Statistik: Internetnutzer kriegen weniger als versprochen

Ein Drittel der deutschen Internetnutzer bekommt nicht mal die Hälfte der vertraglich zugesicherten Maximalgeschwindigkeit bei ihrem Breitband-Internetanschluss. Das zeigt der aktuelle Jahresbericht zur Breitbandmessung der Bundesnetzagentur. Auf über 50 Prozent der vereinbarten Maximalgeschwindigkeit kommen 71,6 Prozent, lediglich zwölf Prozent erreichen die volle maximale Datenübertragungsrate oder überschreiten sie sogar. Damit hat sich seit der letzten Untersuchung 2015/16 wenig geändert.

Wie die Grafik zeigt, spielt die Datenübertragungsrate dabei kaum eine Rolle. Bei denjenigen, die eine Leitung mit 2 bis unter 8 Mbit/s haben, erreichen nur 8,6 Prozent mindestens die Maximaldatenrate, bei denen bis unter 18 Mbit/s sind es sogar nur 4,6 Prozent. Den höchsten Anteil gibt es bei den höchsten Übertragungsraten: Bei den Leitungen mit 200 bis 500 Mbit/s sind es 23,3 Prozent.

„Obwohl die Ergebnisse bei einzelnen Bandbreiten und zwischen den Anbietern unterschiedlich ausfallen, zeigen sie insgesamt weiterhin Handlungsbedarf bei den Breitbandanbietern““, so Jochen Hamann, Präsident der Bundesnetzagentur.


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Statistik: So gesund fühlt sich Österreich

Ein Großteil der Österreicher beurteilt den eigenen Gesundheitszustand positiv. Das fand eine Studie der Uniqua Österreich Versicherungen AG, durchgeführt von Marketagent.com, im Dezember 2017 heraus.

21,2 Prozent der Befragten schätzen ihre Gesundheit als sehr gut ein. Weitere 48 Prozent beurteilen sie als eher gut. Für eher mittelmäßig erklären ihre Gesundheit 24,7 Prozent. 5,5 Prozent beschreiben Sie sogar als eher schlecht. Für schlecht halten 0,5 Prozent ihren Gesundheitszustand.

Im neuen Jahr mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren: Viele Österreicher haben Gesundheitsziele für sich festgelegt. 57, 2 Prozent nehmen sich vor, ihr Gewicht zu reduzieren. Auf Platz zwei der Gesundheitsziele ist der Sport. 55,3 Prozent der Befragten möchten sich gerne mehr bewegen. 53,9 Prozent planen, sich in Zukunft gesünder zu ernähren.


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Statistik: Die Wachstumstreiber im Asien-Pazifik-Raum

In den letzten Jahren ist der asiatisch-pazifische Raum für deutsche Unternehmen zu einer wichtigen Wachstumsregion geworden. Steigender Wohlstand und Urbanisierung kurbeln den Konsum an. Die Märkte Ost- und Südasien sind oft wenig transparent. Das Ranking der Financial Times zeigt jedoch, welche Unternehmen die großen Wachstumstreiber der Region sind. Mit Prospa Advance, Pushpay und KlickEs liegen gleich drei Fintech-Unternehmen an der Spitze. Ebenfalls wichtige Branchen: Technologie (Araza, Polestar, Aftership) und Gesundheit (Pacific Edge, Health Engine).


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Statistik: Bereit für Verantwortung?

Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert ist derzeit mit seinem GroKo-kritischen Kurs zu einer lauten politischen Stimme in den Medien geworden. Doch neben seinen Inhalten wird fast genauso häufig sein Alter thematisiert. Bei Anne Will wurde er gefragt ob er noch in einer WG lebe, die Bild-Zeitung titelte jüngst „Dieses Milchgesicht will Merkel stürzen“.

Kein Wunder also, dass den Parteien der Nachwuchs ausgeht, wenn mit einem 28-Jährigen umgegangen wird, als wäre er gerade einmal 15. Doch wie eine aktuelle Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt, dürften sich in der Bevölkerung eher wenige an dem jungen Alter stören. 51 Prozent sehen Jüngere spätestens ab 25 Jahren für bereit an, verantwortungsvolle Positionen zu übernehmen.

Jeder Dritte meint, dass es ohnehin weniger mit dem Alter als mit der Person zu tun hat, ab wann er oder sie reif genug für eine verantwortungsvolle Position ist. Zwei Prozent denken, dass man, unabhängig vom Alter, immer geeignet ist, eine solche Position zu bekleiden.


