Transparenz: Wie wichtig ist es, eine Website w3c-konform zu gestalten? Was ist mit den Google Testtools?

„Wer aufgehört hat, besser zu sein, hat bereits aufgehört gut zu sein!“  Philip Rosenthal

Heute geht es um das Thema w3c-konformität und Google PageSpeed, was oft zu vielen Nachfragen führt. Hier eine tiefergehende Analyse für Unternehmen und Agenturen, damit wir hier Aufklärung für alle betreiben.

Wichtig: Wir wissen, dass es da draussen viele ehrliche, gut ausgebildete und kompetente Agenturen gibt. Wir haben Respekt vor solchen Agenturen, die ihre Kunden optimal betreuen und arbeiten jahrzehntelang schon mit solchen Agenturen auf professioneller Ebene zusammen. Ein herzliches Dankeschön dafür!

Dieser Beitrag richtig sich ganz genau an die „Agenturen“, die den Ruf der ganzen Branche durch schlampige Arbeit ruinieren und oft durch entweder zu hohe Preise oder zu niedrige Preise versuchen, den uninformierten Kunden hereinzulegen. Wer keine Qualität liefern möchte, sollte lieber seinen Beruf wechseln!

Hier geht es nicht nur um eine „Website“, sondern oft um die Existenz ganzer Unternehmen, die sich hinter dem Auftrag verbergen, ganze Familien und Existenzen hängen oft von einer guten Website ab. Dieser Verantwortung sollten sich die „Agenturen“ klar sein! Sie sind unter Umständen mit für verantwortlich, wenn ein Projekt scheitert. Dieser Schaden kann von manchen Unternehmen von der Agentur eingeklagt werden.

Hier dazu ein wichtiger Artikel:

SEO-Agentur verursacht beim Kunden sechsstelligen Umsatzverlust und soll dafür nun haften

Was ist W3C-Validation überhaupt?

Wenn im Internet eine Website erstellt, dann müssen Elemente (z.B. Texte, Bilder, Videos) nach bestimmten Regeln eingebaut werden, damit alle Browser dieser Welt auf diese Elemente zugreifen und richtig darstellen können. Um einen weltweit einheitlichen Standard dafür zu haben, wurde das World Wide Web Consortium ins Leben gerufen, kurz: W3C. Immer, wenn ein neues Element für die Darstellung im Web benötigt wird, legt das w3C die Standards fest, wie es einzubauen ist und zu nutzen ist. Sie können Ihre Website einfach mal unter

https://validator.w3.org/

kostenlos testen. Wenn Sie dort Fehlermeldungen erhalten, atmen Sie kurz durch und lesen Sie hier weiter.

Warum sieht meine Website trotzdem ok aus im Browser?

Auch wenn es Programmierfehler gibt, versucht der Browser die „Fehler“ zu ignorieren und zu korrigieren. Das bedeutet, dass der Browser länger braucht, bis die Seite sich aufbaut und damit langfristig den Besucher vom Besuch abschreckt – und den wichtigsten Besucher – Google – verscheucht!

Warum hält sich nicht jeder an diese Regeln?

Von jedem Hersteller, der in Deutschland z.B. ein Produkt verkaufen möchte, erwartet man z.B. eine TÜV-Zertifizierung oder das Einhalten von DIN-Normen. Im Web ist es so, dass z.B. jeder Arbeitslose sich als Webdesigner selbständig machen kann, ohne jemals die wahren Zusammenhänge im Internet zu kennen. Zusätzlich gibt es oft schlecht programmierte Software, die oft einfach günstig irgendwie und irgendwo eingekauft wird und dann den Kunden teuer verkauft wird – leider haben die meisten Kunden keine Ahnung und vertrauen blind den vielsagenden Versprechungen der mit Fachbegriffen um sich werfender Agenturverkäufer, die „mal eben den Auftrag klarmachen wollen!“ um die Provision schnell zu kassieren (Originalton, den ich oft schon von Agenturen gehört habe!).

Von echter Programmierung wissen solche „Agenturen“ nichts und wundern sich, wenn sich die Kunden in Seminaren und Workshops selbst weiterbilden, denn daran haben diese Agenturen kein Interesse – oft würde dann herauskommen, dass sie minderwertige Arbeit zu hochwertigen Preisen verkaufen. Auch trauen sich viele Agenturen nicht in die Schulungen, da dort oft die Websites live getestet werden und dann erklärungsnot bestehen könnte. Sie wissen ja schon alles, wozu Weiterbildung? Internet bleibt gleich für immer, oder? Fragen Sie bei Ihrer Agentur nach, wann sie zuletzt eine zertifizierte Ausbildung gemacht hat und lassen sie es sich nachweisen!

