Digital Leadership Teil 12: Die Vielfalt der digitalen Medien

Als lokales Unternehmen konnten Sie sich früher auf klassisches Marketing und die Präsenz in Ihrem Einzugsgebiet verlassen. Auch wenn Sie heute gezielt auf lokale Kunden fokussieren, können Sie die globale Zielgruppe nicht aussparen.

Bedenken Sie in Ihrer Planung im Leadership, dass Kunden und Geschäftspartner sich zuerst in den digitalen Medien informieren, ehe sie sich für einen Anbieter entscheiden und auf ein lokales Unternehmen zurückgreifen. Je höher die Sichtbarkeit im Web und je seriöser die Führung im Unternehmen ist, umso mehr Anerkennung können Sie erzielen.

Kalkulieren Sie in Ihr Management auch ein, dass Sie nicht alleine auf dem Markt sind. Ihre Mitbewerber schlafen nicht und nutzen ebenfalls die digitalen Medien, um die Zielgruppe zu begeistern und bekannt zu werden. Es gilt also, Ihr Alleinstellungsmerkmal nicht erst dem Kunden vor Ort, sondern bereits dem Interessenten im Web zu präsentieren und so eine klare Abgrenzung zu Ihren Mitbewerbern zu erzielen.

In der Führung Ihres Unternehmens sind Sie erfahren und wissen Ihre Angebote und Produkte professionell zu vermarkten. Als Leader haben Sie aber auch die Aufgabe, die Präsentation kundenrelevant zu gestalten und nicht davon auszugehen, dass Ihre Zielgruppe mit Fachbegriffen vertraut ist und ausschließlich auf sachliche Fakten reagiert.

Zeigen Sie Persönlichkeit und nutzen beispielsweise Blogs und soziale Netzwerke, um mehr über Ihr Unternehmen zu präsentieren und beispielsweise Ihr individuelles Leadership in der Öffentlichkeit vorzustellen. Ihre Zielgruppe wird die Bemühungen schätzen und wird Sie Ihren Mitbewerbern vorziehen, präsentieren Sie sich menschlich und zeigen Interesse an Ihren Kunden und deren Bedürfnissen. Nicht nur Ihre Mitarbeiter, sondern Sie an der Spitze der Führung im Unternehmen sind ebenso für die Repräsentation verantwortlich.

Das Management und die technischen Neuerungen

Heute können Sie viele Kanäle für Ihre Bekanntheit nutzen und haben so die große Qual der Wahl, welche Netzwerke oder Portale, Plattformen oder Foren für Sie wertvoll sind. Die Entscheidung treffen Sie im Management und haben bereits im Vorfeld die Arbeit zur Zielgruppenforschung realisiert.

Um die Kanäle sinnvoll zu nutzen und Ihre Zielgruppe erst einmal zu erreichen, sollten Sie die Möglichkeiten im Web in Erwägung ziehen, die von Ihrer Zielgruppe bereits genutzt werden. Dazu gehört auch die Tatsache, dass ein im Internet präsentes Unternehmen nicht nur für den Desktop PC, sondern auch für mobile Endgeräte abrufbar und attraktiv ist.

In ihrer Gemeinschaft ergeben die Aufgaben für das Leadership eine so signifikante Menge, dass sie nicht ausschließlich und allein vom Management realisiert werden können.

Wer als Leader richtig handeln und die Führung mit Kompetenz und Professionalität übernehmen möchte, sollte in der Lage sein, zu delegieren und seine Mitarbeiter einzubeziehen. Ein gutes Leadership zeichnet sich dadurch aus, dass die Führung im Unternehmen nicht nur bei der Zielgruppe, sondern auch bei den Mitarbeitern auf Vertrauen und Akzeptanz stößt und sich transparent und seriös präsentiert.

Besonders akzeptiert wird ein Management, welches die Mitarbeiter in wichtige Entscheidungen einbezieht und ihnen so ein Stück der Verantwortung aus der Führung übergibt. Beispielsweise können die Pflege sozialer Netzwerke, die Themenfindung und Umsetzung für Marketing und PR, sowie die graphische Gestaltung von Präsentationen durchaus auf versierte Mitarbeiter übertragen und müssen nicht von der Führung in Eigenleistung erbracht werden. Auch die Aufgaben zur Trendfindung, sowie Vergleiche mit den Mitbewerbern muss das Management nicht selbst übernehmen, sondern kann hierfür Mitarbeiter beauftragen. Als Leader hat man viele Aufgaben zu erfüllen und muss in erster Linie eines – das Unternehmen erfolgreich repräsentieren.

