Social Media für B2B Unternehmen Teil 09: Twitter B2B Marketing

Twitter ist ein so genannter Mikro-Blogging-Dienst. An dieser Bezeichnung lässt sich bereits erkennen, dass es um kleine Meldungen geht und um tagesaktuelle Informationen. Wie für Facebook auch, gilt für twitter, dass Sie Ihren Blog direkt mit dem Twitter-Account verknüpfen können, um mehr Leser zu gewinnen.

Twitter ist von vielen Unternehmen noch nicht oder bisher nur unzureichend entdeckt worden. Er gilt als weniger interessant, weil die Nachrichten in einem schnellen Stream laufen und daher nur eine kurze zeitliche Präsenz haben. Und doch lohnt sich auch das Twitter B2B Marketing für Unternehmen.

Twitter bietet zahlreiche Tools für erfolgreiches Twitter B2B Marketing

Twitter als einzige Community in der Sie Präsenz zeigen wird Ihnen keine Unterstützung bieten. Sie müssen es in Ihre Marketing-Strategie einbauen können. Aber das gilt für alle anderen Instrumente, die hier vorgestellt werden. Ein Werkzeug im Keller macht noch keine Renovierung und ein Besen bringt keine gefegte Treppe. Auch im Twitter B2B Marketing ist Man-Power gefragt. Es geht um Kommunikation und die will gestaltet sein. Das Twitter B2B Marketing kann ein wertvoller Teil Ihrer Social Media Marketing Strategie werden.

Twitter B2B Marketing mit 140 Zeichen

Die besondere Anforderung, die Twitter damit stellt, dass jede Nachricht nur 140 Zeichen lang sein darf, ist gewöhnungsbedürftig. Aber in dieser Kürze und der Geschwindigkeit der wechselnden Nachrichten liegt auch eine ganz besondere Chance. Durch die Funktion „Folgen“ bauen Sie sich über Ihre eigenen Kurznachrichten eine Zielgruppe auf, die sich für Ihr Unternehmen entschieden hat.

Ein Follower ist ein Interessent

Hier können wir durchaus auch von einem warmen oder guten Lead sprechen. Wenn Sie nicht mehr interessant für Ihren Follower sind, wird er sich aus Ihrer Timeline verabschieden. Auch das ist zwar kein schönes aber ein sehr wertvolles Feedback.

Reaktionen schnell verarbeiten ist Pflicht im Twitter B2B Marketing

Twitter zeigt nicht nur schnell die Nachrichten an. Die User können Nachrichten retweeten, also selbst noch einmal an all ihre Follower schicken. Es kann geantwortet werden und Nachrichten können favorisiert werden. Sie erhalten durch Ihr Twitter B2B Marketing ein sehr aktuelles Spiegelbild darüber, wie interessant Ihre gegenwärtigen Bemühungen für Ihre Zielgruppe sind. Außerdem nehmen Sie über die Hashtags Trends rechtzeitig wahr und können Ihre Social Media Marketing Bemühungen zeitnah anpassen. Twitter dient durchaus als Richtung gebend, wenn es darum geht, den Nerv der eigenen Zielgruppe zu finden und sich Klarheit über aktuelle Trends (und No-goes) zu verschaffen.

Pressearbeit 2.0

Twitter wird heute insbesondere von den traditionellen Medien genutzt, um schnell herauszufinden, wer zu welchem Thema was zu sagen hat. Wenn Sie in Ihrer Branche Meinungsführer oder Meinungsbegleiter werden, dann haben Sie sehr große Chancen, bei Radio, TV und Printmedien als Interviewpartner für Ihr Fachgebiet eingeladen zu werden – mit einer günstigen, aber sehr effektiven Botschaft über Ihr Unternehmen und Ihre Marke.

