Social Media für B2B Unternehmen Teil 39: Ein Social Media Workshop als Pflichtveranstaltung?

Sicher gibt es weder für SEOs noch für Mitarbeiter in Unternehmen die Pflicht, einen Social Media Workshop zu besuchen. Allerdings berührt das Thema nahezu jeden, wenn schon nicht beruflich dann doch mindestens privat.

In einer Gesellschaft, in der Kunden mit Unternehmen, Unternehmen untereinander und Kunden miteinander kommunizieren kommt es darauf an, sich Gehör zu verschaffen. Das gilt für Hersteller, die Ihre Produkte vermarkten ebenso wie für den Verbraucher, der eine Bewertung schreiben will. Niemand will ungelesen oder ungehört bleiben.

Viele Blickwinkel schärfen das Bild

Das Grundwissen, um sich im Social Web zu behaupten, kann in einem Social Media Workshop erworben werden. Für den Anfang können Sie einen grundlegenden Social Media Workshop nutzen, doch es ist sinnvoll, sich in die einzelnen Themenbereiche wie Bloggen oder Social Media Monitoring tiefer einzuarbeiten.

Auch hierfür gibt es gute Social Media Workshops, allerdings darf ein guter Social Media Workshop auch seinen Preis haben. Aber ganz gleich, ob es sich um einen kostenlosen oder einen kostenpflichtigen Social Media Workshop handelt, Sie werden in jedem Fall einen Nutzen daraus ziehen.

Jeder Social Media Workshop stellt dieses umfangreiche Thema von einer anderen Seite dar. So entdecken Sie immer neue Aspekte und können diese für die Feinabstimmung Ihres Social Media Marketing verwenden.

Aktualisieren Sie Ihr Wissen regelmäßig

Nehmen Sie in den Plan für Ihr Social Media Marketing in jedem Fall auch auf, dass Sie Ihr Wissen auf dem Laufenden halten. das Social Web ist keine statische Institution.

Es ist Bewegung im Netz und gerade Trends können den Besucherschwarm ganz schnell umlenken. Dann kann es passieren, dass Sie mit einem Mal in einer plötzlich uninteressanten Community recht einsam stehen. Genau so können Sie den Aufschwung einer heute unbedeutenden Community verpassen. Sie müssen zwar nicht jeden Trend mitmachen, aber Sie sollten die Trends kennen.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 38: Social Media Monitoring – die Auswertung ist wichtig

Wie gut Ihr Marketing im Internet ist, lässt sich von außen schwer feststellen. Unternehmen sind darauf angewiesen, gründliche Auswertungen zu erstellen. Diese Auswertungen werden unter dem Begriff Social Media Monitoring zusammengefasst. Sie werden sich daran erinnern, dass der Begriff und seine Definition schon einmal an anderen Stellen aufgetaucht sind.

Durch Social Media Monitoring erfahren sie, wie groß die Bedeutung Ihres Unternehmens in den Augen der Besucher ist. Als Beispiel können wir einen Blog bei WordPress nutzen. Nehmen wir an, Sie haben täglich 100 Besucher auf Ihrem Blog.

Das können Sie in den Statistiken nachlesen. Sie werden sich freuen, immerhin scheinen Sie wichtig zu sein. Social Media Monitoring bezieht aber auch mit ein, wie viele Personen auf Ihre Beiträge reagieren.

Keine Kommentare? Das ist nicht gut.

Sie scheinen mit Ihren Beiträgen keine Resonanz im Leser zu bewirken. Der dritte Aspekt des Social Media Monitoring ist die Suche nach Aktivitäten, die sich auf die für Sie relevanten Keywords beziehen. Hier erfahren Sie auch, was Mitbewerber machen, wie die Öffentlichkeit zum Thema steht und welche Verbindungen zu angrenzenden Märkten bestehen.