Digital Leadership Teil 11: Das Internet schläft nie

In der Vergangenheit hatten Sie als Leader Feierabend, wenn Sie Ihr Unternehmen hinter sich abschlossen und den Heimweg antraten. Durch das Internet und die Digitalisierung von Marketing und PR, sowie den Kontakt zum Kunden können Sie davon ausgehen, dass Sie 24 Stunden am Tag für die Führung Ihres Unternehmens verantwortlich sind.

Das heißt aber nicht, dass Sie rund um die Uhr erreichbar sein und jede aufkommende Frage sofort beantworten müssen. Die Wichtigkeit von regelmäßigen Handlungen und einer überlegten Planung Ihres Zeitmanagement wurden bereits angesprochen. Da das Internet nie schläft und Ihre Zielgruppe auf die von Ihnen bereitgestellten Informationen rund um die Uhr zugreifen kann, sind Sie mit automatisierten Prozessen freier in Ihren Handlungen und können sich viel Arbeit und Zeit ersparen.

Überlassen Sie als Leader in Ihrem Unternehmen die Überwachung der Kundenakzeptanz, sowie die Wirkung von Marketing und PR Strategien hilfreichen Tools und bauen das Monitoring in Ihre Prozesse ein. Gleiche Methoden können Sie in der Verwaltung von Kunden, der Rechnungsstellung und Bestellabwicklung oder der Eingangsbestätigung von Nachrichten nutzen.

Die Führung in Ihrem Unternehmen können Sie in weitreichenden Prozessen und deren Verknüpfung so automatisieren, dass Sie im Management nur für die Prüfung der Resultate verantwortlich sind. Diese Praktik harmoniert auch mit dem großen Bedürfnis zu Reaktionen in Echtzeit, für die Sie in der Führung Ihres Unternehmens sorgen und Ihrer Zielgruppe bieten müssen.

Bezüglich Zeit- und Projektmanagement ist für das Management ein Coaching zu empfehlen und schafft Erkenntnisse darüber, wie das Leadership sich nicht nur als Führung des Unternehmens, sondern als wichtiger Bestandteil und hauptsächlicher Entscheidungsträger im Unternehmen gestaltet. Weiter erfahren Sie, welche digitalen Wege Sie im Management nutzen, welche Prozesse Sie automatisieren und wie Sie für die Motivation Ihres Teams sorgen und dabei den Überblick und die Ruhe behalten können.

Die Führung im Unternehmen muss nicht die Führung im Leben übernehmen

Als Unternehmer sind Sie natürlich stark beansprucht und haben oft weniger Freizeit als Ihre Mitarbeiter. Dabei genießen Sie durch die Digitalisierung und Möglichkeiten im Web aber auch eine Menge Vorteile, die Sie für das Leadership nutzen können. Die weitreichende Vernetzung und Präsenz in sozialen Netzwerken bindet Sie nicht an einen festen Arbeitsplatz.

Während Ihre Mitarbeiter zur vertraglich festgelegten Zeit im Unternehmen erscheinen und einen ebenfalls auf einer Zeit basierenden Feierabend haben, können Sie von unterwegs aus und allen von Ihnen gewünschten Orten agieren und wichtige Aufgaben im Management erledigen.

Für Ihre Zielgruppe müssen Sie nicht rund um die Uhr erreichbar sein. Für andere Mitglieder im Leadership Team allerdings schon. Da Sie in der Führung als Entscheidungsträger fungieren und alle Prozesse und Handlungen absegnen müssen, sollten Sie sich in Flexibilität und Spontanität üben. Selbst die beste Kalkulation und Organisation kann spontane Maßnahmen erfordern und in kurzer Zeit Veränderungen in Ihrer Planung notwendig werden lassen.

Hat die Führung im Unternehmen einen Plan B in petto, müssen sich wandelnde Details auf dem Markt keine Mehrarbeit oder unlösbaren Probleme bedeuten. Kann Plan A aktuell nicht überzeugen und hat einen Umsatzeinbruch oder eine Herausforderung Ihrer Zielgruppe zur Folge, aktivieren Sie Plan B und nutzen Ihre Chance, durch die Möglichkeiten im Web in Echtzeit reagieren und so Wartezeiten ausschließen zu können.

Zu Ihren Aufgaben in der Führung des Unternehmens gehört aber auch, dass Sie nicht nur allein handeln, sondern sich auf einen Stellvertreter berufen können. Sollten Sie nicht erreichbar sein und die wichtigen Entscheidungen im Management treffen können, wird ein Stellvertreter diese Aufgabe übernehmen und so eine schnelle Reaktion auf eine Aktion ermöglichen.