Digitale Disruption Teil 06: Digitale Disruption für Ihr Unternehmen

Eine disruptive Strategie benötigt Stabilität

Was ist digitale Disruption für Ihr Unternehmen? Können spezielle digitale Geschäftsmodelle auch für Sie von Vorteil sein? Wenn Sie sich diese Frage stellen, dann sind Business Modelle für digitale Disruption auf jeden Fall etwas für Sie. Durch die richtigen Geschäftsmodelle können Sie viele Tipps und Strategien von anderen Unternehmen übernehmen, die in der gleichen Situation wie Ihr Unternehmen sind.

Für viele Unternehmen gilt: Schuster bleib bei deinen Leisten. Dieser Satz hat sich seit Jahrzehnten als hilfreich gezeigt. Die Digitalisierung bringt zu diesem Thema noch einen ganz anderen Aspekt hinzu.

Bei Ihrem Unternehmen sollten Sie nie vergessen, Ihr Geschäft zu diversifizieren. Das bedeutet, dass Sie Ihr Kerngeschäft nicht aus den Augen verlieren sollten, aber neue Verdienstmöglichkeiten aus der Digitalen Welt nicht ignorieren sollen.

Die Digitalisierung der Prozesse sowie eine Optimierung sollte nur dafür verwendet werden, dass Sie eine maximale Effizienz erreichen. Häufig ist das Kerngeschäft der lukrativste Bereich eines Unternehmens.

Hier erreichen Sie bei Ihren Kunden die größte Kompetenz. Im Hinblick auf einer möglichen Business Disruption sollten Sie aber von einer sogenannten „Igel-Politik“ Abstand nehmen. Die digitale Disruption fordert in erster Linie eine unternehmensnahe, kluge Erweiterung Ihrer Geschäftsfelder. Zusätzlich bietet die digitale Disruption die Möglichkeit, eine Ablösung des Kerngeschäftes oder eine sukzessive Veränderung zu erreichen.

Wenn bei einem Zeitungsverlag die Auflagen drastisch sinken und die Anzeigenerlöse in einem zweistelligen Prozentbereich sinken, dann würde das noch lange keine sofortige Einstellung eines Print-Produkts rechtfertigen. Es ist vielmehr ratsam, dass durch eine digitale Transformation in der Zeitungsbranche das Kerngeschäft noch so lange bedient wird, solange es sich noch rechtfertig. Hierbei ist es wichtig, dass vergleichbare Erlösalternativen im digitalen Bereich durch Eigenentwicklungen oder Zukäufe gefunden wurden.

Eine disruptive Innovation kann scheitern

Um alternative Ertragsbereich zu entwickeln, stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung. Bestehende Modelle können zum Beispiel adaptiert werden. Das eigene Produkt kann dadurch verbessert oder neue Quellen für Erlöse kreiert werden.

Gerade eine neue Erlösquelle erfordert von Ihnen viel Mut und vor allem auch Akzeptanz bei einem sensiblen Innovationsprozess. Eine Innovation ist immer schwer planbar. Sie ist aber auch für jedes Unternehmen auf lange Sicht im digitalen Umfeld sehr wichtig. Die Unternehmen, die den Mut aufgebracht haben, ihren bisherigen Pfad zu verlassen und das Risiko in Kauf nehmen, mit ihrem Plan zu scheitern, sind sehr selten. Das liegt nicht daran, dass neue Innovationen keinen Spaß machen, sondern weil häufig das passende geistige und innovative Umfeld nicht vorhanden ist.

Eine Risikobereitschaft wird von den meisten Unternehmen vermieden, da sie nicht in der Lage sind, durch Ideen, die den Durchbruch nicht geschafft haben, zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen – „failing fast“ – schnelles Scheitern – gilt als Digitaler Disruptions-Motor.

Wer kein Risiko eingeht, der wird nie seinen Pfad verlassen und auf einen Durchbruch von neuen Ideen verzichten. Andere risikofreudigere Unternehmen könnten das eigene Unternehmen mit Leichtigkeit überholen. Ein kleiner Ausweg aus diesem Gewissenskonflikt könnte eine risikominimierte Risikobereitschaft sein, bei dem sich Unternehmen einen kleinen Raum für Neuentwicklungen und Verluste festlegen, in dem sie das Risiko auf ein minimales Maß halten.