Ergründen Sie die Trends

Mit Hilfe von Social Media Monitoring ist es Ihnen jetzt möglich, Trends im Netz zu erfahren. Wie das bei Twitter funktioniert, haben Sie bereits gelesen. Andere Communities arbeiten nach anderen Prinzipien. Es ist ratsam, ein Tool speziell für das Social Media Monitoring zu nutzen.

Viele Tools sind kostenfrei. Suchen Sie sich einen Anbieter und lernen Sie das Tool kennen, um es konstant einzusetzen. Ein Social Media Workshop kann auch hier hilfreiche Hinweise bieten. Berücksichtigen Sie die Trends in Ihren Beiträgen. Im besten Fall stellen Sie einen Bezug zwischen Ihrem Unternehmen und einem Trend her. Die notwendige Flexibilität werden Sie sich im Laufe der Zeit aneignen.

 

Social Media für B2B Unternehmen Teil 37: Twitter B2B Marketing in der Praxis

Beim Aufbau eines effektiven Twitter B2B Marketing verfahren Sie ähnlich wie bei Facebook, was Ihre Zielorientierung angeht. Spätestens jetzt benötigen Sie die Google Alerts oder einen anderen Nachrichtenlieferanten, damit Sie zu Ihrem Thema ausreichend Material für Ihren Twitter Account zur Verfügung haben.

Bei Twitter finden Sie übrigens auch regelmäßig Hinweise bezüglich des Themas Social Media Workshop. Gerade Menschen, die im Social Media Marketing selbst unterwegs sind, sind eine gute Zielgruppe für einen Social Media Workshop, weil sie Ihr Wissen stets optimieren wollen.

Übertragen Sie Ihre Erfahrungen

Die bisher gemachten Erfahrungen können Sie jetzt auf Ihr Google B2B Marketing übertragen. Inzwischen dürfte einige Routine in Ihr Social Media Marketing eingekehrt sein. Kommen wir zu den beiden bildbezogenen Communites. Die Entscheidung, ob sie in Ihre Strategie integriert werden, sollte an dieser Stelle des Aufbaus gefällt werden.

Unter Umständen greifen Sie wieder auf einen Freelancer zurück. Für die Arbeit mit Freelancern gilt, dass Sie die Kosten für einen Festanstellung sparen. Gleichzeitig steht der Freelancer Ihnen aber nicht unbegrenzt zur Verfügung.

Erwarten Sie Arbeitsproben und empfehlen Sie Ihrem Freelancer, einen Social Media Workshop zu besuchen, denn dann weiß er, worum es Ihnen als Auftraggeber geht. Lassen Sie das Bildmaterial von ihm liefern und verarbeiten Sie es dann auf die gleiche Art wie bei den schon bestehenden Accounts. So wird Ihnen auch das Pinterest B2B Marketing und das Instagram B2B Marketing leicht von der Hand gehen. Führen Sie sich noch einmal vor Augen, dass Sie sich an Ihre Strategie halten, damit haben Sie eine zuverlässige Richtschnur.

Die Krönung kommt zum Schluss

Sie können inzwischen auf einigen Erfolg im B2B Marketing blicken und werden sicher schon die ersten Erfolge bei Traffic und Umsatz bemerken. Beachten Sie strikt die Regeln des B2B Marketing. Sie können und sollen Ihre Kreativität in Hinsicht auf Ihre Beiträge ausdrücken.

Kreativität bei der Pflege Ihrer Accounts oder Leads schadet meist mehr als sie nutzt, denn die Schwarmintelligenz und auch der Computer selbst werfen schnell alles über Bord, was nicht in die Norm passt.

Sie sind jetzt bereit, einen Account für Ihr Xing B2B Marketing einzurichten. Auch LinkedIn B2B Marketing kann endlich in Angriff genommen werden. Ihre bisherigen Erfahrungen können Sie dabei Ihren Mitarbeitern weiter geben. Bewahren Sie Ruhe, anfangs scheinen diese beiden Communites träge zu sein. Wenn Sie erst ein Teil der Community sind, ändert sich das.