Digital Leadership Teil 10: Outsourcing und virtuelle Teams

Outsourcing ist ein weiteres Detail, welches in der heutigen Zeit in seiner Bedeutung nicht unterschätzt werden sollte. Das digitale Zeitalter schafft verschiedene Möglichkeiten, bestimmte Aufgabenbereiche als Leader auszulagern und trotzdem die Kontrolle über Ihre Projekte zu behalten.

Hier ist der Kontakt mit Ihrem Team von großer Wichtigkeit, sodass Absprachen und Vereinbarungen keinen langen Email-Verkehr benötigen und in Echtzeit erfolgen können. Der Begriff Echtzeit taucht im digitalen Zeitalter in verschiedenen Zusammenhängen auf und ist ein Faktor, der für den Erfolg oder Misserfolg Ihrer Tätigkeit in der Führung eines Unternehmens verantwortlich ist.

Geduld ist schon längst keine Tugend mehr. Sie ist ein Hindernis, ein Wort welches nicht in den Zusammenhang mit Schnelllebigkeit zu bringen ist. Um im Internet erfolgreich zu werden, benötigen Sie keine Geduld und können von Ihrer Zielgruppe nicht erwarten, dass diese Wartezeiten in Kauf nimmt.

Stellen Sie für unterschiedliche Bereiche ein virtuelles Team zusammen und wählen Mitarbeiter, die in verschiedene Aufgabenbereiche eingeteilt und natürlich in ihrem Fach Spezialist sind. So haben Sie zum einen den Aspekt des Outsourcing, zum zweiten aber auch den Aspekt der Teambildung realisiert und einige Arbeiten auf spezialisierte Fachkräfte verteilt.

Als Leader sind Sie für die Motivation Ihrer Mitarbeiter zuständig und steuern ihre Leistung, in dem Sie loben und anerkennen, ermuntern und befürworten. Als Unternehmer sind Sie nicht das Management, sondern Sie übernehmen die Führung und steuern die Prozesse in Ihrem Unternehmen. Sie kalkulieren und koordinieren, organisieren und planen alle Aufgaben und sind dafür zuständig, als Entscheidungsträger zu fungieren, Arbeiten zu bewerten und die Prüfung der von Ihrem Team realisierten Prozesse zu übernehmen.

Wenn Sie im Management bereits in der Kalkulation und Konzeption mit Bedacht arbeiten und realistisch planen, werden die zur Überprüfung anfallenden Aufgabenbereiche wenig Zeit in Anspruch nehmen.

Digital Leadership Teil 09: Planung und Organisation im Management

Der Markt im digitalen Zeitalter ist von ständiger Veränderung und Wachstum geprägt. Um als Leader zu bestehen und Ihren Aufgaben gerecht zu werden, sollten Sie über alle Veränderungen und neuen Trends im Marketing, in der PR, sowie Ihrer Branche im Bilde sein. Durch die hohe Reichweite digitaler Medien eröffnen sich Ihnen enorme Chancen, die maximale Bekanntheit zu erzielen und durch ein Alleinstellungsmerkmal sichtbarer als die Mitbewerber zu sein.

Hier spielt die Kommunikation mit der Zielgruppe eine übergeordnete Rolle, sodass Sie als Leader diesem Trend gewachsen und sicher im Umgang mit Ihrer Zielgruppe sein sollten. Unsicherheiten legen sich schnell von selbst, wobei Sie verschiedene Optionen nutzen können, um vertrauter mit der neuen Zeit und Ihren Möglichkeiten zu werden.

Da sich Risiken durch die Schnelllebigkeit des Internet nicht ausschließen lassen, sollten alle Handlungen und Veröffentlichungen im Web genauestens geprüft werden. Wer nach einem Konzept arbeitet und sich in der Führung auf seine Qualitäten und Möglichkeiten, sowie den Teamgeist seiner Mitarbeiter verlässt, wird mit dieser Strategie erfolgreich sein und kann auf dem globalen und digitalen Markt ohne Einschränkungen und Stress bestehen.

So arbeitet die Führung im Unternehmen heute

Konzentriert und multitasking-fähig muss sie sein, die neue Management Ebene in erfolgreichen Unternehmen. Dabei aber auch kreativ, ideenreich und flexibel. Es ist also nicht verwunderlich, warum sich manche als Leader einer Firma häufig überfordert fühlen und gar nicht wissen, wie die ganze Arbeit überhaupt geschafft werden soll. Auf dem Leader und dem Management des Unternehmens lastet obendrein die gesamte Verantwortung für alle Projekte, die erfolgreiche Präsentation, die Umsatzstärke des Unternehmens und natürlich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter.