Wenn man den richtigen Innovatoren ein kleines Spielfeld im eigenen Unternehmen gibt und dann von einem erfahrenen, externen Berater für Digitale Innovation führen lässt, dann werden Sie mit Sicherheit das Unternehmen nach vorne bringen können.

Automation durch Roboter Teil 01: Roboter – die neue Bedrohung für die Arbeitswelt?

Schon einige Schriftsteller und Science-Fiction Autoren haben sich mit dem Thema Automatisierung und Robotics befasst, denn hier könnten für den Arbeitsmarkt der Zukunft doch so einige Gefahren bestehen. Schon heute werden viele Arbeitsschritte durch Roboter erledigt, die allerdings (noch) nur stationär einsetzbar sind.

Digitales Marketing auf dem Arbeitsmarkt

Dies ist keine Science Fiction, sondern in einigen Bereichen schon Realität. Denn die digitale Intelligenz ist schon da, auch wenn die Roboter noch nicht selbstständig denken können. Diese sind eher noch plump und können nicht wirklich viel. Doch in Silicon Valley gibt es schon lange ein Programm, um künstliche Intelligenz herzustellen. Nach außen hin wird dabei die Werbetrommel gerührt, aber nur zum „Nutzen der Menschheit“.

So sollen dann die Roboter in der Medizin eingesetzt werden, damit schwierige Operationen von diesen durchgeführt werden können. Allerdings wäre da immer noch ein Arzt dabei, denn ohne die Hilfe des Arztes ginge es nicht.

Ist das wirklich das, was hier erforscht wird?

Nein, denn bezahlt wird solch eine Forschung von der Industrie. Somit steht fest was hier eigentlich geplant ist. Die Menschen sollen vielleicht einmal in der Zukunft einfach ausgetauscht werden. Was dann aus den vielen Arbeitslosen werden soll? Darüber wollen wir unter anderem hier diskutieren.

Doch so einige Denkfehler sind hier enthalten, denn durch die Robotics könnten dann nicht nur Arbeitsplätze verloren gehen. Der Aufstieg der Roboter hat auch Folgen für die Industrie, denn ohne Menschen die ihre Produkte kaufen, können diese dann auch keine Gewinne einfahren.

Leider sehen das die Industriellen nicht so, sondern nur die Vorteile:

  • Roboter streiken nicht,
  • verlangen keinen Lohn und vor allem
  • keinen Urlaub und
  • keine 40 Stundenwoche.

Somit kann der Aufstieg der Roboter schon in naher Zukunft Realität werden, ganz so wie es schon in vielen Filmen gezeigt wurde.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 08: Fazit

Facebook B2B Marketing ist eine bedeutende Marketingmaßnahme. Sie müssen nicht auf Facebook präsent sein, aber das Facebook B2B Marketing kann ein Bestandteil Ihrer gesamten Social Marketing Strategie sein. Facebook wird nicht ausreichen können, um Ihr Social Media Marketing durchführen zu können. Ob Sie sich das Facebook B2B Marketing ersparen können ist letztlich Ihre Entscheidung.

Viele argumentieren, dass ja ohnehin mehr Privatleute angemeldet sind, die dann eher für ein B2C-Business interessant sind. Doch das ist nicht ganz richtig. Einerseits wird auch der Endverbraucher Ihnen dienlich sein, wenn er nämlich bei seinem Einzelhandel nach Ihren Produkten fragt, weil er sie auf Facebook gesehen hat. Außerdem sind Privatleute unter Umständen geschäftlich auch Business-Kunden. Daher gehört zu einer vollständigen Marketing Strategie auch Facebook.

Was kann Facebook B2B Marketing einem Unternehmen also bringen?