Vergessen Sie nicht, dass Sie hier wenige aber stabile und effektive Leads generieren. Jetzt dürfte Ihrem Erfolg nichts mehr im Weg stehen und Sie können davon ausgehen, dass Sie mit der entsprechenden Sorgfalt alles getan haben, was Ihrem Unternehmen mehr Beachtung und mehr Wachstum bringen wird.

 

Social Media für B2B Unternehmen Teil 36: Der zweite Schritt, hinein in die Community

Wenn Sie mit dem Blog zufrieden sind und das Gefühl haben, er sei gut eingeführt, nehmen Sie Facebook B2B Marketing in Angriff. Hier kommen Sie wahrscheinlich ohne Freelancer aus, wenn Sie sich daran gewöhnt haben, Facebook einen festen Platz in Ihren Arbeitsschritten einzuräumen.

Da Sie sich auf Facebook auch gut vertrödeln können, ist es empfehlenswert, jeden Tag genau die gleiche Zeit für die Pflege Ihres Accounts zu nutzen. Sie wissen, dass Sie bei Facebook viele Leads schnell generieren können.

Schnell generierte Lead sind in der Regel keine guten Leads

Sie müssen unter einem gewissen Zeiteinsatz gepflegt und aufgewertet werden. So könnten Sie zum Beispiel allen, die ein Like auf Ihrer Seite hinterlassen, ein kostenloses E-Book mit Know-how aus Ihrer Branche zu Verfügung stellen. Oder Sie laden zu Online-Events ein. Wenn Sie einen Social Media Workshop besuchen, werden Sie schnell eigene Ideen entwickeln, wie Sie Ihre Leads zu verbindlichen Kontakten machen. Nun zu den Fragen, die Sie schriftlich beantworten und aufbewahren sollten.

  • Wie viele Leads sollen beim Facebook B2B Marketing generiert werden?
  • Wie viele „gefällt mir“ sollen innerhalb eines Monats auf der Seite abgeben worden sein?
  • Wie viele Beiträge sollen pro Woche auf die Seite gestellt werden?
  • Soll eine Gruppe gegründet werden? Wenn ja, wie viele Mitglieder sollen pro Woche beitreten?
  • Wer pflegt die generierten Leads?

Gerade bei Facebook ist das Social Media Monitoring, also die Erkennbarkeit Ihrer Erfolge, sehr einfach. Facebook bietet Statistiken pro Beitrag, errechnet Ihre Ups und Downs pro Woche und stellt diese Angaben im Bereich für den Administrator einer Seite kostenlos zur Verfügung.

Das Social Media Monitoring Ihrer Facebook-Präsenz ist Ihnen damit stets vor Augen. Allerdings haben Sie damit noch keine Informationen darüber, welche Auswirkung Ihr Facebook B2B Marketing im Gesamtpool des Social Media Marketings für Ihr Unternehmen hat. Die Daten aus Ihrem Social Media Monitoring bei Facebook sollten Sie archivieren. An anderer Stelle werden Sie ein umfassendes Social Media Monitoring über Ihre gesamte Strategie erstellen.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 35: Die Zielorientierung hilft Ihnen, konsequent zu bleiben

Bevor Sie loslegen, brauchen Sie, Sie erinnern sich, eine Zielorientierung. Was können oder wollen Sie erreichen? Beantworten Sie die folgenden Fragen so konkret wie möglich. Wir beginnen mit dem Blog, denn das sollte Ihr erster Schritt zur Social Media Marketing Einführung sein. Da es um Content geht, brauchen Sie vorher noch Klarheit über die Frage, wer für den Content verantwortlich sein wird.

Freelancer nehmen Ihnen viel Arbeit ab

Viele Blogbesitzer beauftragen einen Freelancer mit drei bis sieben Beiträgen pro Woche. Ein guter Blogbeitrag sollte etwa 800 bis 1000 Wörter haben. Es hat sich bewährt, von Woche zu Woche ein neues Grundthema zu wählen. So haben Ihre Besucher immer wieder einen Grund, auf die Weiterführung Ihres Inhaltes zu setzen und den Blog regelmäßig zu besuchen.

