Internet Marketing B2B Tipp 040: Was Unternehmen über Social Media wissen müssen

b2b digitales marketing

Viele denken bei Social Media direkt an Facebook, XING, LinkedIn und Google Plus. In den nächsten Teilen dieser Serie werden wir uns mit jedem dieser Netzwerke beschäftigen. Zuvor sind jedoch einige Geisteswandel notwendig, um die wirkliche Bedeutung von Social Media zu verstehen.

Geisteswandel 1: Social Media findet statt, ob mit Ihnen oder ohne Sie

Einige Unternehmen denken: Wenn wir in Facebook und Co. nicht vertreten sind, kann uns nichts passieren. Leider falsch gedacht. Social Web ist vergleichbar mit einem Radio: Nur weil das Gerät ausgeschaltet ist, bedeutet dies nicht, dass kein Programm gesendet wird. In der heutigen Welt passieren Dinge um Sie herum, die Sie entweder bereit sind wahrzunehmen oder zu ignorieren – aufhalten werden Sie sie nicht mehr!

Praxitipp 1:

Wenn Sie Mitarbeiter haben, sollten Sie unbedingt wissen, was diese so über Ihr Unternehmen schreiben – z.B. auf der Plattform www.kununu.com. Dort können völlig anonym Unternehmen und Führungskräfte bewertet werden. Wenn Sie nicht rechtzeitig reagieren, werden Sie es früher oder später spüren, denn Banken, Universitätsabsolventen und Bewerber informieren sich immer öfters im Social Web über Unternehmen bzw. den zukünftigen Arbeitsplatz. In einer Zeit, in der wir dem demographischen Wandel ausgeliefert sind, ein entscheidender Vorteil– oder Nachteil, je nachdem, ob Sie Social Media nutzen oder ignorieren.

Praxistipp 2:

Das ganze Netz ist voller Foren und Diskussionsplattformen, auf denen Ihre Kunden wertvolle Informationen hinterlassen. Sie sollten darüber informiert sein, wer, wo, was und warum über Sie und Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Marken schreibt. Richten Sie sich bei Google (www.google.de/alerts) ein kostenloses Konto ein und geben Sie bei „Suchanfrage“ einfach Ihren Firmennamen, Produktnamen und Marken ein – und bei Bedarf auch die Namen Ihrer Mitanbieter. So wissen Sie zu jeder Zeit, was um Sie herum im World Wide Web passiert.

Geisteswandel 2: Social Media Marketing für B2B Unternehmen ist extrem nützlich

Viele Unternehmen empfinden Social Media als bedrohlich. Begründet wird dies durch den befürchteten Kontrollverlust und die hohe Geschwindigkeit, mit der sich auch negative Informationen verbreiten können. Im B2B-Bereich ist die Zielgruppe, die auf Social Media unterwegs ist, in der Regel kleiner und bietet deshalb einen höheren Grad an Kontrollmöglichkeit.

Praxistipp 3:

Es gibt einige Möglichkeiten und Vorteile von Social Media Marketing:

  • Steigerung der Bekanntheit und Stärkung der Marke (Branding)
  • Verbesserung der Arbeitgebermarke und der Imagebildung
  • Stärkung des Vertrauens und Bindung von Kunden durch Dialoge
  • Support-Service im Wandel
  • Vielfältige Synergieeffekte für Auffindbarkeit in Suchmaschinen wie Google
  • Erhöhung der Auffindbarkeit in Suchmaschinen
  • Generierung von Firmen-Leads und Bewerbern
  • Social Media als Reputationstreiber

Wir werden in den folgenden Teilen unserer Serie auf diese Effekte eingehen und genauer beleuchten.

Geisteswandel 3: Social Media ist ein wichtiger Recherchekanal für Entscheider

Laut der Forrester Studie „How B2B Marketers Use Social Now“ spielt das Social Web eine immer wichtigere Rolle im B2B- Bereich.

Studie A:

Auf die Frage “Wie wichtig sind die folgenden Quellen bei der Recherche und Bewertung von B2B-Technologien und Dienstleistungen zum Kauf”, wurden folgende Plattformen genannt:

  • Support-Foren oder Foren (63%)
  • Virtuelle Events oder virtuelle Messen (47%).
  • Online-Videos (46%)
  • LinkedIn (40%)
  • Blogs (36%)
  • Professionelle Social-Networking-Sites ohne LinkedIn, Facebook und Twitter (35%)
  • Twitter (19%)
  • Facebook (1%)
  • 29% der Entscheider glauben, dass Social Media am effektivsten zur Recherche ist,
  • 22% in der Phase der Meinungsbildung
  • 17% beim direkten Kauf und 15% während der Exploration.