Auf den Punkt gebracht bekommen Sie für Ihr Facebook B2B Marketing:

  • Aufmerksamkeit
  • Marktpräsenz
  • Chance für Kundenkommunikation
  • Kalte Leads, die durchaus zu warmen Leads werden können

Beachten Sie: Auch Business-Menschen surfen nach Feierabend durch die Facebook-Community.

Digitale Disruption Teil 05: Welche Technologien zählen

Eine perfekte technologische Ausstattung

Die Flexibilität eines Unternehmens zeigt sich auch in der Ausstattung im technologischen Bereich. In den meisten Fällen bilden die technologische Ausstattungen die Basis für digitale Geschäftsmodelle. Die technologische Basis muss in alle strategischen Überlegungen mit einbezogen werden.

Sie sollte zusätzlich in den entsprechenden Entscheidungsgremien ein hohes Gewicht bekommen. Sie sollten aber immer darauf achten, dass sie skalierbar und homogen ist. Im Hinblick auf den Betrieb sollten Ihre Kosten, wenn es möglich ist, immer proportional zur Last kalkuliert werden. Es würde nur wenig Sinn ergeben, wenn zu viele Ressourcen eingekauft werden, wenn Ihr Unternehmen in Wirklichkeit nur wenige Prozent Leistungsfähigkeit benötigt. Eine disruptive Innovation ist hier gefragt, sowie passende Cloud Lösungen, die einen entscheidenden Spielraum schaffen können.

Viele Unternehmen haben technologische Ressourcen teuer eingekauft, weil ihnen das eine Agentur oder ein Anbieter so verkauft hat. Wenn Sie in der Zukunft Geld sparen möchten, sprechen Sie mit einem Experten für Digitales Marketing, der mit Ihnen Ihre Ressourcen anschaut und neutral dabei hilft, Geld zu sparen und woanders sinnvoller zu investieren.

Digitale Disruption für Ihr eigenes Business

Jede Digitalisierung kann Ihnen einen großen Vorteil bieten. Ihr Unternehmen kann durch eine digitale Transformation viele Daten über Ihre Kunden erhalten und auswerten. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie sich wie die NSA verhalten müssen. Gegen das Einsammeln, Digitalisieren und Messen Ihrer Daten im Rahmen Ihrer gesetzlichen Möglichkeiten gibt es aber nichts gegen einzuwenden.

Ein Analysetool bietet Ihnen eine Reihe von Möglichkeiten. Hierbei kommt es immer darauf an, wie Sie die Daten deuten und welche Daten Sie genau für Ihren Erfolg benötigen. Das bedeutet, wenn Sie gezwungen sind, sich ausreichend im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, welche Leistungsindikatoren wichtig sind.

Dadurch verringern Sie das Risiko, wichtige Veränderungen im Daten-Dschungel zu übersehen. Mit Hilfe dieses Leistungsindikators können Sie die Relevanz der Daten besser einordnen. Einigen Unternehmen passiert häufig der Fehler, dass bei der Datenanalyse die Auswertung weniger eine Rolle spielt als die reine Sammlung der Daten – welch eine Verschwendung von Zeit, Geld und Ressourcen!

Social Media für B2B Unternehmen Teil 07: Apps sind ein kleiner aber feiner Bestandteil im Facebook B2B Marketing

Das Unternehmen Facebook ermöglicht Nutzern, Apps zu gestalten und auf der Plattform anzubieten. Der Service ist kostenlos und macht für den aktiven Nutzer Sinn. So wird der Name des Unternehmens präsent und bleibt in Erinnerung. Allerdings gilt auch hier, dass die generierten Leads kalt sind und sich auch normalerweise kein Traffic für Ihre Webseite ergibt. Allerdings erlaubt Ihnen das Erstellen von Apps, selbst Trends zu setzen. Das spielt später beim Social Media Monitoring eine Rolle.

