Social Media für B2B Unternehmen Teil 36: Der zweite Schritt, hinein in die Community

Wenn Sie mit dem Blog zufrieden sind und das Gefühl haben, er sei gut eingeführt, nehmen Sie Facebook B2B Marketing in Angriff. Hier kommen Sie wahrscheinlich ohne Freelancer aus, wenn Sie sich daran gewöhnt haben, Facebook einen festen Platz in Ihren Arbeitsschritten einzuräumen.

Da Sie sich auf Facebook auch gut vertrödeln können, ist es empfehlenswert, jeden Tag genau die gleiche Zeit für die Pflege Ihres Accounts zu nutzen. Sie wissen, dass Sie bei Facebook viele Leads schnell generieren können.

Schnell generierte Lead sind in der Regel keine guten Leads

Sie müssen unter einem gewissen Zeiteinsatz gepflegt und aufgewertet werden. So könnten Sie zum Beispiel allen, die ein Like auf Ihrer Seite hinterlassen, ein kostenloses E-Book mit Know-how aus Ihrer Branche zu Verfügung stellen. Oder Sie laden zu Online-Events ein. Wenn Sie einen Social Media Workshop besuchen, werden Sie schnell eigene Ideen entwickeln, wie Sie Ihre Leads zu verbindlichen Kontakten machen. Nun zu den Fragen, die Sie schriftlich beantworten und aufbewahren sollten.

  • Wie viele Leads sollen beim Facebook B2B Marketing generiert werden?
  • Wie viele „gefällt mir“ sollen innerhalb eines Monats auf der Seite abgeben worden sein?
  • Wie viele Beiträge sollen pro Woche auf die Seite gestellt werden?
  • Soll eine Gruppe gegründet werden? Wenn ja, wie viele Mitglieder sollen pro Woche beitreten?
  • Wer pflegt die generierten Leads?

Gerade bei Facebook ist das Social Media Monitoring, also die Erkennbarkeit Ihrer Erfolge, sehr einfach. Facebook bietet Statistiken pro Beitrag, errechnet Ihre Ups und Downs pro Woche und stellt diese Angaben im Bereich für den Administrator einer Seite kostenlos zur Verfügung.

Das Social Media Monitoring Ihrer Facebook-Präsenz ist Ihnen damit stets vor Augen. Allerdings haben Sie damit noch keine Informationen darüber, welche Auswirkung Ihr Facebook B2B Marketing im Gesamtpool des Social Media Marketings für Ihr Unternehmen hat. Die Daten aus Ihrem Social Media Monitoring bei Facebook sollten Sie archivieren. An anderer Stelle werden Sie ein umfassendes Social Media Monitoring über Ihre gesamte Strategie erstellen.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 35: Die Zielorientierung hilft Ihnen, konsequent zu bleiben

Bevor Sie loslegen, brauchen Sie, Sie erinnern sich, eine Zielorientierung. Was können oder wollen Sie erreichen? Beantworten Sie die folgenden Fragen so konkret wie möglich. Wir beginnen mit dem Blog, denn das sollte Ihr erster Schritt zur Social Media Marketing Einführung sein. Da es um Content geht, brauchen Sie vorher noch Klarheit über die Frage, wer für den Content verantwortlich sein wird.

Freelancer nehmen Ihnen viel Arbeit ab

Viele Blogbesitzer beauftragen einen Freelancer mit drei bis sieben Beiträgen pro Woche. Ein guter Blogbeitrag sollte etwa 800 bis 1000 Wörter haben. Es hat sich bewährt, von Woche zu Woche ein neues Grundthema zu wählen. So haben Ihre Besucher immer wieder einen Grund, auf die Weiterführung Ihres Inhaltes zu setzen und den Blog regelmäßig zu besuchen.

Auf diese Art erreichen Sie, dass Besucher Ihren Blog abonnieren und die Kommentarfunktion nutzen. Seien Sie aber nicht ungeduldig. Planen Sie bei einem Blog Monatsschritte. Ein Blogartikel ist schließlich nicht mal eben schnell geliked, er muss gelesen und verarbeitet werden. Der Vorteil liegt auf der Hand. Sie erhalten gute Leads.