Studie B:

Die Frage „Welche Kanäle werden für das B2B-Marketing als wichtig angesehen?“ wurde von den Befragten wie folgt beantwortet:

Derzeit wird Facebook als wichtigster Social-Marketing-Kanal zur Lead-Generierung angesehen (92%), gefolgt von LinkedIn mit 85%, Twitter Posts(82%), Online-Communities (79%), Blogs (76%), LinkedIn Diskussionsgruppen (76%), LinkedIn Seiten (76%) und Twitter Offers (74%). Das könnte sich allerdings im laufenden Jahr verschieben, denn ein weiteres Ergebnis der Studie: 48% der Befragten planen, die Nutzung von LinkedIn Diskussionsgruppen und LinkedIn-Seiten im Jahr 2014 zu erhöhen.

Was Elektronikunternehmen über Social Media wissen müssen

Viele denken bei Social Media direkt an Facebook, XING, LinkedIn und Google Plus. In den nächsten Teilen dieser Serie werden wir uns mit jedem dieser Netzwerke beschäftigen. Zuvor sind jedoch einige Geisteswandel notwendig, um die wirkliche Bedeutung von Social Media zu verstehen.

Dieser Beitrag ist erschienen in der Elektronikpraxis. ELEKTRONIKPRAXIS ist Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für die deutschsprachige Elektronikszene. Redaktion und Branchenexperten berichten 14-tägig über das aktuelle Geschehen in der Elektronikbranche, neue Produkte sowie grundlegende Probleme, Technologien und Lösungsansätze für die Branchen Kfz und Verkehrstechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Datentechnik, Telekommunikation und Konsumelektronik. Besondere Beachtung finden Produkte, Technologien und Applikationen, die für die Leser in Deutschland relevant sind.

Geisteswandel 1: Social Media findet statt, ob mit Ihnen oder ohne Sie

Einige Unternehmen denken: Wenn wir in Facebook und Co. nicht vertreten sind, kann uns nichts passieren. Leider falsch gedacht. Social Web ist vergleichbar mit einem Radio: Nur weil das Gerät ausgeschaltet ist, bedeutet dies nicht, dass kein Programm gesendet wird. In der heutigen Welt passieren Dinge um Sie herum, die Sie entweder bereit sind wahrzunehmen oder zu ignorieren – aufhalten werden Sie sie nicht mehr!

Praxitipp 1:

Wenn Sie Mitarbeiter haben, sollten Sie unbedingt wissen, was diese so über Ihr Unternehmen schreiben – z.B. auf der Plattform www.kununu.com. Dort können völlig anonym Unternehmen und Führungskräfte bewertet werden. Wenn Sie nicht rechtzeitig reagieren, werden Sie es früher oder später spüren, denn Banken, Universitätsabsolventen und Bewerber informieren sich immer öfters im Social Web über Unternehmen bzw. den zukünftigen Arbeitsplatz. In einer Zeit, in der wir dem demographischen Wandel ausgeliefert sind, ein entscheidender Vorteil– oder Nachteil, je nachdem, ob Sie Social Media nutzen oder ignorieren.

Praxistipp 2:

Das ganze Netz ist voller Foren und Diskussionsplattformen, auf denen Ihre Kunden wertvolle Informationen hinterlassen. Sie sollten darüber informiert sein, wer, wo, was und warum über Sie und Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Marken schreibt. Richten Sie sich bei Google (www.google.de/alerts) ein kostenloses Konto ein und geben Sie bei „Suchanfrage“ einfach Ihren Firmennamen, Produktnamen und Marken ein – und bei Bedarf auch die Namen Ihrer Mitanbieter. So wissen Sie zu jeder Zeit, was um Sie herum im World Wide Web passiert.

Geisteswandel 2: Social Media Marketing für B2B Unternehmen ist extrem nützlich

Viele Unternehmen empfinden Social Media als bedrohlich. Begründet wird dies durch den befürchteten Kontrollverlust und die hohe Geschwindigkeit, mit der sich auch negative Informationen verbreiten können. Im B2B-Bereich ist die Zielgruppe, die auf Social Media unterwegs ist, in der Regel kleiner und bietet deshalb einen höheren Grad an Kontrollmöglichkeit.