Wenn Sie sich heute nicht automatisieren, werden Sie die gestellten Aufgaben an die Führung eines Unternehmens kaum bewältigen können. Moderne Technik schafft hier eine Basis, den Aufgabenbereich im Management zu vereinfachen und ein professionelles Zeitmanagement zu gewährleisten. Auch Lehrgänge für die Führung eines Unternehmens sind eine Möglichkeit, durch erfahrenes Coaching die Probleme zu erkennen und die optimale Lösung zu finden.

Wenn Sie sich mehr zumuten als Sie bewältigen können, wird sich nicht selten ein Fehler einschleichen. Als Leader tragen Sie die volle Verantwortung und sollten daher besonders bedacht arbeiten und sich den Gegebenheiten der globalen Marktwirtschaft, sowie der Neuerungen auf dem Markt anpassen. Wenn Sie im Management auf ein Coaching forcieren und sich in den wichtigen Details weiterbilden möchten, zeigt dies keine Schwäche. Ihre Entscheidung ist ein Ausdruck von Stärke und dem Wissen, dass Sie durch Erfahrung selbst mehr Kenntnisse erlangen und im Management in Zukunft noch besser arbeiten können.

 

Digital Leadership Teil 08: Warum digitales Leadership nicht überfordern muss

Viele im Management tätigen Menschen beklagen sich über Erschöpfung und zu hohe Anforderungen an ihre Person und Tätigkeit. Der höhere Zeitaufwand geht ganz klar mit den modernen Medien, sowie der ständigen Erreichbarkeit über das Internet und mobiles Internet mit dem Smartphone einher.

Dies hat für manche Unternehmer zur Folge, dass sie sich den digitalen Medien gänzlich verschließen und so wichtige Ressourcen für die Gewinnung neuer Kunden, die Bekanntheit und Akzeptanz der Zielgruppe außen vor lassen. Sich als Leader zu behaupten und dabei nicht von Überbeanspruchung und einem Mangel an Freizeit geplagt zu sein, setzt ein optimale Organisation und das Zeitmanagement in der Führung von Unternehmen voraus.

Mit einem Management Plan für Marketing, PR und den Kontakt mit der Zielgruppe kann sich ein Unternehmer seine Zeit präzise einteilen und muss sie nicht von seiner Freizeit abknöpfen. Kein Kunde verlangt, dass der Leader eines Unternehmens rund um die Uhr online und für Fragen verfügbar ist.

Soziale Kompetenz und die seriöse Präsentation in sozialen Netzwerken und auf anderen Plattformen, wird natürlich vorausgesetzt und dient als Multiplikator für den erreichten Erfolg seiner Zielsetzung.

Sie sollten sich für Ihren Aufenthalt im Social Web klare Zeiten setzen und hier einen Rhythmus mit Regelmäßigkeit einbauen. Die Realisierung Ihrer Aufgaben, die Kommunikation mit der Zielgruppe und das Veröffentlichen neuer Inhalte wird Ihnen auf diesem Weg mehr Freude bereiten und lässt sich ganz ohne Stress umsetzen. Ihre Kunden werden sich schnell daran gewöhnen, dass Antworten von Ihnen zu einem bestimmten Zeitpunkt kommen und ebenso auf den Tag warten, an dem Sie neue Informationen über Ihr Unternehmen im Web veröffentlichen.

Da der Mensch ein Gewohnheitstier ist und einen festen Rhythmus zu schätzen weiß, müssen Sie sich nicht in Hektik begeben und davon ausgehen, dass Sie als Führungkraft im Unternehmen rund um die Uhr verfügbar sein müssen. Ihre Leistungsfähigkeit wird durch diese Praktik steigen und Sie werden merken, dass die an Sie gestellten Forderungen zur Führung und dem Management im Unternehmen nicht negativ auf Ihr Wohlbefinden und die Freizeit einwirken.

Digital Leadership Teil 07: Leadership im Digitalen Zeitalter

Die Anforderungen ans Management haben sich im digitalen Zeitalter verändert und stellen Unternehmer vor ganz neue Herausforderungen. Digitales Leadership ist aus der Führung von Unternehmen nicht mehr wegzudenken und ebnet den Weg in eine erfolgreiche, sichtbare und moderne Integration im Markt.

Soziale Netzwerke, Blogs und eine interne Vernetzung im Unternehmen, sowie die global angestrebte Kommunikation mit der Zielgruppe und deren Einbindung ins Unternehmensgeschehen sind Grundlagen, möchten Sie auf dem modernen Markt bestehen und die Aspekte der digitalen Zeit positiv für sich nutzen.