Nun zu den Fragen, die Sie sich selbst beantworten sollen:

  • Wie viele Artikel sollen pro Woche auf dem Blog erscheinen?
  • Soll der Blog mit Facebook oder Twitter verbunden sein? (Empfehlenswert, denn dann können Sie den Content auch dort verwenden)
  • Wer schreibt die Texte?
  • Welche Bilddatenbank wird für Fotos genutzt, falls erforderlich
  • Wer beantwortet die Kommentare?
  • Wer liest die anderen Blogs, um in der Community auch Kommentare zu hinterlassen?
  • Wie viele Abonnenten soll der Blog im ersten Monat generieren? Wie viele Leser sollen den Blog pro Tag besuchen?

Halten Sie die Antworten in jedem Fall schriftlich fest. Sie brauchen sie, um später Korrekturen vornehmen zu können und um Ihren Erfolg analysieren zu können.

Wenn sie diese Fragen klar beantworten konnten, können sie mit gutem Gewissen starten. Achten Sie beim Einrichten auf die Angabe der richtigen Keywords und machen Sie sich mit den Social Media Monitoring Funktionen Ihres Anbieters vertraut.

Viele Einsteiger richten einen kostenlosen Blog bei WordPress ein. Die Statistiken, die Ihnen für ein umfassendes Social Media Monitoring zur Verfügung gestellt werden, sind umfassend und kinderleicht zu bedienen.

WordPress ist eine sehr beliebte Software, über die Ihnen viele Informationen im Netz zur Verfügung stehen. Unter Umständen finden Sie speziell zu diesem Thema einen Social Media Workshop, den Sie belegen können.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 34: Social Media Workshop als Begleitung für den Start

Wählen Sie als ersten Schritt den iROI-Social Media Workshop. Vielleicht können Sie auch einen speziellen Social Media Workshop für einzelne Plattformen zusätzlich buchen, um dort Experte zu werden. In diesem Fall nehmen Sie als Zusatz zwei Angebote in Anspruch.

Ein Social Media Grundlagen Workshop sollte aus dem Bereich Twitter B2B Marketing, Facebook B2B Marketing oder Google Plus B2B Marketing stammen. Der andere Social Media Workshop kann Ihr Wissen im Bereich LinkedIn B2B Marketing oder Xing B2B Marketing vertiefen.

Finger weg von Hobbykünstlern

Wenn sie nicht selbst gewisse Kompetenzen in der Fotografie haben und auch keiner Ihrer Mitarbeiter über solche verfügt, empfehle ich Ihnen, diesen Bereich vorerst auszuklammern und im nächsten Schritt einem Fachmann zu übertragen. Das gilt übrigens auch für die Texte. Nicht jeder kann schreiben. Nutzen Sie lieber die Dienste einer Agentur oder stellen Sie einen Freelancer ein, bevor Sie Ihre Leser mit schlechten Texten abschrecken.

Jetzt geht es an die Accounts

Legen Sie sich eine Liste an. Sie werden mit den folgenden Angeboten arbeiten:

  • Blog
  • Facebook
  • Twitter
  • LinkedIn
  • Xing
  • GooglePlus
  • Instagram
  • Pinterest

Planen Sie pro Plattform und Tag etwa 20 Minuten Zeit ein

Pinterest bildet die Ausnahme mit nur einem Einsatz pro Woche. Diese Zeit ist aber nur realistisch, wenn Sie die Herstellung von Text und Bildern outsourcen. Sie brauchen diese Zeit, um ihre Leads zu pflegen, zu reagieren und auch die Präsenz in der Community unter Beweis zu stellen. Sie sind jetzt bei etwa drei Stunden pro Tag angekommen. Wenn Sie im Social Media Workshop das Gefühl gewinnen, alles ginge ganz schnell und sei kinderleicht, dann täuscht dieser Eindruck. Sie wollen ja auch Empfehlungen geben und bekommen, Liken und geliked werden, Kommentare beantworten und alles, was sonst zu Ihrem Business gehört.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 33: Setzen Sie Ihr Wissen in die Tat um

Nachdem Sie nun die wichtigsten Plattformen für die Social Media Marketing Einführung kennen gelernt haben, können Sie sich einen ersten Plan entwerfen. Zu einem Plan oder – moderner gesagt – zu einer Strategie gehört das Wissen um die Vor- und Nachteile der einzelnen Komponenten. Außerdem brauchen Sie eine Zieldefinition und einen realistischen Zeitplan. Die letzte Frage, die ein Plan beantwortet ist „Wer?“. Diese letzte Frage stellen wir an den Anfang der Planung.