Praxistipp 3:

Es gibt einige Möglichkeiten und Vorteile von Social Media Marketing:

  • Steigerung der Bekanntheit und Stärkung der Marke (Branding)
  • Verbesserung der Arbeitgebermarke und der Imagebildung
  • Stärkung des Vertrauens und Bindung von Kunden durch Dialoge
  • Support-Service im Wandel
  • Vielfältige Synergieeffekte für Auffindbarkeit in Suchmaschinen wie Google
  • Erhöhung der Auffindbarkeit in Suchmaschinen
  • Generierung von Firmen-Leads und Bewerbern
  • Social Media als Reputationstreiber

Wir werden in den folgenden Teilen unserer Serie auf diese Effekte eingehen und genauer beleuchten.

Geisteswandel 3: Social Media ist ein wichtiger Recherchekanal für Entscheider

Laut der Forrester Studie „How B2B Marketers Use Social Now“ spielt das Social Web eine immer wichtigere Rolle im B2B- Bereich.

Studie A:

Auf die Frage “Wie wichtig sind die folgenden Quellen bei der Recherche und Bewertung von B2B-Technologien und Dienstleistungen zum Kauf”, wurden folgende Plattformen genannt:

  • Support-Foren oder Foren (63%)
  • Virtuelle Events oder virtuelle Messen (47%).
  • Online-Videos (46%)
  • LinkedIn (40%)
  • Blogs (36%)
  • Professionelle Social-Networking-Sites ohne LinkedIn, Facebook und Twitter (35%)
  • Twitter (19%)
  • Facebook (1%)
  • 29% der Entscheider glauben, dass Social Media am effektivsten zur Recherche ist,
  • 22% in der Phase der Meinungsbildung
  • 17% beim direkten Kauf und 15% während der Exploration.

Studie B:

Die Frage „Welche Kanäle werden für das B2B-Marketing als wichtig angesehen?“ wurde von den Befragten wie folgt beantwortet:

Derzeit wird Facebook als wichtigster Social-Marketing-Kanal zur Lead-Generierung angesehen (92%), gefolgt von LinkedIn mit 85%, Twitter Posts(82%), Online-Communities (79%), Blogs (76%), LinkedIn Diskussionsgruppen (76%), LinkedIn Seiten (76%) und Twitter Offers (74%). Das könnte sich allerdings im laufenden Jahr verschieben, denn ein weiteres Ergebnis der Studie: 48% der Befragten planen, die Nutzung von LinkedIn Diskussionsgruppen und LinkedIn-Seiten im Jahr 2014 zu erhöhen.

Mit B2B-Internet Marketing mehr kostenlose Presseartikel generieren

Eine Möglichkeit der Promotion ist die Pressearbeit. Öffentlichkeitsarbeit ist im Internet gratis und sollte gut geplant sein. Informieren Sie die Presse und große Web-Portale über das, was Sie machen. Mit etwas Glück werden Sie als Interviewpartner geschätzt und dann mit einem Beitrag erwähnt.

Dieser Beitrag ist erschienen in der Elektronikpraxis. ELEKTRONIKPRAXIS ist Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für die deutschsprachige Elektronikszene. Redaktion und Branchenexperten berichten 14-tägig über das aktuelle Geschehen in der Elektronikbranche, neue Produkte sowie grundlegende Probleme, Technologien und Lösungsansätze für die Branchen Kfz und Verkehrstechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Datentechnik, Telekommunikation und Konsumelektronik. Besondere Beachtung finden Produkte, Technologien und Applikationen, die für die Leser in Deutschland relevant sind. 

Bei der Pressearbeit für das Internet müssen Sie folgendes beachten:

Schritt 1: Für wen schreiben Sie?

Pressearbeit dreht sich hauptsächlich um Beziehungen. Beziehungen zwischen dem Unternehmen und Journalisten und zwischen den Journalisten und deren Lesern. Der wichtige Schritt für Sie ist, wen Sie bedienen möchten. Überlegen Sie, ob Sie z.B. eher an einer Fachzeitschriften-Publikation interessiert sind (und dann eher die Beziehung zum Journalisten des Ressorts suchen) oder ob es ein wichtiges Thema für Ihre Endzielgruppe ist, weil Sie in der Information, die Sie weitergeben, einen echten Nutzen einbetten.

Schritt 2: Auswahl der Medien – traditionell

Welche Zielgruppe liest welches Medium bzw. welche Quellen sind für Ihre Zielgruppe zur Meinungsbildung interessant? Machen Sie mal eins: gehen Sie einfach in die Bahnhofsbuchhandlung und streifen Sie mal durch die Magazine, die es dort gibt. In welchen dieser Magazine wäre ein Bericht über Ihr Unternehmen wirklich ideal? Entweder Sie investieren ein wenig Geld und kaufen sich die Zeitungen oder nehmen ein Diktiergerät mit und sprechen einfach die Titel der Magazine, die für Sie in Frage kommen, auf Band. Das wäre der traditionelle Weg, um an Adressen zu kommen.

