werden soll. Sogar dynamische Angaben wie Kommentare können angeschlossen werden.
Das WordPress Importer Plugin kann einerseits manuell installiert werden. Dafür folgt man dem Pfad: Hochladen der Zip-Datei > Aktivierung im Menü > Nutzung. Anderweitig kann auch auf die Import-Automatik im WP-Menü zurückgegriffen werden.

Fazit

Wer Inhalte übertragen will, muss nicht manuell vorgehen. Der Importer hilft intelligent und platziert die nötigen Daten an der richtigen Stelle.

WP-Cats

Ajax-y category controls added to the Manage Posts screen.

Version 0.21 | Von Mike Purvis | Besuch die Plugin-Seite

WP Cats

Das WP Cats Plugin ermöglicht das rasche bearbeiten der Kategorien auf der Beiträge Verwaltungsseite. Per Ajax kann man die Beiträge den gewünschten Kategorien zu ordnen, aber letzte auch wieder entfernen.

Social Media Feather

Super lightweight social media plugin to add nice and effective social sharing and following buttons and icons anywhere on your site without the extra burden

Version 1.6 | Von Synved | Besuch die Plugin-Seite

Das Social Media Feather Plugin für WordPress

Publiziert 23. Juni 2013 | Von khk

WordPress Social Media Feather von der Synved Limited ist ein super leichtgewichtiges Social Media WordPress Plugin, welches viele verschieden gestylte Social Media Buttons zu Folgen und Teilen im WordPress Blog anzeigt. Das Plugin kann ist allen Seiten und für alle Post- Typen eingesetzt werden. Die Größe der Buttons kann eingestellt werden.

Das kostenlose Plugin kann mit der kostenpflichtigen Erweiterung Extra Social Icons Addon um Hovereffekte und 8 zusätzliche Icon- Skins erweitert werden.

Zu den Features des Plugins gehören unter anderem: Sharing auf Facebook, Twitter, Google+, reddit, Pinterest, Linkedin und E-Mail und Following auf Facebook, Twitter, Google+, Pinterest, Linkedin, YouTube und Abonnieren des RSS Feed.

WP-eDel post copies

This plugin search for duplicated title name posts in the categories that you selected and let you TRASH all duplicated posts in manual mode or automatic scheduled with WordPress Cron. The plugin use the wordpress delete_post function then send to trash and delete custom fields too.

Version 3.10 | Von etruel | Besuch die Plugin-Seite
Keine Info gefunden

Theme My Login

Themes the WordPress login, registration and forgot password pages according to your theme.

Version 6.3.9 | Von Jeff Farthing | Besuch die Plugin-Seite

Hintergrundgrafiken und -farben festlegen kann man sämtliche Eigenschaften des Formulars anpassen.

Angepasster WordPress-Login-Bereich

Insgesamt hat man somit die Möglichkeit die sich einloggenden Besucher auf seiner WordPress-Installation persönlicher zu empfangen.

Die umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten des Plugins geben einem auf jeden Fall sehr viele Möglichkeiten den Login-Bildschirm einer WordPress-Installation an das eigene Design anzupassen.

Alle Anpassungen werden zudem auf der wordpress-eigenen login.php-Seite wiedergegeben. Das Plugin arbeitet also nicht mit einer Umleitung auf eine andere Login-Seite, wie es andere Plugins machen. Diese haben dann allerdings den Vorteil, dass sie quasi automatisch das Design der Seite nehmen.

Theme My Login

Ein Plugin, das diese Anforderung erfüllt ist Theme My Login.

Das Plugin erstellt die Seiten Abmelden, Anmelden, Passwort verloren, Passwort zurücksetzen und Registrieren. Auf diesen werden dann die jeweiligen Formulare angezeigt. Eingebunden sind sie dort über einen Shortcode.

WordPress-Anmeldung auf einer Seite im Design des eingesetzten Themes

WordPress-Anmeldung auf einer Seite im Design des eingesetzten Themes