Ohne Zeit kein Social Media Marketing

Der Verantwortliche für Ihre Social Media Marketing Einführung braucht die zeitlichen Freiräume für die Aufgabe. Unter Umständen ist ein Social Media Workshop zu besuchen, Informationen sind aus dem Netz zu beschaffen, der aktuelle Wissensstand muss ständig überprüft werden.

Setzen Sie den Social Media Workshop ruhig mit einigen Stunden an. Selbst online braucht es Zeit, das Gelernte zu verarbeiten, Anwendungen zu testen und alles noch einmal zu überdenken. Außerdem müssen im Vorfeld die RSS-Feed abonniert werden. Weitere Informationsquellen sollten aufgetan werden, sonst finden Sie keinen Themen für Ihren Content. Damit wäre ungefähr eine Arbeitswoche gefüllt. Wer schnell ist, schafft noch zusätzlich das Einrichten der benötigten Accounts.

Realitätssinn ist notwendig

Diese Zeilen sollen Sie nicht abschrecken, sondern dienen nur der Darstellung der Realität. Jeder Social Media Workshop wird seine Wissensvermittlung auf die Realität stützen, denn schließlich soll im B2B Business auch ganz realer Erfolg generiert werden. Bevor Sie also mit der Social Media Marketing Einführung beginnen, sollten Sie sich die Zeit sichern, die Sie für die Vorbereitungen brauchen.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 32: Treten Sie Expertengruppen bei

Die nächste Ähnlichkeit zum Xing B2B Marketing ist die Vielzahl der Expertengruppen. Das sind keine Werbegruppen und Eigenwerbung ist hier auch nicht erwünscht. Vielmehr sind es Diskussionsforen, die einen sachlichen und informativen Austausch erfordern. Diese Aufgabe sollten Sie unbedingt nur von jemandem übernehmen lassen, der dem Anspruch gewachsen ist.

Wer viel erreichen will, muss auch viel investieren

Am LinkedIn B2B Marketing wird spätestens deutlich, dass Sie vor Ihrer Social Media Marketing Einführung darüber Klarheit haben müssen, dass es sich einen teil Ihres Business handelt. Die Gesetze, die in der Businesswelt gelten, gelten auch im Marketing.

  • Investition und Gewinn stehen im Verhältnis zueinander
  • Kompetente Leistung bedingt fachliche Kompetenz
  • Nur konsequentes Arbeiten mit Strategie bringt dauerhafte Erfolge

LinkedIn B2B Marketing ist ein guter Spiegel für B2B Marketing

Wenn Sie mit Ihrem LinkedIn B2B Marketing erfolgreich sind, werden Sie stabile Leads generieren und auch nachhaltig Ihren Traffic verbessern. Die Aufbauarbeit muss genau so sorgfältig geplant werden wie jeder andere Aufbau auch. Die Schlüsselkompetenzen für B2B Marketing im Allgemeinen und LinkedIn B2B Marketing im Besonderen sind

  • Gründlichkeit
  • Struktur
  • Verbindlichkeit
  • Respekt vor allen anderen Beteiligten

Fazit:

LinkedIn B2B Marketing hat einen ähnlichen Stellenwert wie Xing. Eigentlich geht es nicht ohne. Beachten Sie, dass Sie viel Pflege in Ihren Account und Ihre Kontakte investieren sollten.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 31: Was soll LinkedIn B2B Marketing Ihrem Unternehmen bringen?

Wollen Sie die Reputation Ihres Unternehmens erhöhen? Wollen Sie Mitarbeiter finden oder geht es Ihnen darum, mit Lieferanten und Kunden in Kontakt zu kommen? Machen Sie sich das vorher bewusst, damit Sie von Anfang an die richtigen Weichen für Ihre LinkedIn B2B Marketing stellen.

Nach der Zieldefinition die ersten Schritte wagen

LinkedIn B2B Marketing beginnt mit Ihrer Unternehmensseite. Richten Sie diese so ein, dass Sie bereits auf Ihr Ziel passt. Vergessen Sie nicht, Keywords und Zielgruppen direkt zu beginn festzulegen. Ihre Seite wird sonst schnell in Vergessenheit geraten. Wie auch beim Xing B2B Marketing können Sie mit Ihren Mitarbeitern darüber sprechen, ob diese sich nicht ein Profil auf LinkedIn anlegen wollen.