Schritt 3: Auswahl der Online-Medien – heute

Mit den „realen“ Magazinen in der Hand oder auf Band können Sie mal schauen, wie sich deren Internet-Auftritt gestaltet. Nehmen wir mal als Beispiel die www.sueddeutsche.de: Klicken Sie mal dorthin und geben Sie oben rechts einfach mal einen Begriff ein, unter dem Sie gerne mal einen Bericht über sich lesen möchten.

Sie finden dann entsprechende Berichte und können an der Art der Berichte ablesen, wie ein Bericht auszusehen hat, damit er publiziert werden kann. Dieses Wissen ist wirklich wichtig für Schritt 4. Ergänzen Sie Ihre Liste der potenziellen Magazine durch die Eingabe von z.B. “online magazin” und dann Ihrem Schlüsselbegriff. Sie klicken dann auf einige Portale und schauen sich um, was es außerhalb der realen Welt noch an Magazinen gibt, die für Sie interessant sind.

Schritt 4: Schreiben eines eigenen PR-Textes

ACHTUNG: Oft gemachter Fehler: Ein Text, den ein Redakteur interessant erachtet, muß informativ und möglichst neutral sein. Dabei spielen Ihre drei Kernaussagen eine wichtige Rolle. Vergessen Sie nie: Journalisten sind auch vielbeschäftigte Menschen (schließlich war mein Vater über 40 Jahre lang Auslandskorrespondent und ich weiß, wovon ich rede!)
Vereinfachen Sie Ihre Botschaften in einfach zu verstehende Sätze. Je einfacher diese sind, desto weniger Interpretationen sind möglich, desto weniger wird nachgearbeitet, desto höher die Chance einer Publikation!

Schritt 5: Multiplikation Ihrer fertigen Nachricht

Das Schöne am Internet ist, Sie können Ihre Nachricht in der ganzen Welt multiplizieren, und das mit nur einer einmaligen, guten Arbeit. Ich habe mal für Sie die wichtigen Presse-Portale zusammengetragen:

  • 4.am
  • artikelweb.de
  • businessportal24.com
  • firmenpresse.de
  • globalewirtschaft.de
  • helloarticle.com
  • inar.de
  • live-pr.com
  • news4press.com
  • openbroadcast.de
  • open-business-network.de
  • openpr.de
  • perspektive-mittelstand.de
  • pr-inside.de
  • pr-zentrale.de
  • prcenter.de
  • pressbot.net
  • pressemeldungen.at
  • pressemitteilungen.ws
  • pressetext.de
  • pressnetwork.de
  • themenrelevanz.de
  • userzeitung.de

Schritt 6: Beispiel openpr.de

In diesen Portalen ist es möglich Pressemitteilungen und teilweise auch Fachartikel gratis zu veröffentlichen. Einige der Portale verfügen sogar über ein kleines Syndikationsnetzwerk und sind an Google News (Bsp.: openpr.de) angebunden. Schreiben Sie Ihren Text (den Sie vorher einfach kopieren und dann in die entsprechende Stelle einkopieren!) in die zur Verfügung gestellten Felder. Klicken Sie mal auf http://www.openpr.de und dann auf “Pressemitteilung kostenlos erstellen”.
Füllen Sie dort die entsprechenden Felder aus und senden Sie Ihre Nachricht an dieses Portal. Wichtig: Um später den Erfolg aus dieser Pressemitteilung zu messen, lassen Sie eine Unterseite in Ihrer Website einbauen, z.B. www.name.de/presse.html Diesen Link geben Sie an der Stelle der Website ein. Kommen die Besucher über Ihren Pressebericht, dann können Sie es besser messen!

Schritt 7: Jeder Bericht zählt!

Bei jedem Bericht, den es mehr über Sie gibt, profitieren Sie über mehrere Kanäle:
Jeder Link, der zu Ihnen kommt, bringt Ihre Website nach vorne. Auch wenn kein Journalist jemals Ihre Berichte liest. Die Suchmaschinen werden über die Berichte stolpern und Sie über die Verlinkung leichter nach vorne bringen.

