„Die Presse“ interviewt Sanjay Sauldie in Graz

Im September lud die Junge Wirtschaft für ihre Bundestagung eine Reihe namhafter Votragender nach Graz. „Die Presse“ bat die Speaker – in diesem Fall Sanjay Sauldie – vor die Kamera: Social Media sei kein Trend, sondern mittlerweile fixer Bestandteil des Marketing-Budgets. Das gelte sowohl für große Konzerne, wie Sanjay Sauldie, im Rahmen der Bundestagung der Jungen Wirtschaft in Graz ausführt, wie auch für EPU (Ein-Personen-Unternehmen): „Social Media passiert auch, wenn ein Unternehmen gar nicht im Web 2.0 agiert. Warum ist das so? Weil andere Menschen über die Firma schreiben“, erklärt der gebürtige Inder, der in Deutschland aufgewachsen ist und als Direktor des Europäischen Marketing Instituts fungiert. Er empfiehlt daher die Beschäftigung mit Facebook, Twitter und Co: „Unternehmer sollten sich eine Stunde pro Woche mit dem Social Web beschäftigen. Je mehr Erfahrungen man sammelt, desto mehr Möglichkeiten sieht man.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.