Präsenz durch Anzeigen im Facebook B2B Marketing

Anzeigen gehören streng genommen nicht zum Social Marketing. Auf Facebook haben Anzeigen jedoch besondere Stellung. Sie sind sehr gut in die Darstellung eingebettet und erwecken den Anschein, normale Posts zu sein. Deshalb kann es sinnvoll sein, die besten Posts als Anzeige zu verwenden. Diese Anzeigen verweisen dann entweder auf Ihre Facebook-Unternehmensseite oder auf Ihre Website.

Legen Sie fest, wie sie vorgehen wollen, wenn Sie Facebook B2B Marketing betreiben

Bevor Sie starten, stöbern Sie selbst durch die Community. Betrachten Sie die Facebook-Auftritte von Mitbewerbern auf dem Markt. Entscheiden Sie sich für die Einrichtung einer Facebook-Seite, verknüpfen Sie diese sofort auch mit Ihrem Blog. So nutzen Sie einen doppelten Effekt. Jeder neue Blogbeitrag wird automatisch auch auf Ihrer Facebook-Seite gepostet.

Wenn Sie Gruppen gründen oder einer Gruppe beitreten wollen, wählen Sie das Thema sorgfältig aus. Es sollte sich direkt auf Ihr Unternehmen beziehen. Eine Gruppe muss gepflegt werden. Das erfordert zusätzliche Zeit. Denken Sie darüber schon im Vorfeld nach. Eine App zu erstellen dient genau so wie eine Anzeige auf Facebook weniger dem Facebook B2B Marketing als vielmehr dem Marketing allgemein. Der Vorteil beim Facebook B2B Marketing ist die Übersichtlichkeit, dank derer Sie die Wirkungen Ihrer Marketingbemühungen sehr deutlich ablesen können. Monitoring und Controlling sind bei Facebook ausgesprochen gut geregelt.

 

Social Media für B2B Unternehmen Teil 06: Facebook B2B Marketing

Beginnen wir mit der näheren Betrachtung der einzelnen Angebote für Ihre Social Media Marketing Einführung. Nachdem wir den Blog bereits ins Auge gefasst haben, können Sie sich nun näher mit Facebook befassen.

Facebook ist die erfolgreichste und größte Community der Welt

Aber Vorsicht, Facebook B2B Marketing allein reicht nicht aus. Die Instrumente, die diese Community für Unternehmen bereithält, sind zahlreich. Die wichtigsten für das Facebook B2B Marketing sind:

  • Unternehmensseiten
  • Gruppen
  • Apps
  • Anzeigen

Im Facebook B2B Marketing ist die Unternehmensseite eine digitale Visitenkarte

Die Unternehmensseiten erfreuen sich inzwischen großer Beliebtheit. Sie können mit Hilfe von regelmäßigen Beiträgen Angebote Ihres Unternehmens mitteilen und in die Gemeinschaft posten. Das Liken Ihrer Beiträge wirkt animierend auf andere Facebook-User und sie erreichen in der Regel einen Zuwachs Ihres Traffics. Aber Vorsicht ist geboten. Da es auf Facebook sehr einfach ist, ein Like zu klicken, werden Sie eher kalte Leads erhalten. Die Achtsamkeit hinsichtlich eines Facebookbeitrags ist wesentlich geringer als die für einen Artikel auf Ihrem Blog. Das liegt schon am unterschiedlichen Aufbau der beiden Instrumente. Meist müssen Ihre Leser den Inhalt des Artikels auf einem Blog vollständig gelesen haben und können dann, unten auf der Seite, ihren Kommentar oder ein Like abgeben.

Facebook erlaubt das Sammeln von vielen aber oberflächlichen Leads

Facebook erlaubt das Liken auch ohne dass der Artikel überhaupt wahrgenommen wurde. So sammeln Sie Interessenten, die nicht unbedingt auch potentielle Kunden sind. Sie wissen nicht, aus welchen Grund der Facebook-User Ihren Beitrag geliked hat. Denn bei Facebook wird durch die Likes, die jemand abgibt, auch eine Selbstdarstellung bewirkt. Und so manches Like ist einfach nur das Folgen eines Trends.