Nicht alle in einen Topf – so erkennen Sie die guten Agenturen

Ich kenne Agenturen, die sehr kundenbewusst arbeiten, die wunderbare Programmierer und Designer sind und das zu fairen Preisen! Es gibt sogar Agenturen, die sich darauf spezialisiert haben, Websites nach den W3C Kriterien zu programmieren. Sie haben erkannt, dass das ein Alleinstellungsmerkmal geworden ist in einer Zeit, in der jeder, der nichts anderes gelernt hat, einfach mal sich als Webdesigner probiert! Ich liebe Start-ups und unterstütze Menschen, die sich als Agentur selbständig machen wollen – ich erwarte nicht Perfektionismus von Anfang an – aber eine Lernbereitschaft und Lernwilligkeit ist eine wichtige Voraussetzung. Diese Eigenschaften vermisse ich bei den arroganten „Agenturen“, die anscheinend alles besser wissen – und sich als Lernunwillig zeigen.

Klicken Sie einfach hier und schauen Sie sich seriöse Anbieter an, die kompetent sind:

https://www.google.com/search?q=w3c+konforme+webdesign+agentur&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t

Warum machen sich die einen die Mühe, während die anderen sich aufregen, wenn der Kunde sich über deren schlampige Arbeit beschwert?

Ganz einfach: es gibt Menschen, die ihre Arbeit lieben und sich weiterentwickeln möchten – und es gibt andere, die nur abzocken wollen. Sie erkennen das ganz einfach an pauschalen Aussagen wie (Originalzitat einer Agentur an einen meiner Kunden!):

Sie waren wohl auch auf dem Super-Seminar xxx, wo jemand Märchen zum Thema W3C erzählt. Als hätten Sie nicht schon genug zu tun, um Einkauf zu betreiben 😉

Fast jede große Plattform hat heute W3C Fehler, was auch keine negativen Auswirkungen auf das Ranking hat.

Wenn man moderne Techniken einsetzt, kann man W3C Fehler auch kaum vermeiden.

Von unserer Seite besteht hier kein Handlungsbedarf.

Wenn Sie solche Aussagen lesen, müssen Sie selbst über die Kompetenz des Dienstleisters entscheiden und über seine Vorbereitung auf die Veränderungen im Internet – und ob das nächste Mal beim Aufsetzen einer Website nicht von Anfang an auf eine kompetente, sachlich offene und handwerklich begabte Agentur zu setzen ist.

Zusätzlich werden Websites gerne dann mit anderen Websites verglichen – z.B. mit anderen Anbietern. „Wenn diese so schlampig programmieren, dann müssen wir es ja denen nachmachen!“ so das Credo vieler Webagenturen. Ich kann nicht nachvollziehen, warum Agenturen sich mit dem Mittelmaß vergleichen und dann auch noch darauf stolz sind.

Google Page Speed Test

Ein weiteres Testtool ist von Google selbst und sollte als Maßstab dienen, um die Website auf Vordermann zu bringen:

https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/

Da es ein Google Tool ist, sollte man es nicht ignorieren, sondern alles dafür tun, um möglichst die besten Ergebnisse zu erreichen. Auch ich schaffe es nicht, die 100% zu erreichen, aber ich optimiere ständig, um noch das letzte Quentchen herauszuholen, denn jeder Punkt bedeutet für mich eine sportliche Herausforderung, um besser zu werden und andere, die im Mittelmaß zuhause sind, zu überholen. Wenn ich auch noch Websites für Kunden bauen würde, dann würde das eines meiner wichtigsten Ziele sein, um damit meine Qualität als Designer/Programmierer hervorzuheben. Aber sehen das Agenturen auch so?

Hier ein weiteres Original-Zitat, was mich umhaut:

Hallo zusammen,

hier noch mal der Vergleich der 3 Seiten 

Vergleichsseite X

Mobil 68 / Desktop 75

Vergleichsseite Y

Mobil 64 / Desktop 83

Vergleichsseite Z

Mobil 67 / Desktop 80

Die Werte können sich absolut sehen lassen und stehen den großen Konkurrenten in nichts nach.