Jeder Bericht mehr erzeugt mehr Interesse für Sie als Experten, damit fallen Sie bei Redakteuren und Journalisten auf. Bei einigen von meinen Kunden hat schon das Fernsehen aufgrund solcher Internet-Nachrichten für ein Interview angerufen!

 

iROI Digitale Transformation Wissenswertes 30

Digitale Transformation: Leadership-Gedanken für die kommende Woche

93% der Unternehmen führen an, dass die Ausweitung von Kundenkenntnissen ein wichtiges Tool ist, um in zukünftigen Entscheidungsfindungsprozessen Prioritäten setzen zu können (ClickZ)

Jeden Sonntag um 12 Uhr erhalten Sie hier bei uns die neueste Digitale Transformation, die Sie in die nächste Woche mitnehmen und für Ihr Unternehmen nutzen können. Die Transformation ist eine von vielen aus unserer Digital Leadership Lounge, zu denen Sie gehören werden, wenn Sie unser Buch gelesen haben. Im Buch werden diese Transformationen in einem sinnvollen Leadership Trainingsprogramm integriert. Klicken Sie auf das Buch und Sie landen bei AMAZON. Dort können Sie das Buch ganz einfach bestellen!

digital leadershipDie Leadership Lounge ist eine Online-Plattform, auf der sich Unternehmer austauschen können und ihre Fragen rund um Leadership an Sanjay Sauldie stellen können. Diese Plattform ist kostenlos für alle Leser des Buchs „Digital Leadership für Führungskräfte von morgen“.

Nur wer das Buch gekauft hat und sich registriert hat, darf Mitglied dieser exklusiven Lounge werden.

Das Buch ist die Grundlage der Leadership Lounge, weil dort über 120 Geisteswandel beschreiben sind, die die neue Generation der Digital Leader kennen und befolgen sollten.

Seien Sie nicht Opfer der Evolution, sondern Meister der Revolution der Kommunikation

Nur so können die Unternehmen sicher sein, die Möglichkeiten und Chancen als auch die Gefahren des Digitalen Zeitalters zu meistern!

ACHTUNG exklusiv nur bei uns: Das ist ein iROI-Universalbook – d.h. im Preis enthalten ist der wertvolle online Digital Leadership Lounge Zugang, in dem Sie Lernvideos, Trainingsunterlagen, Checklisten und aktuelle Informationen erhalten! Weitere Informationen dazu finden Sie im Buch!

Leadership in Digitalen Zeiten erfordert ganz neue Geisteswandel. Während der eine Teil der Unternehmen den Veränderungen der Digitalen Gesellschaft mit Angststarre begegnet, entwickelt der andere Teil der Unternehmen Strategien, wie sie von diesen Veränderungen profitieren können. Dazu bedarf es eines kompletten Führungswandels, denn analoge und alte Managementtheorien funktionieren in Zeiten von Social Media und Digital Natives nicht mehr. Mit der iROI-Strategie, die am European Internet Marketing Institute & Academy von Sanjay Sauldie entwickelt wurde, werden alle diese neuen Welten in das Digital Leadership integriert.

Wie schafft man es als Führungskraft in Digitalen Zeiten zum Digital Leadership? Sie werden erfahren, wie Sie sich als Führungskraft entwickeln müssen, um als Digital Leader im Unternehmen optimal zu bestehen und auch, wie Sie als digiloger Privatmensch die Balance zwischen Arbeit und Privatwelt halten. Über 120 Geisteswandel, über 40 Tugenden und über 35 Aufgaben warten in diesem iROI-Universalbook auf Sie.

Seien Sie nicht Opfer der Digitalen Evolution, sondern Gewinner der Digitalen Revolution! In diesem Buch erfahren Sie alles über die R(E)volution der Kommunikation und wie Sie als Führungskraft davon profitieren können. Zusätzlich finden Sie Unterstützung und weitere Materialien für Ihren Alltag online in der speziell für Digital Leader entwickelten Lounge im Internet. Der Autor steht Ihnen online sogar für alle Ihre Fragen zur Verfügung!

Vorschau auf die iROI Digital Leadership Lounge

Hier können Sie unsere Digital Leadership Lounge besuchen!

Mit diesen Maßnahmen erhöhen Sie die Sichtbarkeit Ihrer Website

Die schönsten und anspruchvollsten Webseiten nützen nichts, wenn sie im Internet nicht gefunden werden. Deshalb ist das Ziel einer jeden Firma, die eigenen Webseiten in den vorderen Rängen der Suchmaschinen zu positionieren.