Auf diese Art erreichen Sie, dass Besucher Ihren Blog abonnieren und die Kommentarfunktion nutzen. Seien Sie aber nicht ungeduldig. Planen Sie bei einem Blog Monatsschritte. Ein Blogartikel ist schließlich nicht mal eben schnell geliked, er muss gelesen und verarbeitet werden. Der Vorteil liegt auf der Hand. Sie erhalten gute Leads.

Nun zu den Fragen, die Sie sich selbst beantworten sollen:

  • Wie viele Artikel sollen pro Woche auf dem Blog erscheinen?
  • Soll der Blog mit Facebook oder Twitter verbunden sein? (Empfehlenswert, denn dann können Sie den Content auch dort verwenden)
  • Wer schreibt die Texte?
  • Welche Bilddatenbank wird für Fotos genutzt, falls erforderlich
  • Wer beantwortet die Kommentare?
  • Wer liest die anderen Blogs, um in der Community auch Kommentare zu hinterlassen?
  • Wie viele Abonnenten soll der Blog im ersten Monat generieren? Wie viele Leser sollen den Blog pro Tag besuchen?

Halten Sie die Antworten in jedem Fall schriftlich fest. Sie brauchen sie, um später Korrekturen vornehmen zu können und um Ihren Erfolg analysieren zu können.

Wenn sie diese Fragen klar beantworten konnten, können sie mit gutem Gewissen starten. Achten Sie beim Einrichten auf die Angabe der richtigen Keywords und machen Sie sich mit den Social Media Monitoring Funktionen Ihres Anbieters vertraut.

Viele Einsteiger richten einen kostenlosen Blog bei WordPress ein. Die Statistiken, die Ihnen für ein umfassendes Social Media Monitoring zur Verfügung gestellt werden, sind umfassend und kinderleicht zu bedienen.

WordPress ist eine sehr beliebte Software, über die Ihnen viele Informationen im Netz zur Verfügung stehen. Unter Umständen finden Sie speziell zu diesem Thema einen Social Media Workshop, den Sie belegen können.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 34: Social Media Workshop als Begleitung für den Start

Wählen Sie als ersten Schritt den iROI-Social Media Workshop. Vielleicht können Sie auch einen speziellen Social Media Workshop für einzelne Plattformen zusätzlich buchen, um dort Experte zu werden. In diesem Fall nehmen Sie als Zusatz zwei Angebote in Anspruch.

Ein Social Media Grundlagen Workshop sollte aus dem Bereich Twitter B2B Marketing, Facebook B2B Marketing oder Google Plus B2B Marketing stammen. Der andere Social Media Workshop kann Ihr Wissen im Bereich LinkedIn B2B Marketing oder Xing B2B Marketing vertiefen.

Finger weg von Hobbykünstlern

Wenn sie nicht selbst gewisse Kompetenzen in der Fotografie haben und auch keiner Ihrer Mitarbeiter über solche verfügt, empfehle ich Ihnen, diesen Bereich vorerst auszuklammern und im nächsten Schritt einem Fachmann zu übertragen. Das gilt übrigens auch für die Texte. Nicht jeder kann schreiben. Nutzen Sie lieber die Dienste einer Agentur oder stellen Sie einen Freelancer ein, bevor Sie Ihre Leser mit schlechten Texten abschrecken.

