Statistik: Darum kaufen Deutsche Gebrauchtwagen beim Händler

Wer ein gebrauchtes Auto kaufen möchte, kann dies beim Autohändler oder bei einer Privatperson tun. Die große Mehrheit der Deutschen würden einem Händler den Vorzug geben (81 Prozent). Die Infografik von Statista zeigt die Gründe dafür. So sehen 83 Prozent der Befragten einen entscheidenden Vorteil darin, dass ein Händler eine Gewährleistung bietet. Das man beim Händler außerdem das alte Auto in Zahlung geben kann und eine Garantie abschließen kann, finden rund zwei Drittel der Befragten wichtig. Etwas mehr als die Hälfte kauft lieber beim Händler als privat, weil hier zusätzliche technische Serviceleistungen geboten werden.

 

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Statistik: Marihuana-Umsatz in den USA soll steigen

Im US-Bundesstaat Kalifornien darf Marihuana seit heute legal verkauft werden. Nach Colorado, Washington, Oregon, Alaska und Nevada ist Kalifornien der sechste Bundesstaat, der Cannabis nicht nur zu medizinischen Zwecken, sondern generell freigibt. Wie die Infografik von Statista zeigt, wird dies den Umsatz mit Marihuana deutlich wachsen lassen. Ansteigen wird mutmaßlich sowohl der Umsatz mit Marihuana zu medizinischen Zwecken als auch der Umsatz mit der Droge als Rauschmittel.

Nachteilig wird sich das vermutlich für die Menschen auswirken, die Cannabis bislang schon zu medizinischen Zwecken auf Rezept erwerben konnten. Denn mit dem neuen Gesetz in Kalifornien fallen auch Steuern an und diese werden die Preise für Kannabis voraussichtlich um bis zu 30 Prozent erhöhen.

 

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Statistik: Wie die Deutschen 2018 konsumieren wollen

Die meisten haben sich gerade erst von den Weihnachts- und Silvesterstrapazen erholt, da stehen auch schon die Vorsätze für das neue Jahr an. Bei vielen lauten die: Weniger Stress, mehr Zeit für Freunde und Familie und mehr Sport.

Doch wie sehen die Konsumvorsätze der Deutschen aus? Was soll in diesem Jahr angeschafft werden? Eine aktuelle YouGov-Umfrage zeigt: Reisen ist den Deutschen wichtig. 51 Prozent der Männer und 46 Prozent der Frauen haben sich dies für 2018 vorgenommen.

Außerdem weit oben auf der Liste: Geld anlegen, ein Auto kaufen und bei der Technik nachrüsten: 15 Prozent planen, ein neues Smartphone zu kaufen, bei 14 Prozent soll es ein neuer Computer oder Tablet werden. Weitere 14 Prozent wollen neue Haushaltsgeräte anschaffen, wie die Grafik von Statista zeigt.

 

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Statistik: Digital Detox

Das neue Jahr beginnt und für viele geht es nun an die Verwirklichung ihrer Vorsätze: Weniger Stress, mehr Bewegung, weniger Zeit an Handy und Computer oder im Internet verbringen.

Letzteres, der sogenannte Digital Detox, also der bewusste Verzicht auf digitale Medien, spaltet die Deutschen. Laut einer aktuellen Umfrage des Branchenverbandes Bitkom haben vier von zehn Befragten (38 Prozent) kein Interesse am digitalen Fasten. 44 Prozent geben allerdings an, zumindest schon einmal für einige Stunden auf digitale Medien verzichtet zu haben.

15 Prozent sind dabei an der digitalen Enthaltsamkeit gescheitert. Weitere elf Prozent haben den Digital Detox zwar noch nicht ausprobiert, haben es sich allerdings zum Vorsatz gemacht, dies 2018 zu ändern.

 

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Statistik: Die sichtbarsten Marken im sozialen Netz

Im Schnitt posten Nutzer laut Brandwatch monatlich fast 900.000 Fotos, auf denen McDonald’s zu sehen ist. Damit ist der Burger-Brater die mit Abstand sichtbarste Marke im sozialen Netz. Es folgen die Sportartikelhersteller Nike (Ø 788.490 Fotos pro Monat) und Adidas (Ø 772.520 Fotos pro Monat). Für die sonst so dominanten Tech-Marken reicht es hier zur Abwechslung mal nicht für die Top 5. Das Ranking basiert auf der Auswertung von 100 Millionen Fotos auf Instagram und Twitter.

 

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Statistik: Kennen Sie Cookies?