Dieser Beitrag ist erschienen in der Elektronikpraxis. ELEKTRONIKPRAXIS ist Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für die deutschsprachige Elektronikszene. Redaktion und Branchenexperten berichten 14-tägig über das aktuelle Geschehen in der Elektronikbranche, neue Produkte sowie grundlegende Probleme, Technologien und Lösungsansätze für die Branchen Kfz und Verkehrstechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Datentechnik, Telekommunikation und Konsumelektronik. Besondere Beachtung finden Produkte, Technologien und Applikationen, die für die Leser in Deutschland relevant sind. 

Um die eigenen Website in den vorderen Rängen der Suchmaschinen unterzubringen, reichen die „normalen” Möglichkeiten nicht aus. Online-Marketing erfordert mehr! Dazu gehört die Entscheidung des Firmeninhabers, ob er aggressiv im Online-Markt auftreten will – immer auf den ersten Plätzen der Suchmaschinen zu finden sein – oder ob er seriöse, aber zeitlich aufwendigere Strategien einsetzen möchte. Hier habe ich die wichtigsten Promotionsmöglichkeiten vorgestellt, die Sie unbedingt einsetzen sollten.

Link-Tausch

Eine der ältesten Methoden: nehmen Sie Kontakt zu Webmastern anderer themenverwandter Seiten auf und bitten Sie um einen Link auf Ihre Homepage. Dabei gilt: versuchen Sie, Links mit Seiten zu tauschen, die möglichst viele Besucher haben.

Kundenservice

Wegen der geringen Transaktionskosten ist das Internet das ideale Medium, um die Kundenbetreuung billiger, aber gleichzeitig besser zu machen. Ohne Internet waren diese Ziele in der Vergangenheit immer gegenläufig – und genau dies gilt jetzt nicht mehr. Lassen Sie Ihre B2B-Kunden am Service mitmachen und mitentwickeln!

Pressearbeit

Informieren Sie die Presse und große Web-Portale über das, was Sie machen. Mit etwas Glück werden Sie als Interviewpartner geschätzt und dann mit einem Beitrag erwähnt. Im nächsten Teil unterstütze ich Sie dabei, die Pressearbeit zu verstärken!

Networks – Netzwerke

In manchen Sparten gibt es Networks, die viele kleinere Seiten zusammen vermarkten und promoten. Ein solches Portal können Sie sogar selber ins Leben rufen und damit Ihren Expertenstatus ausbauen.

Online-Marketing muss mit der Produkt- und Vertriebsstrategie verbunden werden

Der richtige Lösungsansatz kann nur mit umfassender Kenntnis des Online-Marketings und der Produkt- und Vertriebsstrategie gefunden werden, da die Materie komplex und schnellem Wandel unterzogen ist. Unternehmer, die entsprechende Erfahrung und Zeit investieren, um die neuen Internetkauf- und -interessentenströme zu studieren, machen das selbst. Allen anderen empfehle ich, sich entsprechend fachkundig beraten zu lassen. Es lohnt sich immer, gegenüber dem Mitbewerber die Nase vorn zu haben.

So schnell geht es in der Welt des Internets zu: was früher nur großen Unternehmen vorbehalten war, können wir als kleine Unternehmen selbst in die Hand nehmen und genauso optimal im Internet auftreten, wie die ganz “Großen”. Öffentlichkeitsarbeit im Internet ist gratis und sollte gut geplant sein. Ich werde im nächsten Teil ein paar Grundlagen aus meiner langjährigen Arbeit mit Unternehmen vermitteln. Diese Unternehmen haben es es geschafft haben, durch Pressearbeit im Internet echtes Wachstum zu erzielen.

 

14.04.2015: Digital Leadership für alle: Danke-Schön Event für alle Neugierigen

Für alle, die meinen Vortrag immer mal live erleben wollen, hier mein Danke-Schön Event für alle, die sich dafür interessieren – Ihr seid herzlich eingeladen – natürlich als Geschenk kostenlos – Wert der Eintrittskarte: 199,- EUR netto! In Kooperation mit dem Initiator #FutureConvention, #FutureAward und #MyFutureNetwork, Vorstand DVPT e. V. Hans Joachim Wolff, findet am 14.04.2015 beim DVPT e. V., Aliceplatz 10, 63065 Offenbach, das Event zum Thema „Auswirkungen der digitalen Transformation für Unternehmen in der Praxis“ statt. Ich werde dort über die Digitale Transformation sowie Digital Leadership sprechen.

So geht die Anmeldung

Wer sich kostenlos anmelden möchte, klickt bitte hier, wer die offizielle Seite des Veranstalters besuchen und kostenpflichtig buchen will, klickt hier.