Jetzt geht es an die Accounts

Legen Sie sich eine Liste an. Sie werden mit den folgenden Angeboten arbeiten:

  • Blog
  • Facebook
  • Twitter
  • LinkedIn
  • Xing
  • GooglePlus
  • Instagram
  • Pinterest

Planen Sie pro Plattform und Tag etwa 20 Minuten Zeit ein

Pinterest bildet die Ausnahme mit nur einem Einsatz pro Woche. Diese Zeit ist aber nur realistisch, wenn Sie die Herstellung von Text und Bildern outsourcen. Sie brauchen diese Zeit, um ihre Leads zu pflegen, zu reagieren und auch die Präsenz in der Community unter Beweis zu stellen. Sie sind jetzt bei etwa drei Stunden pro Tag angekommen. Wenn Sie im Social Media Workshop das Gefühl gewinnen, alles ginge ganz schnell und sei kinderleicht, dann täuscht dieser Eindruck. Sie wollen ja auch Empfehlungen geben und bekommen, Liken und geliked werden, Kommentare beantworten und alles, was sonst zu Ihrem Business gehört.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 33: Setzen Sie Ihr Wissen in die Tat um

Nachdem Sie nun die wichtigsten Plattformen für die Social Media Marketing Einführung kennen gelernt haben, können Sie sich einen ersten Plan entwerfen. Zu einem Plan oder – moderner gesagt – zu einer Strategie gehört das Wissen um die Vor- und Nachteile der einzelnen Komponenten. Außerdem brauchen Sie eine Zieldefinition und einen realistischen Zeitplan. Die letzte Frage, die ein Plan beantwortet ist „Wer?“. Diese letzte Frage stellen wir an den Anfang der Planung.

Ohne Zeit kein Social Media Marketing

Der Verantwortliche für Ihre Social Media Marketing Einführung braucht die zeitlichen Freiräume für die Aufgabe. Unter Umständen ist ein Social Media Workshop zu besuchen, Informationen sind aus dem Netz zu beschaffen, der aktuelle Wissensstand muss ständig überprüft werden.

Setzen Sie den Social Media Workshop ruhig mit einigen Stunden an. Selbst online braucht es Zeit, das Gelernte zu verarbeiten, Anwendungen zu testen und alles noch einmal zu überdenken. Außerdem müssen im Vorfeld die RSS-Feed abonniert werden. Weitere Informationsquellen sollten aufgetan werden, sonst finden Sie keinen Themen für Ihren Content. Damit wäre ungefähr eine Arbeitswoche gefüllt. Wer schnell ist, schafft noch zusätzlich das Einrichten der benötigten Accounts.

Realitätssinn ist notwendig

Diese Zeilen sollen Sie nicht abschrecken, sondern dienen nur der Darstellung der Realität. Jeder Social Media Workshop wird seine Wissensvermittlung auf die Realität stützen, denn schließlich soll im B2B Business auch ganz realer Erfolg generiert werden. Bevor Sie also mit der Social Media Marketing Einführung beginnen, sollten Sie sich die Zeit sichern, die Sie für die Vorbereitungen brauchen.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 32: Treten Sie Expertengruppen bei

Die nächste Ähnlichkeit zum Xing B2B Marketing ist die Vielzahl der Expertengruppen. Das sind keine Werbegruppen und Eigenwerbung ist hier auch nicht erwünscht. Vielmehr sind es Diskussionsforen, die einen sachlichen und informativen Austausch erfordern. Diese Aufgabe sollten Sie unbedingt nur von jemandem übernehmen lassen, der dem Anspruch gewachsen ist.

Wer viel erreichen will, muss auch viel investieren

Am LinkedIn B2B Marketing wird spätestens deutlich, dass Sie vor Ihrer Social Media Marketing Einführung darüber Klarheit haben müssen, dass es sich einen teil Ihres Business handelt. Die Gesetze, die in der Businesswelt gelten, gelten auch im Marketing.