Auf Facebook geht es um Reichweite, wenn sie eine Unternehmensseite einrichten.

Sie kommen ins Gespräch und werden gesehen. Sie nehmen wahr, ob Sie Trends bedienen. Diese Effekte des Facebook B2B Marketing verstärken manche Unternehmen noch, indem Sie regelmäßig Gewinnspiele, Gutscheine oder andere Aktionsprogramme anbieten. Grundsätzlich erhöht Facebook B2B Marketing durch das Einrichten einer Unternehmensseite Ihre Bekanntheit. Wenn sie übrigens einen negativen Kommentar erhalten, ist das ebenfalls ein Gewinn für Sie. Reagieren Sie sachlich und bestimmt aber höflich auf den Kommentar. Löschen Sie auf keinen Fall den Beitrag und ignorieren Sie den Kritiker auch nicht. Die Community nimmt wahr, dass Sie Stellung beziehen und sich selbst treu bleiben.

Die Teilnahme an Gruppen macht Facebook B2B Marketing zur echten Kommunikation

Wenn es Ihnen gelingt, eine Gruppe rund um Ihr Thema zu gründen und selbst Mitglied in den bestehenden Gruppen zu werden, kommen Sie in den Bereich der Kommunikation mit Kunden. Sie erreichen in einer Gruppe garantiert Menschen, die zu Ihrer Zielgruppe gehören. Das Gruppenthema gibt Ihnen viel Raum für Ihre Selbstdarstellung und für Verweise auf Ihre Unternehmensseite. So können Sie aus kalten Leads allmählich und durch regelmäßige Pflege warme Leads werden lassen.

Digitale Disruption Teil 04: Wie Sie disruptive Innovationen früh erkennen

Vorab lassen sich disruptive Technologien schlecht erkennen

Es ist für jedes Unternehmen sehr schwer zu erkennen, welche disruptive Technologie oder Innovation auf dem Markt gut ankommen wird.

Ein gutes Unternehmen wird in der Lage sein, neue Entwicklungen rechtzeitig richtig beurteilen zu können, weil es sich auf externe Berater, die verschiedene Märkte beobachten, verlassen kann.

Wenn Ihre Firma fähig ist, das Angebot schnell entsprechend den Kundenwünschen zu gestalten, dann sind derartige Erkenntnisse sehr wertvoll. Nehmen Sie die digitale Disruption als Herausforderung, Ihre Kunden besser zu verstehen und die Wünsche der Kunden erkennen zu können. Die personellen Unternehmensressourcen sind bei einer neuen Strategie und Planung sind ebenso wichtig wie die Anzahl an kompetenten Mitarbeitern.

Eine gute disruptive Vorbereitung ist es, wenn das Unternehmen eine 90 zu 10 Situation schafft. Das bedeutet, dass das Unternehmen es schafft, mit rund 90% der eigenen Mitarbeiter, die aus stabilen Leistungs- und Wissensträgern besteht, und die 10%, die aus externen Exzellenten aufgestockt werden kann, ein Team zu bilden – ein Tandem, in dem die Informationen fließen können.

Dadurch lassen sich die unterschiedlichsten Methoden, Erkenntnisse und Vorgehensweisen schneller in die eigene Basis einbringen. So können bei der Markt Disruption neue Produktentwicklungen besser umgesetzt werden.

Digitale Agilität

Ein agiles Vorgehen lässt sich bei jedem Unternehmen bei der Entwicklung von digitalen Produkten auch mit wenig Kompetenz und Erfahrung auf diesem Gebiet viel besser integrieren. Ein großer Vorteil eines agilen Vorgehens liegt vor allem in den interaktiven und schnellen Entwicklungszyklen.