Fast jeder weiß wohl mittlerweile, was eine Internetseite ist oder was es mit einem Sozialen Netzwerk auf sich hat. Viele andere digitale Begriffe können die Deutschen dagegen nicht erklären, wie der D21-DIGITAL-INDEX 2017 / 2018 zeigt. Relativ bekannt sind noch Begriffe wie „Cookies“ und „Cloud“. Allerdings können auch hier nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten erklären, was genau es damit auf sich hat. Andere Begriffe – wie zum Beispiel „Industrie 4.0“ oder „Internet der Dinge“ – scheinen dagegen für das Gros der Bevölkerung weiter Neuland zu sein, wie die Statista-Grafik zeigt.

 

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Statistik: So viele Menschen sterben jährlich durch Lawinen

Ausnahmewinter in den Alpen: Unmengen Neuschnee sorgen aktuell in der Schweiz und Österreich für akute Lawinengefahr. Mildere Temperaturen können auch in Bayern zum Abtauen führen und so Schneerutsch auslösen.

Wie die Grafik von Statista zeigt, gab es im vergangenen Winter in der Schweiz nur sieben Todesopfer durch Lawinen, also deutlich weniger als im vieljährigen Mittel. Laut des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) in Davos war der Winter allerdings auch außerordentlich kurz und schneearm. In Österreich verzeichnete das Österreichische Kuratorium für alpine Sicherheit (Kurasi) 22 Todesfälle.

 

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Statistik: Warum Fachkräfte „Nein“ sagen

Neue Herausforderungen, die nächste Stufe auf der Karriereleiter oder ganz simpel ein Tapetenwechsel – es gibt viele Gründe für einen neuen Job. Haben Bewerber und Unternehmen soweit zusammen gefunden, dass ein Gespräch stattfinden soll, kann trotzdem noch einiges schief gehen.

Die Online-Jobplattform Stepstone hat mehr als 20.000 Fachkräfte in Deutschland gefragt, welche Kriterien dazu führen können, dass ein Jobangebot nach dem Vorstellungsgespräch für sie nicht mehr in Betracht kommt. Größter Faktor: Vorgesetzte. 72 Prozent nennen einen schlechten Eindruck vom zukünftigen Chef oder der zukünftigen Chefin als ausschlaggebend dafür, dass ein Jobangebot uninteressant wird. Knapp dahinter liegt das Gehalt: 71 Prozent schlagen ein Angebot aus, wenn die Vergütung nicht den Erwartungen entspricht.

Tolerant sind Bewerber hingegen, wenn es um Pünktlichkeit geht, wie die Grafik von Statista zeigt. Die wenigsten würden ein Jobangebot ausschlagen, wenn sie zu lange auf ihre Gesprächspartner warten mussten.

 

 

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Statistik: So schädlich ist eine Zigarette pro Tag

Das Rauchen das Risiko für Herzkrankheiten und Schlaganfälle erhöht, ist bekannt. Viele Raucher glauben allerdings, dass sie ihr persönliches Risiko deutlich verringern können, wenn sie pro Tag weniger rauchen. Eine neue Studie zeigt, dass dies ein Irrglaube ist: Schon eine Zigarette pro Tag erhöht das Risiko für Herzkrankheiten und Schlaganfälle deutlich. Wie die Infografik zeigt, steigt das Risiko für Herzkrankheiten bei Männern gegenüber Nichtrauchern dabei um 48 Prozent und bei Frauen um 57 Prozent. Auch das Schlaganfall-Risiko erhöht sich signifikant. Unbekümmert mehr rauchen, weil das Risiko ja so oder so hoch ist, sei laut Autoren der Studie aber auch keine Lösung: wer mehr raucht, hat auch ein deutlich höheres Risiko an Krebs zu erkranken als jemand, der wenig oder gar nicht raucht. Die Meta-Studie basiert auf der Auswertung von 141 Studien und wurde von der privaten Stiftung Cancer Research UK finanziert.

 

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Statistik: Google investiert Millionen in Lobbyarbeit

18,1 Millionen US-Dollar hat Alphabet laut dem Center for Responsive Politics in den USA 2017 für Lobbyarbeit ausgegeben. Damit liegt die Google-Muttergesellschaft auf Platz acht der zehn führenden Lobbyisten in den Staaten. Indes gibt es kein Einzel-Unternehmen, das mehr Mittel in die Politikbeeinflussung gesteckt hat. Die Plätze eins bis sieben im Ranking werden allesamt von Organisationen belegt. Weitere Unternehmen im Ranking sind AT&T (16,8 Millionen US-Dollar) und Boeing (16,7 Millionen US-Dollar).

 

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