Neue Qualitäten im Management

In der Vergangenheit hat sich die Führung von Unternehmen hauptsächlich mit der Motivation der Mitarbeiter, sowie mit der Verteilung aller Aufgaben im Unternehmen beschäftigt. Die Herausforderungen im Leadership bestanden zum größten Teil darin, richtig zu verknüpfen und die Zielgruppenorientierung dabei im Auge zu behalten.

Modernes Management verlangt eine hohe Eigenleistung und sollte nicht ausschließlich auf Mitarbeiter übertragen werden. Auch die Zielgruppe ist anspruchsvoller geworden und hat andere Kriterien zur Bewertung der Seriosität und Vertrauenswürdigkeit von Unternehmen im Fokus, als es vor einigen Jahren der Fall war.

Die direkte und in Echtzeit erfolgende Kommunikation, sowie die Beteiligung am Unternehmen in Form von Rezensionen und der freien Meinungsäußerung nehmen viel Raum ein. Die Ansprüche zur Transparenz sind längst im Management angekommen und müssen im digitalen Leadership integriert werden.

Bei großen Unternehmen wird der Kontakt mit der Zielgruppe zwar nur bedingt von der Führung übernommen. Kleinere und mittelständische Unternehmen besinnen sich aber immer mehr darauf, direkt aus dem Management heraus mit der Zielgruppe in Kontakt zu treten und nicht nur die Führung und Schirmherrschaft über ihr Unternehmen, sondern auch die eigene Beteiligung am Erfolg in der Hand zu haben.

Am Beispiel sozialer Netzwerke und deren Nutzung als Kanal für Marketing und PR, können Sie die veränderten Anforderungen auf dem globalen Markt am besten erkennen und erfahren, was einen guten Leadership in der heutigen Zeit auszeichnet. Als Führung im Unternehmen sind Sie für alle Handlungen und Aufgaben selbst verantwortlich, können delegieren, aber auch viele Aufgaben selbst erledigen und so Kosten sparen.

Digital Leadership Teil 06: Management für Führungskräfte

Es ist im Grunde genommen eine erschreckende Zahl, welche jüngst veröffentlicht wurde. Sage und schreibe 75 Prozent aller Teams sind ineffizient und arbeiten nicht erfolgsversprechend. Da sich jedoch die Businesswelt im Vergleich zur damaligen Zeit stark verändert hat und die Businesskommunikation mehr und mehr ins „virtuelle“ Büro (dessen wichtigste Instrumente Videokonferenzen, Skype-Nutzung und Chats geworden sind),  verlagert hat, ist es umso wichtiger für die Führungskräfte von heute im sogenannten Management 2.0 erfolgreich geschult zu sein.

Es gehört zum wesentlichen Aufgabengebiet der Führungskräfte im Social Media & Management als Vorbild und Motivator voranzugehen, welchee selbst unter Termindruck und widrigen technischen Umständen einen kühlen Kopf bewahren. Führungskräfte & Management, das wird bedauerlicherweise in der Businesswelt noch zu oft getrennt und gerade Social Media & Management wird jedoch immer wichtiger!

Management für Führungskräfte als Schlüssel zum Erfolg!

Um das zukunftsweisende Management 2.0 optimiert betreiben zu können, ist die Technik allein längst nicht mehr ausreichend, es muss vielmehr eine Führungskraft vorhanden sein, welche darin firm ist und diese zu bedienen weiß und den richtigen Umgang mit den Mitarbeitern pflegen kann. Der Schlüssel zum Erfolg ist hierbei das richtige Management für Führungskräfte in den virtuellen Teams. Wenn Führungskräfte & Management mit den technischen Gegebenheiten vollends vertraut sind und auch im Social Media & Management für die Mitarbeiter als kompetenter Vorgesetzter vorangehen steigert sich die Motivation des Teams merklich.

Das Denken von gestern muss abgelegt werden!

Es ist immens wichtig das „Denken von gestern“ abzulegen und offen zu sein, neue Wege zu beschreiten. Das Management für Führungskräfte ist in den neuen Medien zur wichtigen Grundlage geworden, da eine Führungskraft heutzutage nicht nur allein ein Vorgesetzter, sondern vielmehr als Coach für das gesamte Team anzusehen ist.

Im Management 2.0 sind die Soft-Skills der Führungskräfte gefragt, eben jene Fähigkeit im Social Media & Management gleichzeitig geschult zu sein. Leider haben viele Unternehmen diese Erkenntnis noch nicht für sich gewonnen und daher wird immer noch der klassische Bereichsvorgesetzte, welcher in Kennzahlen etc. geschult ist, gefördert. Die moderne Führungskraft von heute ist jedoch im Management für Führungskräfte noch nicht überall vorgesehen.