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Statistik: Ridesharing-Nutzer in Deutschland auf dem Vormarsch

In der Auto-Nation Deutschland sind die alternativen Mobilitätsmodelle in den vergangenen Jahren rasant gewachsen. Die Zeit, in der Car- und Ridesharing noch eine Alternative für Ökos und Studenten war, ist lange vorbei. Besonders der Ridesharing-Markt ist in Bewegung: Unternehmen, die jahrelang von Studenten zur Suche günstiger Mitfahrgelegenheiten genutzt wurden, stellen sich neu auf. Wie die Infografik zeigt, wird sich das auch in den Nutzerzahlen wiederspiegeln: sie steigen prognostiziert von 4,9 Millionen im Jahr 2018 auf 7,0 Millionen im Jahr 2022. Unternehmen in dieser Branche haben es dabei in Deutschland nicht leicht, in Deutschland zu wachsen. Sie geraten schnell mit dem Personenbeförderungsgesetz in Konflikt. So wurden Ridesharing-Dienste Wunder und UberPOP in Deutschland verboten.


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Statistik: Nintendo Switch zieht an der Wii U vorbei

Mit der Switch ist Nintendo wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Im vergangenen Quartal konnten die Japaner 7,2 Millionen Exemplare der Spielkonsole absetzen – seit Verkaufsstart im März 2017 wurde sie fast 15 Millionen Mal verkauft. Damit ist die neue Nintendo-Konsolen-Generation nach nur zehn Monaten erfolgreicher als die 2012 erschienene Wii U. Entsprechend gut sehen auch die Geschäftszahlen des Unternehmens aus. Von Oktober bis Dezember 2017 erwirtschaftete Nintendo rund 483 Milliarden Yen (3,6 Milliarden Euro) – fast dreimal so viel wie im Vorjahresquartal.


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Statistik: Das verdienen IT-Fachkräfte

Gute Nachricht für IT-Beschäftigte: Die Gehälter von Führungskräften sind im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent und die von Fachkräften um 3 Prozent gestiegen. Bester Standort ist laut der Auswertung von Compensation Partner Frankfurt am Main: Dank dem Bankensektor liegen die IT-Gehälter hier 21 Prozent über dem Durchschnitt.

Was den Fachbereich angeht, verdienen Fachkräfte in der IT-Sicherheit mit gut 74.600 Euro brutto jährlich am besten. Es folgen IT-Projektleitung und SAP-Beratung mit über 72.000 Euro, wie die Grafik von Statista zeigt. Am unteren Ende der Gehaltsskala liegen Webdesign und Web-Programmierung mit vergleichsweise geringen 37.400 Euro.


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Statistik: Alle Dschungelquoten auf einen Blick

Es bleibt dabei, die aktuelle Dschungelcamp-Staffel war die schwächste seit Jahren. Zwar schauten das Finale am Samstag auf RTL 6,7 Millionen Menschen. Starke Zahlen zum Ende der Staffel haben aber Tradition und können in diesem Jahr nicht darüber hinweghelfen, dass die restlichen Folgen wenig Zuschauer für sich gewinnen konnten. Nur die Staffel im Jahr 2008 war schwächer, damals sahen nur durchschnittlich 4,9 Millionen Zuschauer das Dschungelcamp, wie die Grafik von Statista zeigt. 2004 schauten im Durchschnitt ebenfalls 5,5 Millionen. Die elfte Staffel 2017 erreichte im Schnitt 6,7 Millionen Zuschauer. Bislang am erfolgreichsten war die achte Staffel (2014) mit rund acht Millionen Zuschauern je Sendung.


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Statistik: Von woher Rosen nach Deutschland importiert werden

Die Rose ist das wohl beliebteste blumige Symbol zwischenmenschlicher Zuneigung, weshalb sich der Blumenhandel über den Valentinstag freut. Wie die Infografik zeigt, kommen die meisten importierten Rosen aus den benachbarten Niederlanden. Das erscheint zunächst nachhaltig, allerdings liegt bereits der zweitwichtigste Importpartner für Rosen, Kenia, sehr viel weiter weg in Ostafrika. Auch das im südlichen Zentralafrika liegende Sambia spielt in Sachen Rosenimporte eine Rolle. Erst an sechster Stelle kommt mit Italien wieder ein europäisches Land.


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Statistik: E-Mobilität kommt nicht in die Gänge

Deutschland hat bei elektrisch angetriebenen Autos weiterhin reichlich Potenzial nach oben. Ihr Anteil an den Neuzulassungen belief sich im vergangenenen Jahr laut Daten der Autoherstellervereinigung ACEA auf lediglich 1,6 Prozent. Ähnlich sieht es im restlichen Europa aus. Eine echte Ausnahme stellt lediglich der norwegische Markt dar. Reine E-Autos, Autos mit Reichweitenverlängerer, Plugin-Hybride und Brennstoffzellenautos machen hier rund 39 Prozent der Neuzulassungen aus.5


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