  • Investition und Gewinn stehen im Verhältnis zueinander
  • Kompetente Leistung bedingt fachliche Kompetenz
  • Nur konsequentes Arbeiten mit Strategie bringt dauerhafte Erfolge

LinkedIn B2B Marketing ist ein guter Spiegel für B2B Marketing

Wenn Sie mit Ihrem LinkedIn B2B Marketing erfolgreich sind, werden Sie stabile Leads generieren und auch nachhaltig Ihren Traffic verbessern. Die Aufbauarbeit muss genau so sorgfältig geplant werden wie jeder andere Aufbau auch. Die Schlüsselkompetenzen für B2B Marketing im Allgemeinen und LinkedIn B2B Marketing im Besonderen sind

  • Gründlichkeit
  • Struktur
  • Verbindlichkeit
  • Respekt vor allen anderen Beteiligten

Fazit:

LinkedIn B2B Marketing hat einen ähnlichen Stellenwert wie Xing. Eigentlich geht es nicht ohne. Beachten Sie, dass Sie viel Pflege in Ihren Account und Ihre Kontakte investieren sollten.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 31: Was soll LinkedIn B2B Marketing Ihrem Unternehmen bringen?

Wollen Sie die Reputation Ihres Unternehmens erhöhen? Wollen Sie Mitarbeiter finden oder geht es Ihnen darum, mit Lieferanten und Kunden in Kontakt zu kommen? Machen Sie sich das vorher bewusst, damit Sie von Anfang an die richtigen Weichen für Ihre LinkedIn B2B Marketing stellen.

Nach der Zieldefinition die ersten Schritte wagen

LinkedIn B2B Marketing beginnt mit Ihrer Unternehmensseite. Richten Sie diese so ein, dass Sie bereits auf Ihr Ziel passt. Vergessen Sie nicht, Keywords und Zielgruppen direkt zu beginn festzulegen. Ihre Seite wird sonst schnell in Vergessenheit geraten. Wie auch beim Xing B2B Marketing können Sie mit Ihren Mitarbeitern darüber sprechen, ob diese sich nicht ein Profil auf LinkedIn anlegen wollen.

Es reicht für das LinkedIn B2B Marketing, wenn Mitarbeiter aus Schlüsselfunktionen dazu bereit sind. Ordnen Sie diesen Profilen unbedingt die gleichen Keywords und die gleiche Zielgruppe zu.

Step by Step aber konsequent

LinkedIn B2B Marketing erfordert einige Mühe und ein hohes Maß an Professionalität. Wie bereits angesprochen, geht es hier um Content. Auf LinkedIn können Sie davon ausgehen, dass die User, um Sie und Ihr Unternehmen interessant zu finden, Texte mit 2000 bis 3000 Wörtern erwarten. Infografiken und schlechte Fotos sind im LinkedIn B2B Marketing vollkommen uninteressant und bringen Ihnen im schlechtesten Fall Ignoranz ein.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 30: LinkedIn B2B Marketing

Wenn Sie inzwischen alle einzelnen Aspekte Ihrer Strategie aufgenommen haben, fehlt Ihnen noch der Beginn mit LinkedIn B2B Marketing, um eine vollständige Social Media Marketing Präsenz zu haben. Auch an dieser Stelle weise ich noch einmal darauf hin, dass es für eine einzelne Person kaum zu schaffen ist, diese Aufgabe allein zu bewältigen.

LinkedIn B2B Marketing will gut geplant sein

Auch das Angebot LinkedIn ist eher ein langsames Medium für Ihr Marketing. Es ist sehr gut mit Xing zu vergleichen. Allerdings können Sie nicht überlegen, ob Sie nur eine dieser beiden Plattformen bedienen wollen. Im Social Media Marketing heißt es: Ganz oder gar nicht. Halbheiten verpuffen in der Masse, die das Netz bietet.

LinkedIn B2B Marketing ist Content-Marketing

Auf LinkedIn können Sie wieder mit Content punkten. Aber Vorsicht. Stellen Sie nicht die gleichen Artikel ein, die schon auf Ihrem Blog stehen. Wiederholen Sie auch nicht unbedingt das Thema. Bieten Sie dieser professionellen Community Vielfalt und Flexibilität. Wenn Sie vor dem LinkedIn B2B Marketing stehen und schon nicht mehr wissen, woher Sie all die tollen, informativen und wertvollen Texte nehmen sollen, dann wird es jetzt Zeit, sich besser zu strukturieren.

LinkedIn B2B Marketing mit Top-Meldungen

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