Die sozialen Kompetenzen müssen im Management 2.0 vielseitig sein!

Die Anforderungen an die Führungskräfte in den modern geführten Unternehmen haben sich verlagert, sodass es mittlerweile eine Vielzahl von sozialen Kompetenzen sind, die die Vorgesetzten mitbringen müssen.

Sie müssen Führungskräfte & Management in einer Person sein, das Social Media & Management gehört ebenfalls dazu. Um ein Unternehmen zu modernisieren zu können gehört daher das Management für Führungskräfte in diesem Bereich ebenfalls dazu.

Problematisch ist dieses nicht, denn diese Begabung, Führungskräfte & Management gleichzeitig zu sein, kann vermittelt werden. Management 2.0 – das bedeutet Social Media & Management zu vereinen und auf diese Weise dem Team ein vertrauensvoller Vorgesetzter zu sein.

Wenn die Vorgesetzten als Führungskräfte & Management gleichzeitig auftreten, können sie optimiert die richtige Mischung aus Mediator und Interessenvertretung des Unternehmens sein und werden nicht bloß als der „ungeliebte“ Vorgesetzte empfunden, was die Stimmung im Team und die damit verbundene Arbeitszufriedenheit merklich steigert!

Statistiken belegen jedoch eindeutig, dass noch immer rund zwei Drittel aller Vorgesetzten im Management 2.0 nicht ausreichend geschult sind und sie somit entweder Führungskraft ODER Management vertreten, nicht jedoch Führungskräfte 2.0 sind.

Mit dem zielgerichteten Management für Führungskräfte kann diese Ineffizienz jedoch sehr effektiv behoben werden, was sich letztlich merklich auf den Unternehmenserfolg auswirken wird!

 

Digital Leadership Teil 05: Kommunikation und Leadership für Führungskräfte

Führungsstile haben sich im Lauf der Zeit verändert und an den vorhandenen Rahmenbedingungen, wie Unternehmensentwicklung und Markgeschehen, orientiert. Ein passender Kommunikations- und Führungsstil ist für Führungskräfte ein wichtiges Werkzeug, damit diese ihre Aufgaben erfolgreich erfüllen können. Gerade durch die rasante Entwicklung im Internet, welches die Kommunikation zunehmen maßgeblich prägt, gibt es einige neue Themen mit denen sich Führungskräfte auseinandersetzen sollten.

Leadership für Führungskräfte

Den Begriff Leadership prägte der amerikanische Harvard-Professor John P. Kotter. Er grenzte die Manager, die er als Verwalter beschrieb, gegenüber den Leadern ab, welche Unternehmen und Mitarbeiter eher mit Visionen als mit strikten Arbeitsabläufen führten. In den beständig komplexer und internationaler werdenden Unternehmen und Märkten kann es von Vorteil sein, sich als Führungskraft von den bekannten Mustern zu lösen und durch Leadership flexibler auf Änderungen eingehen zu können.

Die hard facts eines Unternehmens dürfen über den Visionen aber nicht vergessen werden; ein gewisses Maß an „Manager“ sollte man sich immer erhalten. Die Kommunikation und der eigene Kommunikationsstil beeinflussen stark, ob man eher als Manager oder Leader wahrgenommen und angenommen wird.

Leadership 2.0

Was bedeutet Leadership 2.0? Abgeleitet vom Begriff Web 2.0 wird bei diesem Führungsstil propagiert, dass Führungskräfte ihre Mitarbeiter aktiv in die Entscheidungsfindung miteinbeziehen. Mitarbeiter sollen intensiv am Unternehmensgeschehen teilhaben und erfahren, welche Entscheidungen zu welchen Ergebnissen führen und auch was Leadership für Führungskräfte bedeutet. Leadership 2.0 heißt auch Kommunikation zu fördern, nicht nur top-down und bottom-up sondern auch innerhalb der Belegschaft. Wissen sollte geteilt werden; Ideen und Neuerungen sollen aus einem kreativen Miteinander entstehen.

Social Media & Leadership

Ein weiteres wichtiges Thema ist Social Media, darunter versteht man Plattformen, die den Online-Austausch von Informationen oder Wissen ermöglichen. Im Privatbereich kennt man das von Online-Communities oder Sharing-Website.

Im Businessbereich fallen unter diesen Begriff z.B. auch Wissensdatenbanken oder Instant Messaging. Diese werden in Unternehmen eingesetzt, um die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern zu vereinfachen und Wissensaustausch zu ermöglichen.