Ich sehe daher in diesem Punkt kein Handlungsbedarf.

Leider wird oft vergessen, dass der Kunde entscheidet, wann Handlungsbedarf besteht und nicht wenn die Agentur das vorgibt, denn sonst kann es sogar bis zur kompletten Rückabwicklung, Geldspeere bis Behebung aller Fehler sowie zum Vertrauensbruch kommen – was sich meistens negativ auf die Agentur auswirkt.

Wir raten unseren Kunden, die Google Konformität sowie die W3C-konformität in das Pflichtenheft aufzunehmen, um damit rechtlich eine Handhabe gegenüber der Agentur zu haben – und bei Nichterfüllung mit Sanktionen zu antworten.

Weiterhin wollen wir nicht mit unseren Websites im durchnittlichen Allerlei von anderen Websites dümpeln, sondern sie überholen! Wie soll das mit einer Agentur geschehen, die sich auf das Mittelmaß spezialisiert hat? Entscheiden Sie selbst – es ist Ihre Investition – und ich will den höchsten Return On Investment für Sie – nicht für die Agentur, die schlampig arbeitet. Wenn eine Agentur super arbeitet, soll sie auch gelobt werden und entsprechend gut entlohnt werden – gar keine Frage. Qualität hat ihren Preis, gar keine Frage – aber es kann nicht sein, dass für viel Geld Schrott abgeliefert wird, der „nur“ schön aussieht.

Für Ihre Orientierung: Ein Wert im mobilen Bereich von > 75 und im Desktop über > 85 sind erstrebenswert!

Kann jede Website diesen W3C-Validator-Test bestehen?

Natürlich, wenn sauber programmiert wurde. Da die meisten Agenturen aber auch Baukasten-Systeme setzen (z.B. in WordPress billige Themes einkaufen und dann dem Kunden teure Tagessätze für die ach-so-komplizierte Programmierung in Rechnung stellen! Das Umbenennen eines WordPress-Themes in den Firmennamen soll dann von der eigenen Leistung überzeugen! ) können sie selbst gar nicht mehr die Programmierung verstehen und eingreifen, sondern müssen das nehmen, was da ist. Wie soll man dann seine Inkompetenz verbergen? Ganz einfach: Das Wissen der anderen schlecht machen und von sich ablenken.

Natürlich gibt es w3c-valide WordPress Themes (stellen Sie sich einfach jetzt die Frage, warum sich Programmierer diese Arbeit machen und vielleicht Ihre Agentur nicht?)

https://www.google.com/search?q=w3c+konforme+webdesign+agentur&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t#q=w3c+konformes+wordpress+theme

Tipp für Unternehmen, die Agenturen beauftragen

Fragen Sie einfach nach, ob ein Standard-Baukasten-System benutzt wird und ob die Programmierung von einem Programmierer und Designer umgesetzt wird. Sie als Unternehmer entscheiden selbst, ob es Ihnen wichtig ist, eine Website zu haben, die internationalen Standards genügt, oder lieber für etwas bezahlen, was kaum die nächste Evolution im Webdesign überstehen wird. Denken Sie immer daran: nur weil eine Website vielleicht „blendend schön“ ist, heißt das noch lange nicht, dass sie erfolgreich sein wird!

Hat w3c eine Auswirkung auf Suchmaschinen-Positionen?

Es gibt nicht ein Kriterium, was für den Erfolg einer Website alleine verantwortlich ist. Es sind viele Kriterien, die dabei ein Rolle spielen. Sicher ist, dass die Ladezeit einer Website für Google wichtig ist – und eine Website, die sich nach den Spielregeln des W3C-validators aufgebaut ist, sorgt für eine kürzere Ladezeit, weil der Browser nicht selbst viele Korrekturen vornehmen muss, bevor eine Seite aufgebaut ist. Somit ist es indirekt wichtig, W3C-konform zu sein.

Daher ist es auch wichtig, das PageSpeed Tool zu nutzen und auf das zu hören, was Google sagt – ansonsten: Wer nicht hören will, muß und wird fühlen! Sei es im Portemonnaie oder durch immer wiederkehrende Fragen des Kunden.