Es reicht für das LinkedIn B2B Marketing, wenn Mitarbeiter aus Schlüsselfunktionen dazu bereit sind. Ordnen Sie diesen Profilen unbedingt die gleichen Keywords und die gleiche Zielgruppe zu.

Step by Step aber konsequent

LinkedIn B2B Marketing erfordert einige Mühe und ein hohes Maß an Professionalität. Wie bereits angesprochen, geht es hier um Content. Auf LinkedIn können Sie davon ausgehen, dass die User, um Sie und Ihr Unternehmen interessant zu finden, Texte mit 2000 bis 3000 Wörtern erwarten. Infografiken und schlechte Fotos sind im LinkedIn B2B Marketing vollkommen uninteressant und bringen Ihnen im schlechtesten Fall Ignoranz ein.

Automation durch Roboter Teil 16: Hoffnung ist nicht alles

Darauf zu Vertrauen, das die Industrie ihr Verhalten ändert, dazu besteht keine Hoffnung. Da werden wohl die Arbeiter und die Menschheit tätig werden müssen. Alleine mit neuen Berufen ist es nicht getan, da diese viele Menschen nicht erlernen möchten oder können.

Eine bessere Schulbildung könnte hier schon heute den Weg für Morgen öffnen. Alles in allem können Roboter die Arbeitsplätze bedrohen, doch es gibt auch einen Ausweg. Ganz so düster wie in manchen Filmen muss dies nicht enden. Allerdings müssen wir heute schon reagieren und dies nicht den kommenden Generationen überlassen.

Wir haben unsere Zukunft immer noch in der Hand, selbst mit Robotics. Denn diese sind derzeit genau genommen genauso intelligent wie ihre Erbauer. Selbstständig denkende Roboter gibt es noch nicht und wird es hoffentlich noch lange nicht geben. Sonst hätten wir wirklich ein großes Problem, denn wir Menschen sind dann immer unterlegen.

Chancen bietet die digitale Intelligenz auf jeden Fall, aber nur, wenn diese richtig eingesetzt wird.

Der Arbeitsmarkt der Zukunft

hält einige Überraschungen bereit, genauso wie der Aufstieg der Roboter sinnvoll sein kann. Nicht in allen Bereichen, denn der Mensch kann noch nicht überall ersetzt werden und dies wird auch in Zukunft so sein.

Für einfache Aufgaben ist die Robotics heute schon bestens geeignet, was dann doch die ersten Arbeitslose gebracht hat. Das Militär ist leider immer noch an der Forschung beteiligt, was dann wirklich große Probleme bringen kann. Krieg ist keine gute Option, doch genau hierfür werden viele Erfolge der Robotics eingesetzt.

Natürlich besteht die Gefahr für einen Krieg immer, denn wir Menschen sind nun einmal aggressiv. Das ist der Urmensch in uns, genauso wie die Unterdrückung verschiedener Rassen dazugehört. Darin sind uns die Roboter überlegen und verhalten sich so, wie wir es definieren werden – hoffentlich wissen wir, was wir zu tun haben.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 30: LinkedIn B2B Marketing

Wenn Sie inzwischen alle einzelnen Aspekte Ihrer Strategie aufgenommen haben, fehlt Ihnen noch der Beginn mit LinkedIn B2B Marketing, um eine vollständige Social Media Marketing Präsenz zu haben. Auch an dieser Stelle weise ich noch einmal darauf hin, dass es für eine einzelne Person kaum zu schaffen ist, diese Aufgabe allein zu bewältigen.

LinkedIn B2B Marketing will gut geplant sein

Auch das Angebot LinkedIn ist eher ein langsames Medium für Ihr Marketing. Es ist sehr gut mit Xing zu vergleichen. Allerdings können Sie nicht überlegen, ob Sie nur eine dieser beiden Plattformen bedienen wollen. Im Social Media Marketing heißt es: Ganz oder gar nicht. Halbheiten verpuffen in der Masse, die das Netz bietet.

LinkedIn B2B Marketing ist Content-Marketing

Auf LinkedIn können Sie wieder mit Content punkten. Aber Vorsicht. Stellen Sie nicht die gleichen Artikel ein, die schon auf Ihrem Blog stehen. Wiederholen Sie auch nicht unbedingt das Thema. Bieten Sie dieser professionellen Community Vielfalt und Flexibilität. Wenn Sie vor dem LinkedIn B2B Marketing stehen und schon nicht mehr wissen, woher Sie all die tollen, informativen und wertvollen Texte nehmen sollen, dann wird es jetzt Zeit, sich besser zu strukturieren.

