Statistik: Smartphone-Preise ziehen an

Durchschnittlich 363 US-Dollar mussten Verbraucher im vierten Quartal 2017 für ein Smartphone ausgeben – das entspricht einem Anstieg um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Daten basieren auf Point-of-Sale (POS) Tracking durch die GfK in mehr als 75 Märkten. Die Smartphone-Preise ziehen bereits das zweite Jahr in Folge an. Grund hierfür ist laut Einschätzung der Analysten die „Verbreitung von Smartphones mit größeren und randlosen Displays, die Verbraucher dazu veranlasste, teurere Geräte zu kaufen“. Das wohl aktuell teuerste Modell in diesem Bereich ist das iPhone X von Apple.


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Statistik: Wer weiß, was ich verdiene

Für mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Arbeitnehmer in Deutschland wäre es okay, wenn ihre Kollegen wüssten, was sie verdienen. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Studie der Job-Seite Indeed, in dessen Auftrag das Marktforschungsunternehmen respondi 1.035 Menschen in Deutschland nach ihrem Verhältnis zu Gehaltsthemen fragte. Besonders entspannt sind demnach junge Menschen zwischen 16 und 29 Jahren, bei denen sogar 86 Prozent damit einverstanden wären. Allerdings geben gerade einmal 29 Prozent der Befragten an, dass ihre Kollegen tatsächlich wissen, was sie verdienen.

 

 

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Statistik: Super Bowl LII

Am Sonntag werden mehr als 100 Millionen das Meisterschaftsfinale der National Football League (NFL) verfolgen. Beim Super Bowl LII treten die New England Patriots – Super Bowl-Gewinner des letzten Jahres – gegen die Philadelphia Eagles an. Der Tag des seit 1967 in dieser Form ausgetragenen NFL-Endspiels ist in den USA so etwas wie ein inoffizieller nationaler Feiertag. Und weil an diesem Tag das ganze Land feiert und fernsieht, ist der Super Bowl auch ein Festtag für die Werbebranche und den Lebensmittelhandel.

 

 

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Statistik: 105 neue Lotto-Millionäre

Im vergangenen Jahr wurde hierzulande Lotto gespielt mit einem Gesamteinsatz von 7,05 Milliarden Euro – 3,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) führt das zum einen auf die wenigen Jackpots im Jahr 2017 zurück, zum anderen auf steigende ausländische Konkurrenz im Internet.

Für 105 Spieler war das Jahr dennoch sehr erfolgreich: Sie haben Großgewinne mit mindestens einer Million Euro erspielt. Wie die Grafik von Statista zeigt, kommen mit 21 die meisten von ihnen aus Baden-Württemberg, dicht gefolgt von Nordrhein-Westfalen, wo nun 20 neue Millionäre leben. Sachsen und das Saarland sind die einzigen Bundesländer, in denen im vergangenen Jahr kein Millionengewinn ausgeschüttet wurde.

 

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Statistik: So ist der Online-Werbemarkt aufgeteilt

Google und Facebook sind laut eMarketer für etwa die Hälfte des Umsatzes mit digitaler Werbung verantwortlich. Das haben die beiden Tech-Riesen der marktbeherrschenden Stellung ihrer Onlineplattformen (u.a. Google, YouTube, Facebook und Instagram) zu verdanken. Auf Platz drei folgt Alibaba. Die Analysten gehe davon aus, dass die Chinesen ihren Anteil am Umsatz mit Online-Werbung bis 2019 auf über zehn Prozent steigern werden. Auch für Snapchat geht zeigt der Trend Richtung Wachstum. Der Werbeumsatz des Unternehmens könnte sich verdreifachen, wenn auch nur von 0,3 Auf 0,9 Prozent.

 

 

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Statistik: Print schrumpft unaufhaltsam

Auf rund 2,6 Millionen verkaufte Exemplare pro Ausgabe kommen die überregionalen Tageszeitungen in Deutschland derzeit. Das geht aus aktuellen Daten der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) für das vierte Quartal 2017 hervor. Anfang des Jahrzehnts waren es noch etwa 1,5 Millionen mehr. Die Auflage der Bild ist beispielsweise gegenüber dem vierten Quartal 2010 um 43 Prozent geschrumpft. Bei Axel Springer dürften sie indes nicht allzu beunruhigt sein, zumindest nicht in finanzieller Hinsicht. Der Axel Springer Verlag schafft es, die Print-Einbußen mit dem digital zu kompensieren, wie ein Blick auf die Geschäftszahlen des Bild-Mutterkonzerns zeigt.

 

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Statistik: Die Besten Arbeitgeber Deutschlands 2018

Was ist Angestellten besonders wichtig bei der Wahl ihres Arbeitgebers? Welchen Unternehmen gelingt es besonders gut, diesen Wünschen zu entsprechen und welche Marken gelten somit als besonders attraktiv? Bereits zum sechsten Mal suchten Statista, FOCUS und die Arbeitgeberbewertungsplattform kununu die Antworten auf solche Fragen und zeichnen auf Basis einer umfangreichen Datenerhebung „Die Besten Arbeitgeber Deutschlands“ aus.

Gesamtsieger über alle Branchen hinweg ist 2018 der Sportartikelhersteller Adidas, gefolgt von Google Germany auf Platz 2 und dem Chemie- und Pharma-Unternehmen Bayer auf Platz 3. Die Plätze 4 und 5 belegen die Automobilhersteller BMW und Daimler.

Weitere Informationen zur Studie gibt es unter diesem Link.

 

 

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Statistik: Hot or not – Darauf schauen die Deutschen bei der Partnersuche als erstes

Was macht Menschen für das andere Geschlecht besonders attraktiv? Und ist Sex wirklich nur eine Nebensache? LemonSwan und Statista wollten es wissen und haben Deutschland gefragt.

Einige Ergebnisse der repräsentativen Umfrage: Beim äußeren Erscheinungsbild achten die Befragten insbesondere auf Gesicht, gepflegte Zähne und die Augen. Haare, Hände und Körpergröße spielen auch eine Rolle, ihnen wird im Vergleich aber deutlich weniger Beachtung geschenkt.

Statista befragte im Auftrag von LemonSwan im Juli 2017 3000 Deutsche zwischen 18 und 65 Jahren.

 

 

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Statistik: Internet wird immer wichtiger bei der Suche nach dem richtigen Partner

Die wenigsten deutschen Singles streben derzeit keine langfristige Beziehung an. Das geht aus einer repräsentativen Erhebung von Statista für die Partnervermittlung LemonSwan hervor. Bei der Marktforschung rund um die Themen Liebe und Kennenlernen decken die Unternehmen auf, was Singles wirklich wollen. So wünschen sich derzeit etwa 75 Prozent der Singles eine feste Partnerschaft. Allerdings sind ebenso knapp drei Viertel der Befragten nicht sehr zuversichtlich, tatsächlich bald ihre große Liebe zu treffen.

Weitere Zahlen, Daten und Fakten aus der Zusammenarbeit von Statista und LemonSwan rund um das erste Kennenlernen, Liebe und Partnerschaft finden Interessierte auf der Website von LemonSwan.

 

 

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Statistik: Das smarte Heim der Deutschen

Geräte aus dem Bereich Entertainment sind mit 66 Prozent besonders beliebt unter den Smart Home-Besitzern. Nachholbedarf besteht im Vergleich beispielsweise im Bereich Sicherheit. Unsere Infografik, die zusammen mit unserem Kunden E WIE EINFACH erarbeitet wurde, zeigt, was zum Einrichten eines Smart Homes motiviert und wie die Geräte gesteuert werden.

 

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