Fehler sind oft klein und können oft leicht gelöst werden

beim W3C:

Viele der Fehler, die angezeigt werden, könnten leicht und schnell beseitigt werden, wenn mensch bereit wäre, sich für die Verbesserung ein paar Minuten Zeit zu nehmen. Oft bemängelt der W3C z.B. die falsche Benutzung des „&“-Zeichens. In der Eile der Programmierung wird oft einfach das „&“-Zeichen benutzt, weil es ja auf der Tastatur des Programmierers leicht zu finden ist. Wenn man sich aber mit den Regeln des Internet (nur!) ein wenig auskennt, dann weiss inzwischen jedes 10jährige Kind, dass beim Programmieren auf internationale Standards Rücksicht genommen werden muss, weil Sonderzeichen in jedem Land anders dargestellt werden können. Daher gibt es eine Regel (jawohl!), wie man so etwas vermeidet:

& muß durch & ersetzt werden und schon sind wieder viele Fehler weg.

z.B. statt Firma Gmbh & Co. KG muss stehen: GmbH & Co. KG

Dazu gibt es eine Referenzliste, die ungeübte Anfänger vielleicht nicht kennen, daher hier der Link:

https://www.drweb.de/magazin/sonderzeichen-maskieren-liste/

Vielleicht fragt sich jetzt der eine oder andere Kunde, warum es vielleicht seine Agentur nicht weiß – ganz einfach: jeder Hartz-4 Empfänger kann sich als Edel-Programmierer hinstellen und sich dann Webdesigner nennen. Wenn dann noch ein BWL-Student hinzukommt, der mit gegelten Haaren Websites-Projekte an Kunden verkauft, nennt man das ganze einfach XYZ-Agentur. Aber mit dem Herzen und Verstand komplett bei der fachmännischen Arbeit zu sein, scheint für diese Agenturen ein echtes Problem zu sein, sie schaden damit der ganzen Zunft!

bei Google PageSpeed Test:

Google scheint die Problematik der „Agenturen“ zu kennen, daher liefert der PageSpeed Test nach der Analyse die Möglichkeit an, alle optimierten Dateien (!) auf der Testseite herunterzuladen und dann muss nur noch diese einzelnen Dateien in die Website übertragen werden, so z.B. Bilder, CSS-Dateien und JS-Dateien. Es scheint für „Agenturen“ schwer zu sein, einen Download durchzuführen und die von Google optimierten Dateien (! JA HIER MUSS KEINER AUCH NUR EINE SEKUNDE HAND ANLEGEN !) auf den Server zu übertragen.

Liebe „Agenturen“, hier ein Video als Anleitung – hoffentlich wisst Ihr, wie man das Video startet:

 

Liebe Unternehmer, viel Erfolg bei Ihren Entscheidungen!

Gerne mache ich für Sie ein Agentur-Casting, um den passenden Dienstleister, der kompetent, zuverlässig und preiswert arbeitet herauszusuchen und Sie vor schwarzen Schafen in der Branche zu bewahren.

Letzter Satz zum Nachdenken an lethargische Agenturen:

Wer ncht aus seinen Fehlern lernt, wird mit seinem Problem immer wieder konfrontiert werden, bis die Botschaft angekommen, verstanden und umgesetzt worden ist. Glauben Sie wirklich, dass diese Information nur ein Kunde von Ihnen bekommen hat? Was passiert, wenn der nächste Kunde bei Ihnen anruft und Sie vor dem gleichen Problem stellt? Wann werden Sie reagieren?

Was ist überhaupt nicht akzeptieren kann sind Aussagen wie „Wir sehen keinen Handlungsbedarf“. Ich könnte ja noch verstehen, wenn die Agenturen nach einer Investition nachfragen, um diese Dinge zu beheben (was auf eine gewisse Lernbereitschaft hindeuten würde!) statt den Kunden einfach abzuwimmeln und zu kommunizieren: „Das ist uns egal, was Du willst, lieber Kunde!“.

Ist das der Grund, warum immer mehr unseriöse Agenturen aussterben oder finden sie noch genug willige Opfer, die auf deren Schein herienfallen?

Ich verstehe das nicht! Schade für die Kunden, die auf solche unseriösen Agenturen reinfallen! Und Schande über diese Agenturen, die den Namen anderer Agenturen, die seriös arbeiten und immer für die Bedürfnisse der Kunden da sind, damit in ein schlechtes Licht rücken. Wechselt doch bitte einfach die Branche, wenn Kundenbedürfnisse „kein Handlungsbedarf“ für Euch darstellen!