Social Media beeinflusst die Führungskräfte & Leadership bereits heute; so können z.B. Mitarbeiter in Arbeitgeber-Rankingportalen Unternehmen bewerten, die Ergebnisse sind für jeden einsehbar. Social Media erleichtert die Kommunikation, kann sich aber durch ihren öffentlichen Charakter im Netz verbreiten und es ist Unternehmen zu raten regelmäßig zu prüfen, in welchen Portalen sie mit welchen Inhalten zu finden sind.

Zusammenfassen lässt sich sagen, dass Leadership für Führungskräfte stark durch äußere Veränderungen beeinflusst und geformt wird. Kommunikation, egal ob in persönlicher oder digitaler Form, ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil der Führungsaufgabe.

Daher ist es für Personalverantwortliche und Entscheidungsträger wichtig, bei Themen wie Social Media, Leadership 2.0 oder der immer häufiger beschriebenen Generation Y am Ball zu bleiben und die Entwicklung zu verfolgen. Nicht jeder Trend wird sich durchsetzen, aber es darf auch keiner verpasst werden.

Digital Leadership Teil 04: Kommunikation für Führungskräfte

Führungskräfte & Kommunikation mit der Zielgruppe sind untrennbare Säulen, die in der heutigen Zeit über den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden. Um die professionelle Kommunikation für Führungskräfte gezielt im Bereich Führungskraft 2.0 zu erlernen, können Sie sich auf Weiterbildungen und Lehrgänge im Spektrum Social Media für Führungskräfte berufen.

Social Media für Führungskräfte ist aus dem modernen Online Marketing und der PR nicht mehr auszuschließen. Nur wenn Sie im Social Web aktiv sind und Ihre Zielgruppe an dem Ort erreichen, an dem diese bereits präsent ist, können Sie als Führungskraft 2.0 bestehen und Ihre Ressourcen im Unternehmen optimal nutzen.

Details zur Kommunikation für Führungskräfte

Haben Sie privat bereits Erfahrungen mit sozialen Netzwerken, wird Ihnen die Kombination Führungskräfte & Kommunikation im Web 2.0 nicht schwer fallen. Sie sind bereits mit den Grundlagen vertraut, die Sie für Ihr Präsenz als Führungskraft 2.0 verwenden und vom privaten in den gewerblichen Bereich übernehmen können.

Doch gibt es im Social Media für Führungskräfte einige Besonderheiten, die Sie kennen und beachten sollten. Die Kommunikation für Führungskräfte setzt einen zielgruppenorientierten Umgang, eine seriöse Präsenz und natürlich die Bereitschaft zur direkten Kommunikation mit der Zielgruppe voraus. Da Sie Führungskräfte & Kommunikation im sozialen Netzwerk nicht trennen können, richten Sie Ihre Präsenz auf die Bedürfnisse der Zielgruppe aus und fokussieren nicht Ihr Augenmerk auf mehr Bekanntheit und Akzeptanz, sondern die Aufgaben, die Sie im Social Media für Führungskräfte hauptsächlich beachten müssen.

Führungskräfte & Kommunikation verbinden ist einfach, in dem Sie sich als Führungskraft 2.0 einen täglichen Zeitraum für die gezielte Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern setzen. So schließen Sie aus, dass Sie in Ihrer Kommunikation für Führungskräfte zu viel Zeit im Web 2.0 verbringen, aber auch, dass Sie durch eine mindere Nutzung des Social Media für Führungskräfte auf den Einsatz wichtiger Ressourcen und so auf die Neukundengewinnung mit hoher Reichweite verzichten.

Nur wenn Sie Ihre Aufgaben als Führungskraft mit der Zielgruppe ernst nehmen und als Gesamtheit Ihrer Präsentation als Führungskraft 2.0 im sozialen Netzwerk sehen, können Sie vor Mitbewerbern überzeugen und Ihrer Zielgruppe den gesuchten und gewünschten Mehrwert präsentieren.

Warum Social Media für Führungskräfte wichtig ist

Druckwerke und Marketing im Fernsehen erreicht heute nur noch einen sehr geringen Teil Ihrer Zielgruppe. Als Führungskraft 2.0 schöpfen Sie alle Ihnen verfügbaren Mittel aus und können sich durch Social Media für Führungskräfte in den Blickpunkt der Zielgruppe begeben. Durch eine professionelle und kundenorientierte Kommunikation für Führungskräfte überzeugen Sie und zeigen sich seriös und vertrauenswürdig. Sie haben durch die Kommunikation für Führungskräfte die Chance, auf alle Fragen Ihrer Zielgruppe als Führungskraft 2.0 zeitnah einzugehen und so deren Orientierung auf einen Mitbewerber zu vermeiden.