Vielen Dank, dass Ihr mich so gut unterstützt habt – ein großes Dankeschön an alle, die mich begleitet haben im ersten Quartal des Jahres 2015!

Euer

Sanjay

Warum Internetmarketing sehr frustrierend sein kann und wie man den Frust los wird

In meinen Seminare für B2B-Internetmarketing kommen immer mehr Teilnehmer, die einfach frustriert sind. Der Grund: Viele zeitaufwendige und kostspielige Aktionen verhallen ungehört und unbeachtet in den Weiten des Internet. Nach dem Seminar wissen meine Gäste wie erfolgversprechendes Internetmarketing ohne Frust funktioniert.

„Wir haben versucht, etwas im Internetmarketing zu tun für unser Unternehmen. Wir haben ein SEO-Unternehmen etwas machen lassen, aber es hat nicht funktioniert. Wir versenden unseren Newsletter, aber nicht viele lesen ihn. Und die, die ihn lesen, kommen nicht auf unsere Website.“
„Oh, und dann haben wir eine Facebook-Kampagne gestartet, haben inzwischen 5 Freunde und davon sind 2 unsere eigenen Mitarbeiter – die anderen sind uns völlig fremd! Jetzt haben wir gehört, daß wir twittern sollen. Können Sie uns das empfehlen?“

So oder so ähnlich sind die Fragen, die am Anfang meiner Seminare oft gestellt werden. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Aktionismus ohne Strategie bleibt ohne Erfolg

Als ich Webmarketing lernen wollte, sagte mein Lehrer mir etwas sehr wertvolles. Er sagte „Stell Dir eine Straße vor. Wenn Du auf dem linken Gehweg gehst, dann bist Du sicher, wenn Du auf dem rechten Gehweg stehst, bist Du auch sicher. Wenn Du aber in der Mitte stehst, wirst Du überfahren, immer und immer wieder. Im Internetmarketing ist es gleich: Entweder Du machst es richtig (linke Seite) oder gar nicht (rechte Seite). Auf beiden Seiten bist Du sicher mit allen Konsequenzen. Aber wenn Du Internetmarketing nur halb machst, dann wirst Du frustriert sein. Dann sind Deine Aktionen nur ein Schreien im Walde, wo Dir niemand zuhört!“

Entscheiden Sie sich für eine Straßenseite! Und wenn Sie es wirklich richtig machen möchten, dann benötigen Sie eine Strategie: Ein komplettes planvolles Vorgehen, mit dem Sie Ihren Frustfaktor senken können. Stellen Sie es sich einfach so vor: Jemand nimmt Sie an die Hand und begleitet Sie auf Ihrem Weg ins Internetmarketing. eine Hand, der Sie vertrauen können, da diese Hand Erfahrung besitzt.

Internetmarketing ist frustrierend, weil es nicht leicht ist. Es ist einfach, aber nicht leicht. Sie können einfach schnell mal eine Aktion im Internet starten: Sie können Adwords schalten, eine Website aufsetzen, in Facebook ein Konto eröffnen und twittern – alles sehr einfach, denn diese Portale machen es einem sehr einfach.

95% aller B2B-Internetauftritte sind ohne Erfolg

Trotzdem können Sie sehr viel Zeit und Ressourcen verschwenden, so wie es 95% aller B2B-Websites leider machen und trotzdem keinen Erfolg einfahren. Natürlich, Ihre Marketingabteilung zeigt Ihnen gerne den neuen Auftritt, die tollen Aktionen und alles, was dazugehört. Die Frage ist einfach: Wie effektiv sind die Aktionen?
Nun, meiner Erfahrung nach ist blinder Aktionismus der falsche Weg im Internet. Geben Sie sich ein Jahr Zeit und wenden Sie konsequent die iROI-Internetmarketing-Strategie an. Gerne zeige ich Ihnen die erfolgsversprechendsten Wege auf und nehme Sie an die Hand. Allerdings nur, wenn Sie sich wirklich für diesen Weg entschieden haben, sonst hat es keinen Sinn.

Internetmarketing im B2B-Bereich wird Ihnen von vielen Agenturen verspochen, da diese in diesem Feld eine Nische entdeckt haben – und leider viele Entscheider sich einfach blind auf die Agenturen verlassen und sich dann wundern, wenn das Budget verbraucht ist, sich aber nicht wirklich etwas bewegt hat.