 

 

 

 

 

07.06.2016: 15 Uhr in Stockholm: Sanjay Sauldie und Google im gemeinsamen Workshop

Part 1: Using Google to Drive Customers into Stores

Leopold Gräuber, Industry Manager Retail Google

According to McKinsey research approximately half of US store sales are digitally influenced. Over the next 5 years, digitally influenced store sales are estimated to account for 85% of retail growth. Whereas these numbers are US-specific, a similar trend can be witnessed in almost every other country around the globe. With increasing smartphone penetration and online usage, customers continue to change their research and shopping behavior. Digital becomes increasingly important.

During the workshop, we will highlight ways in which you can use digital to drive costumers into your store. We will focus on Google media and technology, but will also cover other means. We will also look at ways in which you can measure whether your digital activities are actually successful in bringing customers into your store.


Part 2: How to increase the iROI of your Retail Business and Webstore

 Sanjay Sauldie, Managing Director, European Internet Marketing Institute

In digital times it is getting more and more important to be visible on the market, especially on the internet. To be visible the website and the webstore have to be found by your customers. Google is changing its criteria and everybody needs to know, what are the challenges of this year 2016. But that is not enough!

Getting visitors on the website is the first part – the second part is how do visitors feel on your website or store? Will they buy or just leave as fast as he came? How can the Retail business use the website or webstore to interact with customers, to make the journey of the customers also easy on the web?

Even if a visitor is leaving the website without purchasing – maybe he has a friend, who would love to know where to buy something you are offering on your webstore or at least interact with your brand. Here is the third step: Social Media. In this workshop you will learn the three secrets of iROI: why and how social media really works for the Retail business – and will show you how to make your website perfectly coordinated with the growing social media portals – without this knowledge social media efforts only cost time and money, and do not create a perfect iROI.

At the end of the day it will be important to start measuring all these factors and starting an optimization process – to optimize we have to know the right KPIs of todays digital world, because they are very different from what we have known until now.

Discover in this workshop on what is state-of-the art and what the others are doing to grow their business in a changing new digital environment – and start implementing these important inputs for your business far ahead of those who ignore these challenges.

Outline:
– SEO in 2016: What has changed, what is important
– Optimizing the customer journey on your website and Web-Store
– Social Media and DIY: the path of becoming a digital leader
– What are the important KPIs for your Website and Web-Store – and how to optimize for them

 

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Radio-Interview in Bayern 2: Die Arbeit wird weniger (mit Götz Werner)

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Sanjay Sauldie im Interview mit Götz Werner:

Als er an einem Sommertag vor 40 Jahren seine erste Filiale öffnete, rauchte nachmittags die Kasse. Und das im bildlichen Sinn – die Drähte waren im Kundenansturm durchgeschmort. Das Konzept hatte er sich von ALDI abgeschaut – wenig Artikel, günstiger Preis, Selbstbedienung. Heute beschäftigt Götz Werners Drogeriekette „dm“ weltweit 50.000 Mitarbeiter und macht 7 Milliarden Umsatz im Jahr.

Ihrem Gründer reichten stets „ein bis zwei Prozent Gewinn“ – mehr sei gar nicht hilfreich für ein gutes Wachstum. Skandale und Ausbeutung suchte man bei „dm“ bislang vergebens. Sein Credo lautet: „Der Mensch ist immer das Ziel, niemals das Mittel zum Zweck“. Inspiriert von den anthroposophischen Schriften Rudolf Steiners spricht Götz Werner auch nicht von „Personalkosten“, sondern von „Mitarbeitereinkommen“. Und „Auszubildende“ sind bei ihm „Lernlinge“, weil sie eben nicht geformt werden müssen, sondern aus eigenem Antrieb etwas lernen möchten. Er selbst wirbt – für einen Unternehmer etwas ungewöhnlich – seit Jahren für ein bedingungsloses Grundeinkommen. 1000 Euro im Monat würden jeden von den drückendsten Existenzsorgen entlasten – erst dann wären viele frei, „ihr eigener Lebensunternehmer zu werden“ und sich ihren Talenten gemäß für die Gesellschaft einzubringen.

Er ist das fünfte Kind eines Heidelberger Drogisten – und selbst hat er sieben Kinder. Seine nahezu milliardenschweren Vermögensanteile hat er vor kurzem einer Stiftung übertragen – auch, weil er möchte, dass seine Kinder einen eigenen Weg durchs Leben nehmen.