Sie bewirken, dass Verbesserungen und Produkte in kürzeren Zeitabständen besser auf den Markt gebracht werden können. Die Kundenresonanz sollte hierbei nicht vergessen werden. Sie muss zügig aufgenommen werden. Schließlich ist es die Kundenmeinung, die zwingend in ein Folgeprodukt einfließen muss.

Gegen die Einführung einer agilen Methode steht häufig der Gedanke, dass die entstehenden Kosten eines fertigen Produktes unvorhersehbar sind. An dieser These ist ein Fünkchen Wahrheit dran. Kein Unternehmen kann vorab wissen, wie ein Produkt tatsächlich auf dem Markt einschlägt.

Aber genau das macht eine gute disruptive Strategie für viele Unternehmen so interessant.

Die digitale Disruption beinhaltet ein wichtiges Prinzip: die digitalen Produkte sind nie fertig.

Sie entwickeln sich immer weiter und das sehr permanent. Die größte Konsequenz ist, dass die Produktentwicklungs-Zyklen in kleinen Abständen stattfinden müssen. Aber wie sieht es mit den Kosten aus? Durch ein disruptives Marketing minimiert sich das Risiko, mit dem neuen Produkt die falsche Richtung einzuschlagen. Ein Unternehmen sollte nicht gezwungen sein, ein digitales Produkt im Voraus auf zwei Jahre zu projektieren.

Digital Leadership Teil 12: Die Vielfalt der digitalen Medien

Als lokales Unternehmen konnten Sie sich früher auf klassisches Marketing und die Präsenz in Ihrem Einzugsgebiet verlassen. Auch wenn Sie heute gezielt auf lokale Kunden fokussieren, können Sie die globale Zielgruppe nicht aussparen.

Bedenken Sie in Ihrer Planung im Leadership, dass Kunden und Geschäftspartner sich zuerst in den digitalen Medien informieren, ehe sie sich für einen Anbieter entscheiden und auf ein lokales Unternehmen zurückgreifen. Je höher die Sichtbarkeit im Web und je seriöser die Führung im Unternehmen ist, umso mehr Anerkennung können Sie erzielen.

Kalkulieren Sie in Ihr Management auch ein, dass Sie nicht alleine auf dem Markt sind. Ihre Mitbewerber schlafen nicht und nutzen ebenfalls die digitalen Medien, um die Zielgruppe zu begeistern und bekannt zu werden. Es gilt also, Ihr Alleinstellungsmerkmal nicht erst dem Kunden vor Ort, sondern bereits dem Interessenten im Web zu präsentieren und so eine klare Abgrenzung zu Ihren Mitbewerbern zu erzielen.

In der Führung Ihres Unternehmens sind Sie erfahren und wissen Ihre Angebote und Produkte professionell zu vermarkten. Als Leader haben Sie aber auch die Aufgabe, die Präsentation kundenrelevant zu gestalten und nicht davon auszugehen, dass Ihre Zielgruppe mit Fachbegriffen vertraut ist und ausschließlich auf sachliche Fakten reagiert.

Zeigen Sie Persönlichkeit und nutzen beispielsweise Blogs und soziale Netzwerke, um mehr über Ihr Unternehmen zu präsentieren und beispielsweise Ihr individuelles Leadership in der Öffentlichkeit vorzustellen. Ihre Zielgruppe wird die Bemühungen schätzen und wird Sie Ihren Mitbewerbern vorziehen, präsentieren Sie sich menschlich und zeigen Interesse an Ihren Kunden und deren Bedürfnissen. Nicht nur Ihre Mitarbeiter, sondern Sie an der Spitze der Führung im Unternehmen sind ebenso für die Repräsentation verantwortlich.

Das Management und die technischen Neuerungen

Heute können Sie viele Kanäle für Ihre Bekanntheit nutzen und haben so die große Qual der Wahl, welche Netzwerke oder Portale, Plattformen oder Foren für Sie wertvoll sind. Die Entscheidung treffen Sie im Management und haben bereits im Vorfeld die Arbeit zur Zielgruppenforschung realisiert.