Wenn Sie es satt sind, immer den neuesten Trends hinterherzulaufen und dabei auf die Nase zu fallen, dann sorgen Sie bitte dafür, daß Sie ab heute einen jungen (vielleicht arbeitslosen) Menschen als Internetmarketing-Beauftragten in Ihrem Unternehmen einstellen oder benennen, der sich komplett um Ihre Website kümmert. Eine Person, die sich weiterbildet und für Sie Internetmarketing strategisch nach der iROI-Strategie erlernt und dann anwendet!

Nur so werden Sie vom Internetmarketing im B2B langfristig profitieren! Das verstehen die Teilnehmer meiner Seminare und gehen dann glücklich und von Frust befreit zurück – und sie bewegen im Unternehmen etwas.

Wie Sie mit RSS Feeds Ihr E-Mail-Marketing anschieben

Mit RSS Feeds haben Unternehmen eine weitere Möglichkeit neben Newslettern, ihre Nachrichten zu verbreiten. Sanjay Sauldie, Experte für Internetmarketing zeigt, die Vorteile des RSS Feed für Internetnutzer und Anbieter und was Firmen beachten sollten, wenn sie das Inhaltsabo Ihrer Website anbieten.

Dieser Beitrag ist erschienen in der Elektronikpraxis. ELEKTRONIKPRAXIS ist Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für die deutschsprachige Elektronikszene. Redaktion und Branchenexperten berichten 14-tägig über das aktuelle Geschehen in der Elektronikbranche, neue Produkte sowie grundlegende Probleme, Technologien und Lösungsansätze für die Branchen Kfz und Verkehrstechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Datentechnik, Telekommunikation und Konsumelektronik. Besondere Beachtung finden Produkte, Technologien und Applikationen, die für die Leser in Deutschland relevant sind.

Möchten Sie jederzeit wissen, wann auf einer interessanten Website neue Artikel erscheinen? Dann wünschen Sie sich vielleicht so etwas wie ein „Zeitungsabonnement“ für Ihre Lieblings-Webseiten. Traditionell hat mann/frau sich dann in einen Newsletter eingetragen. Per E-Mail schickt Ihnen der Site-Betreiber Neuigkeiten in Ihren Briefkasten.

Nur: steht bei Ihnen vielleicht auch immer öfter auf dem Briefkasten „Bitte keine Werbung einwerfen“? Und, Hand auf‘s Herz – lesen Sie wirklich alle Newsletter? Das ist der Grund, warum RSS neben dem Newsletter zunehmend an Bedeutung gewinnt. Insbesondere auch deshalb, weil die rechtliche Situation bezüglich Versand von E-Mails in Deutschland immer verstrickter wird. Damit haben einige Adresshändler ein absolutes Problem.

Mit RSS können Webnutzerinnen und -Nutzer Nachrichten von Webseiten abonnieren und auf ihrem Computer empfangen.

RSS ist in fast jedem CMS gratis enthalten

ACHTUNG: einige Unternehmen „verkaufen“ Ihnen gerne diesen Service auf der Website für teueres Geld, obwohl es heute in fast jedem Content Management System gratis enthalten ist z.B. in typo3 oder wordpress. Der RSS Feed muss nur aktiviert werden. Ein Klick reicht oft aus! Wenn Sie unsicher sind, sprechen Sie mich an, ich unterstütze Sie dabei, eine echte RSS-Strategie zu entwerfen.

Damit lassen sich Ihre Inhalte automatisch von anderen importieren und damit wird Ihre Message einer sehr großen Menge von Menschen präsentiert. Toll oder? Wenn Sie Ihr Marketing automatisieren möchten, sollten wir einmal darüber sprechen, dafür ist das Internet doch da!

Integration von E-Mail-Marketing und RSS-Technologie

Mit RSS-Feeds können Sie dem E-Mail-Marketing einen neuen Antrieb gegeben. Dafür sollten die Anbieter von RSS-Feeds versuchen, aus ihren RSS-Abonnenten, die meistens anonym sind, Newsletter-Abonnenten zu generieren. Das gelingt, indem die RSS-Feeds auf speziell vorbereitete Seiten weiterleiten und dort auf den Newsletter hinweisen!

Die Kunst im Internetmarketing besteht darin, die Marketingwerkzeuge so einzusetzen, dass sie sich in ihrer positiven Wirkung gegenseitig verstärken und nicht aufheben. Leider passiert das gerade im B2B-Bereich sehr oft. Hier werden einfach ohne Struktur und ohne Strategie Dinge ausprobiert, die dann das vorhergegangene Marketing wieder auf Null ausgleichen.