Quelle http://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/eins-zu-eins-der-talk/goetz-werner-chef-drogeriemarktkette-dm-102.html

KW 23: Berlin: 07.06.2017 – 09.06.2017

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VIP-Angebot in Berlin:

Sie möchten mich gerne persönlich treffen? Folgende Termine kann ich Ihnen anbieten:

  • 07.06.2017: 8 Uhr bis 14 Uhr
  • 08.06.2017: ausgebucht
  • 09.06.2017: 16 Uhr bis 22 Uhr

Besonderes VIP-Angebot: 

  • keine Reisekosten
  • keine Übernachtungskosten

Fragen Sie jetzt einfach kostenlos an – ich sende Ihnen gerne mein Angebot zu.
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01-06-2016: Offenbach: Future Workshop: Arbeitnehmer 4.0: Die Digitale Transformation und deren Folgen für den Menschen

Es ist unstrittig, dass die Digitale Transformation erhebliche Verschiebungen sowohl zur Bedeutung von Arbeit, als auch, mit Blick auf Hierarchien, Veränderungen in den Organisationsformen sowie der Mitarbeiterführung mit sich bringen wird. Dennoch steht in nahezu allen Diskussionen rund um die Digitale Transformation, Arbeit 4.0 oder dem Internet der Dinge die Frage nach der Zahl von Arbeitsplätzen, die möglicherweise verloren gehen oder neu geschaffen werden, im Vordergrund.

Weit weniger diskutiert werden die Auswirkungen, die die anstehenden Veränderungen im Hinblick auf Arbeitszufriedenheit und Gesundheit von Mitarbeitern haben werden. Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen lassen den Schluss zu, dass sich viele Unternehmen mit den Folgen der Digitalisierung allein gelassen fühlen. Damit Unternehmen sich adäquat auf die Zukunft vorbereiten können, werden Konzepte benötigt, die Mitarbeiter und Führungskräfte gemeinsam in die Lage versetzen, die bevorstehenden Veränderungen erfolgreich zu gestalten. Den Personalverantwortlichen der Unternehmen kommt in dem Thema eine besondere Rolle zu. Sie werden zu entscheidenden “Change Agents” des technologischen und gesellschaftlichen Wandels.

Vor allem die Führungskultur ist ein Schlüsselmerkmal für den Erfolg oder Misserfolg der Digitalen Transformation. Welchen Einfluss hat eine positive Unternehmenskultur auf Mitarbeitergesundheit, Krankenstand und Produktivität? Wie können sich Unternehmen auf die Digitale Transformation einrichten? Bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen für die Zukunft stehen deutsche Unternehmen offenbar noch ganz am Anfang.

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Zielgruppen

Dieses Seminar wendet sich an Mitarbeiter und Leiter von Druckzentren, Poststellen sowie an Verantwortliche der Bereiche Logistik, Organisation, Zentrale Dienste, Einkauf und Controlling die Know-How von erfahrenen Praktikern suchen.

Moderation

Sanjay Sauldie, digital business consultant

Sanjay Sauldie, geboren in Indien, aufgewachsen in Deutschland, studierte Mathematik und Informatik an der Universität Köln. Er ist Direktor des Europäischen Internet Marketing Institutes und der Akademie. Ausgezeichnet vom internationalen Weltverband der Webmaster und Webdesigner in Los Angeles/USA mit dem Internet-Oscar „Golden Web Award“ sowie mit dem „Innovationspreis 2007 und 2008“ der Initiative Mittelstand, ist er ein Internetexperte mit dem Schwerpunkt Internetmarketing und strategische Online-Positionierung von Unternehmen.

Ihre Referenten

 

Prof. Dr. Christian T. Haas
Hochschule Fresenius – Institut für komplexe Gesundheitsforschung

“Form Follows Function – neurobiologische Überlegungen zur digitale Transformation”


Stephan Ahlf
Gesellschaft für Kommunikation
und Öffentlichkeitsarbeit mbH

 “Gut gemacht! – Die Bedeutung von menschlichem Feedback in einer digitalen Arbeitskultur sowie um den Zusammenhang zwischen Führung und Gesundheit”


Marialejandra Rodríguez
KALEIDOSCOPE Innovation Consulting

Das Glücks-Element: Der Antriebsmotor für Erfolg!

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