Um die Kanäle sinnvoll zu nutzen und Ihre Zielgruppe erst einmal zu erreichen, sollten Sie die Möglichkeiten im Web in Erwägung ziehen, die von Ihrer Zielgruppe bereits genutzt werden. Dazu gehört auch die Tatsache, dass ein im Internet präsentes Unternehmen nicht nur für den Desktop PC, sondern auch für mobile Endgeräte abrufbar und attraktiv ist.

In ihrer Gemeinschaft ergeben die Aufgaben für das Leadership eine so signifikante Menge, dass sie nicht ausschließlich und allein vom Management realisiert werden können.

Wer als Leader richtig handeln und die Führung mit Kompetenz und Professionalität übernehmen möchte, sollte in der Lage sein, zu delegieren und seine Mitarbeiter einzubeziehen. Ein gutes Leadership zeichnet sich dadurch aus, dass die Führung im Unternehmen nicht nur bei der Zielgruppe, sondern auch bei den Mitarbeitern auf Vertrauen und Akzeptanz stößt und sich transparent und seriös präsentiert.

Besonders akzeptiert wird ein Management, welches die Mitarbeiter in wichtige Entscheidungen einbezieht und ihnen so ein Stück der Verantwortung aus der Führung übergibt. Beispielsweise können die Pflege sozialer Netzwerke, die Themenfindung und Umsetzung für Marketing und PR, sowie die graphische Gestaltung von Präsentationen durchaus auf versierte Mitarbeiter übertragen und müssen nicht von der Führung in Eigenleistung erbracht werden. Auch die Aufgaben zur Trendfindung, sowie Vergleiche mit den Mitbewerbern muss das Management nicht selbst übernehmen, sondern kann hierfür Mitarbeiter beauftragen. Als Leader hat man viele Aufgaben zu erfüllen und muss in erster Linie eines – das Unternehmen erfolgreich repräsentieren.

Social Media für B2B Unternehmen Teil 05: Communitys verändern sich

Wenn Sie Marketing über Communities betreiben, behalten Sie die Seiten stets im Auge. Sie verändern sich, denn alle sind auf dem Prinzip der Schwarmintelligenz aufgebaut. Und nichts ist so instabil wie ein Trend, den die Schwarmintelligenz gesetzt hat.

Betrachten Sie als Beispiel das Auktionshaus Ebay

Während in den 90-er Jahren noch überwiegend Privatleute Auktionen für gebrauchte Gegenstände eingestellt haben, finden sich zunehmend mehr professionelle Händler auf Ebay, die ihre Waren zum Festpreis anbieten.

Auch Facebook war in den Anfangszeiten ausschließlich privat. Inzwischen hat fast jedes erfolgsorientierte Unternehmen eine Facebookseite, manche nutzen diese sogar als hauptsächliche oder einzige Internetpräsenz. Für viele Unternehmen hat die Facebookseite die Stellung eingenommen, die früher die Homepage innehatte.

 

Fazit

 

Zusammenfassen lässt sich nach diesem kurzen Überblick sagen, dass Social Media Marketing nicht nur sinnvoll sondern sogar wichtig gerade im B2B-Geschäft ist. Kundengewinnung und Kundenbindung können Sie schon wenige Wochen nach der Social Media Marketing Einführung beobachten. Bevor Sie sich im Einzelnen mit den Werkzeugen befassen, behalten Sie die grundlegenden Thesen im Auge:

Vor der Social Media Marketing Einführung brauchen Sie eine Strategie.

Kommunikation bedeutet, Sie senden und empfangen, es besteht ein aktiver Kontakt zum potentiellen Kunden.

Den Traffic der Zahl nach zu steigern reicht nicht, Sie brauchen Mehrwert schaffende Leads für Ihren Erfolg.

Der erste Schritt für die Social Media Marketing Einführung kann sehr gut ein Blog sein.