Führung & Kommunikation im sozialen Netzwerk sind heute wichtiger denn je und haben sowohl im Online Marketing, als auch in der PR einen großen Anteil an Ihrem Erfolg als Unternehmer. Wenn Sie die Grundlagen zur Kommunikation für Führungskräfte verstanden haben und diese umsetzen, wird Ihre Zielgruppe mit Akzeptanz reagieren und Ihre Inhalte teilen, sich gut informiert fühlen und Sie werden wissen, warum Sie als Führungskraft 2.0 überzeugen.

 

Digital Leadership Teil 03: Digitale Kommunikation

Vorbei sind die Zeiten, als Neuigkeiten einmal täglich vom Briefträger, dem Zeitungsboten oder dem Nachrichtensprecher der Acht-Uhr-Nachrichten überbracht wurden. Im Sekundentakt passieren große Datenmengen das Internet und ein Großteil der heutigen Kommunikation findet in digitaler Form statt.

Kommunikation im digitalen Zeitalter

Wie beeinflusst das Internet unsere Kommunikation? Die hohe Datengeschwindigkeit ermöglicht es, Informationen sehr schnell auszutauschen; die gesendeten Daten können jederzeit weltweit an einem Rechner oder einem mobilen Endgerät abgerufen werden. Die Möglichkeiten der Internetkommunikation oder der Kommunikation mit Smartphones sind sehr vielfältig. Neben Emails, SMS und Chatnachrichten können neben Sprachanrufen auch Videoanrufe getätigt werden. Weiter steht den Nutzern eine Vielzahl an Online-Communities, Portalen und Sharing-Webseiten zur Verfügung.

Kommunikation 2.0

Was bedeutet Kommunikation 2.0? Der Begriff Web 2.0 ist mittlerweile bekannt, Inhalte können im Internet nicht nur abgerufen werden, sondern es ist auch möglich eigene Inhalte, z.B. in Form von Blogs, Foren oder Community-Einträgen, ins Netz stellen. Bei Kommunikation 2.0 geht es ebenfalls um den bilateralen Austausch.

Für Unternehmen ist Kommunikation 2.0 zum Beispiel gut einsetzbar in den Bereichen Wissensmanagement innerhalb der Belegschaft oder auch für eine effiziente Interaktion mit den Kunden. Durch die direkte Kommunikation zwischen den Mitarbeitern oder direkten Kommunikation mit den Kunden kann für das Unternehmen ein großer Mehrwert entstehen. Mitarbeiter teilen ihr Wissen auf geeigneten Plattformen und können so effizienter arbeiten.

Kundenwünsche können durch gute Kontakte frühzeitig erkannt werden, dies kann einen Entwicklungsvorsprung im Vergleich zur Konkurrenz bedeuten.

Kommunikation mit Social Media

Facebook als großer Vorreiter hat es deutlich gemacht: Menschen wollen sich online präsentieren und austauschen. Derzeit nutzen über 1,15 Milliarden Menschen weltweit diese Plattform. Auch Communities, die sich mit bestimmten Themen, z.B. Kochen, Autos oder Hobbies beschäftigen werden immer zahlreicher, Menschen mit den selben Interessen schließen sich zusammen und können sich auf den Plattformen austauschen. Unternehmen haben die Social Media Kommunikation ebenfalls schon seit längerem für sich entdeckt. Fast jedes Großunternehmen hat eine Seite auf Facebook oder Twitter auf der Produkte, Neuigkeiten und das Unternehmen vorgestellt werden.

Die Kommunikation mit Social Media bringt Firmen näher mit den Kunden zusammen, Informationen können einfach und unverbindlich ausgetauscht werden. Kunden werden über die aktuellen Produkte informiert, das Unternehmen bekommt über das oftmals angeschlossene Forum oder Kommentarfeld direkt Feedback vom Kunden.

Digitale Kommunikation – hoffentlich nicht nur

Es ist sicher, dass Kommunikation in digitaler Form weiter zunehmen wird, im beruflichen wie im privaten Umfeld. Schnell eine SMS oder Whats app Nachricht schreiben, kurz den eigenen Standort auf Facebook mit einem Foto dazu posten oder eine Online-Bestellung tätigen – die persönliche Kommunikation kann mehr und mehr durch Internetkommunikation oder Social Media Kommunikation in digitaler Form ersetzt werden.

Einerseits praktisch, da es die Kommunikation erleichtert und überall weltweit empfangen werden kann. Andererseits bleibt zu hoffen, dass die sogenannten Digital Natives, die Generation, die von klein auf mit Internet und jetzt auch Smartphones vertraut ist, nicht die Fähigkeit zur persönlichen Kommunikation, von Mensch zu Mensch, also ohne digitales Endgerät, verlernt.