LinkedIn B2B Marketing mit Top-Meldungen

Abonnieren Sie RSS-Feeds. Das beste Angebot werden Sie bei Google Alerts finden. Über Ihr Google Konto können Sie sich die Feeds zusammenstellen, die zu Ihrem Thema relevant sind.

Als dynamischer Feed auf Ihrer Lesezeichenleiste ist Ihnen dieser Service schon in kurzer Zeit unersetzlich. Sie können spannende Meldungen aus dem Feed entnehmen und auf Ihrem Profil bei LinkedIn teilen. Diesen Service können Sie übrigens auch für Twitter B2B Marketing und für Facebook B2B Marketing nutzen. Oft auch ein Google Plus B2B Marketing Button in die Nachrichtenseite integriert.

Automation durch Roboter Teil 15: Die Zukunft doch hoffnungslos?

Roboter: unsere negative Zukunft?

Das muss nicht sein, wenn jetzt richtig reagiert wird. In einigen Bereichen gibt es eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen digitaler Intelligenz und Menschen, womit es dann hier weniger Arbeitslose durch Roboter gibt. Die Berufsbilder haben sich geändert, worauf vereinzelte Menschen schon erfolgreich reagiert haben.

Allerdings in Eigenregie, also auch aus eigenen Mitteln. Das kann sich nicht jeder leisten. Das Thema „Arbeitslos durch Roboter“ ist allgegenwärtig, auch wenn dies nur in Teilbereichen vorhanden ist. Derzeit können wir froh sein, das die Forschung zwar einige Projekte laufen hat, die aber immer noch den Menschen als zentrale Einheit beinhaltet.

Dies gilt auch für das Auto der Zukunft, ganz ohne menschlichen Fahrer. Wer so manche Autofahrer beobachtet, der hat garantiert nichts gegen diese Vorstellung. Keine Menschen, die schimpfen und hupen, oder einfach eine rote Ampel übersehen. Dann können die Fahrer ruhig telefonieren oder die Zeitung lesen, die Robotics macht es möglich.

Dies ist eine sinnvolle Vorstellung, genauso wie dies derzeit in eingeschränktem Maße schon in der Medizin gemacht wird. Selbst spezielle Operationen werden heute schon mithilfe von Robotern in Zusammenarbeit mit Chirurgen erledigt. Auch dies ist sinnvoll, denn diese Roboter arbeiten einfach genauer und kommen nicht ins Zittern. Somit kann die Zukunft doch einiges Gutes bieten, wenn die Menschen mit den Robotern gemeinsam arbeiten.

Dann ist der Haushalt vielleicht doch bei einem Roboter gut aufgehoben, ganz ohne Stress mit dem Personal. Das ist für viele berufstätige Frauen ein Wunschtraum, der ebenfalls derzeit nicht erfüllt werden kann.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 29: Aktivieren Sie Xing B2B Marketing im Unternehmen

Beginnen Sie mit dem Xing B2B Marketing, indem Sie sich zuerst selbst ein Profil anlegen. Wenn Sie wollen, installieren Sie eine Unternehmensseite. Es reicht aber auch, wenn Sie Ihr Xing Profil mit der Homepage des Unternehmens verbinden. Wenn Sie sich eingearbeitet haben, sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern darüber, ob nicht alle bereit sind, ein Xing Profil anzulegen.

Die Pflege des Profils müsste dann während der Arbeitszeit erfolgen. Teilen Sie sich die Arbeit auf. Treten Sie unterschiedlichen Gruppen bei und vernetzen Sie sich gegenseitig. Das fördert auch Ihr Teamgefüge.

Die folgenden Grundsätze gilt es im Xing B2B Marketing zu beachten:

  • Haben Sie Geduld und bauen Sie langsam ein stabiles Netzwerk auf
  • Machen Sie Xing zu einer Angelegenheit für alle Mitarbeiter
  • Fügen Sie Ihrem Xing Profil eine persönliche Note hinzu

Fazit:

Xing B2B Marketing gehört zum guten Ton. Nutzen sie Xing vor allem um Business-Kontakte zu finden und sich mit Experten in einen Austausch zu begeben.